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« Antworten #30: 05. März 2018, 13:51:01 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Ich würde einen fragen, der sich damit auskennt 


schwierig, wenn das www. nichts weis und man keine Antwort findet ? Dann ist das Teil sicher keine offizielle Prägung, meine ich mal. Von Münzen hab ich aber keine Ahnung,  Nullahnung  nur das was ich im Battenberg finde, kann ich selbst bestimmen. Darum bin ich immer froh wenn hier im Forum durch die Spezialisten Blitzschnell die passende Antwort zur 
Identifizierung erfolgt.

 Detektorforum   

Grüsse  Winken

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« Antworten #31: 05. März 2018, 13:51:52 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Nach Katalogen Ausschau halten, es gibt da eine ganze Menge, vom "Standard Catalog of World Coins" bis zu Spezialkatalogen z.B. fürs Mittelalters.
 

Dazu musst du erstmal wissen wo die gesuchte Münze hin muss und die "einfachen Kataloge" sind da auch keine wirkliche Hilfe, weil diese Münzen auch im Netz zu finden sind Zwinkernd 
Und wer von euch würde 100-300 Euro für Fachliteratur ausgegeben, nur weil er EINE Münze bestimmen will  Idiot 

PS: meine Bücher liegen im vierstelligen Bereich Zwinkernd
 


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« Antworten #32: 05. März 2018, 14:09:26 »
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Ich verstehe irgendwie nicht, warum ich als Sammler eine überteuerte münze beim Händler kaufen soll, wenn ich sie doch auch zum üblichen Marktpreis auf einer Auktion erwerben kann.

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« Letzte Änderung: 05. März 2018, 14:14:21 von (versteckt) » Gespeichert
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« Antworten #33: 05. März 2018, 14:11:27 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Und wer von euch würde 100-300 Euro für Fachliteratur ausgegeben


Genau da liegt der Hase im Pfeffer !  co-ko du machst das richtig, gute Literatur ist durch nichts  zu ersetzen außer durch noch bessere Literatur.     Super   Ich kenne mich wie schon erwähnt, mit Münzen überhaupt nicht aus, da würde ich mir auch nicht für eine Münzbestimmung ein teures Fachbuch anschaffen.  Idiot
Für meine früheren Sammelgebiete die ich sehr ernsthaft und auch sehr gewissenhaft didaktisch aufgebaut habe, hatte ich im Laufe der Jahre auch einen fünfstelligen DM Betrag für Literatur ausgegeben. Eine eigene Bibliothek ist  unverzichtbar wenn man sich sehr ernsthaft mit einem oder mehreren Themen langfristig befasst. Viele dieser Quellen sind oftmals auch nur noch antiquarisch erhältlich, bringen dann aber auch bei späteren Wiederverkäufen z.B. bei Sammlungsauflösungen das Geld wieder locker herein. 


Grüsse   Weise    Berni

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« Antworten #34: 05. März 2018, 14:42:08 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Mit richtigen Münzsammlern meine ich eigentlich die, die ihre Münzen für viel Geld auf Münzbörsen kaufen und nicht Sammler von Kaiserreich Pfennigen und Alumünzen. Es ging doch ursprünglich um die MA Münze die ein Sammler zum Silberpreis kaufen wollte.


Achso, ja. Das stimmt dann, da bringen Bodenfunde in der Regel weniger ein.

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« Antworten #35: 05. März 2018, 15:48:04 »
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@Co-Ko Na es lohnt sich schon eher, wenn man ne Sammlung hat oder Münzen eines bestimmten Typs immer wieder findet. Und die müssen nicht immer so teuer sein, für ein Bestimmungsbuch für Brandenburger Denare (auf CD-ROM) habe ich nur 20 Euro bezahlt. Und dann gibt es ja auch noch Bibliotheken, auch wenn die Bücher dort nicht immer ganz aktuell sind, bei meiner Sie haben nicht die Berechtigung Links zu sehen.
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Unibibliothek
kann man sogar (auch als Nicht-Student) über Fernleihe bestellen.

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« Antworten #36: 31. Oktober 2018, 20:47:32 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)


Zitat:Geschrieben von (versteckt)
[size=10]Hinzugefügt 03. März 2018, 09:52:53:[/size]

Auch bei Auktionen ist immer Vorsicht geboten, Original oder doch nicht oder so gut das es als Original durchgeht.
Allein schon der Satz Lächelnd die Beschreibung ist keine zugesicherte Eigenschaft Nono Nono Nono sollte zu Denken geben.

Es gibt aber auch noch einige sehr seriöse Auktionshäuser auf die man bei den Zuschreibungen der Objekte absolut vertrauen kann. Super Die sind natürlich bei erfahrenen Sammlern bekannt und geschätzt, aber der Sicherheitsgedanke hier, treibt natürlich den Preis nach oben. :Smiley Die größte Gefahr bei Käufen ist, das der, ich sage mal "unseriöse Verkäufer "natürlich sofort merkt wen er vor sich hat und danach sein Verkaufsgespräch steuert. Sammlernovicen werden schon von den erfahrenen Händlern auf 5 Meter`n vor dem Stand gerochen und dann gnadenlos über den Tisch gezogen.

Glauben kann man in der Kirche, selber Wissen ist besser und billiger.

Grüsse Weise Berni





Servus ,

entschuldigt wenn ich so alte Themen nochmal aufwärme....bin ja neu hier und lese eben die Themen gerade so durch …
Bei uns Sammlern ist es eben wirklich so da man Lehrgeld zahlt ….habe ich auch zu genüge (teile das Hobby von Berni)….Die seriösen Händler ...z.b. mit sitz in Hamburg (zumindest ein sehr bekannter) bietet im Moment z.b. Deutsche Kreuze in Gold von SuL (Steinhauer&Lück) mit der 4 auf der Nadel an ….Es ist bis heute nicht bekannt ob SuL DKs produziert hat , man geht aber davon aus das es nicht der Fall war....leider findet man hierzu in den Beschreibungen keinerlei Hinweis , obwohl es den Spezialisten sehr wohl bekannt ist …..also auch bei den seriösen ist schon manchmal etwas Fachwissen und Vorsicht gefragt ….Diese Stücke , selbst wenn sie vor Mai45 produziert worden wären sind am Sammelmarkt einfach nur einen Bruchteil wert weil zu umstritten ….und ich denke auch der Händler würde sie nicht ankaufen wie die gesicherten Hersteller.....nur verkaufen ...hmmm warum nur?  
Gruß
Andreas

achja ….Wenn der Händler nur Silberwert zahlen will sag ihm einfach das du selber zur Scheideanstalt gehst ….die kaufen denke ich auch Historische Münzen an …

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« Letzte Änderung: 31. Oktober 2018, 21:04:06 von (versteckt) » Gespeichert
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