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 >  Fundforen > Unbekannte Funde - UFOs (Moderator: MichaelP) > Thema:

 Kappe, Knopf oder ...

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Avatar  Kappe, Knopf oder ...  (Gelesen 595 mal) 0
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(versteckt)Themen Schreiber
#0
22. März 2026, um 21:25:23 Uhr

Hallo,

habe folgendes gefunden.
Könnte das ein Knopf sein?
Messing, an der Spitze eine blumenartige Verzierung, ca. 1 cm Durchmesser

fragende Grüße!


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knopf_oben.jpg
knopf_seite.jpg
knopf_unten.jpg
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(versteckt)
#1
22. März 2026, um 21:59:12 Uhr

...Kappe von einem Verschlussstopsel.    Nullahnung

   Grüsse.   Winken

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(versteckt)
#2
26. März 2026, um 17:49:11 Uhr

Vielleicht auch ein Bechergewicht ?

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(versteckt)
#3
26. März 2026, um 17:58:00 Uhr

ziemlich sicher ein Knopf

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(versteckt)
#4
26. März 2026, um 18:54:25 Uhr

Die Verzierung stellt einen Pfau dar.

Offline
(versteckt)Themen Schreiber
#5
26. März 2026, um 21:26:59 Uhr

@PeterSalier - Pfau könnte sein - man muß aber schon sehr gute Augen haben, ist nur ca. 3 mm groß
 
@Phurlophanz - Bechergewicht nur gefüllt - so wiegt es nur 0,9 g

@ratispon - Knopf könnte mit Blei o.ä. ausgegossen gewesen sein, irgendwelche weien Reste sind innen

@berni - Flaschen-/Flaconverschluß?

Grüße!

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(versteckt)
#6
26. März 2026, um 21:33:19 Uhr

Ich bin auch bei Knopf. Ich finde öfter Schalen. Manchmal auch mit einem Unterteil aus Blech mit Öse dran. Sind zweiteilige Knöpfe.

« Letzte Änderung: 26. März 2026, um 21:35:30 Uhr von (versteckt) »

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(versteckt)
#7
26. März 2026, um 22:45:03 Uhr

...das ist ganz sicher kein Knopf !  Knopfschalen sind immer geprägt, diese zweiteilige Fertigung kam erst

   Mitte des 19.Jhd. auf, z.B. im Kgr. Hannover, das waren aber Importknöpfe aus England für die Offz. der

   Armee. Ich sehe da im inneren der Gusskappe Verfärbung der Klebereste und keinerlei Hinweis das sich

   dort eine Öse befunden hat. Meine Einschätzung für die Kappe wäre 18. bis Mitte 19.Jhd.

   Grüsse.    Winken

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(versteckt)
#8
27. März 2026, um 16:34:22 Uhr

Ich habe zwei ähnliche Objekte gefunden und bin auch eher bei einem Trachtenknopf, der mit etwas gefüllt war, was die Öse getragen hat. Die Teile, die man heute kaufen kann, sehen identisch aus.
Das rechte Objekt ist leicht magnetisch, das linke nicht.

Wäre bei mir im gewissen Sinne ein Ausgleich, da etwas, was hier als "Maschinenteil" angesprochen wurde, tatsächlich ein vergoldeter Verschlussstopfen von "Kölnisch Wasser" war... Zwinkernd
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1774625254453.jpg
1774625254460.jpg
1774625254465.jpg

« Letzte Änderung: 27. März 2026, um 16:37:23 Uhr von (versteckt) »

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#9
28. März 2026, um 18:07:50 Uhr

Hallo bleiman, kann dir leider erst  heute antworten,

alle diese Stücke bei denen die Bodenplatte abgefallen ist und die von oben " hui " und von unten " pfui" aussehen sind
natürlich Knöpfe.
Die Schale  wurde gestanzt und gebogen, vorher verziert und dann mit Kitt Material verfüllt damit die Bodenplatte 
mit der Öse beim aushärten an die Schale kleben bleibt, also beide Teile werden sozusagen zusammengeklebt.
Ich könnte mir auch vorstellen das die Bodenplatte an der Öse angefasst wird und in flüssiges Zinn getaucht und auf die
Schale aufgedrückt wird.
Was für Klebe Materialien verwendet wurden da könnte einer noch seine Doktorarbeit drüber schreiben, habe auch 
schon öfter gipsartige Reste am Rand gefunden.
Oft finde ich diese Sorte auch bei Weißmetallknöpfen  ( Kn. 62/9)bei denen leider die Platte unten nicht lange hält.
Aber es gibt auch komplette Exemplare als Rarität.
Hast den Knopf mal wieder fein zum glänzen gebracht.
Ich denke die Knopfsorte gab es nur im 18. Jh. mit dem Zusammenkleben, später bördelte man nur noch die Ränder um.

 Mit besten Grüßen Nespora


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RS Mühlenkn. Station 8.jpg
gestanzt und gebogen Kn.62,9 .jpg
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