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(versteckt)Themen Schreiber
#0
06. März 2017, um 21:04:17 Uhr

War ja ganz schön was los auf der Numismata in München.  Schockiert
Der Laufer war wohl auch dabei, liest sich zumindest so.
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http://www.polizei.bayern.de/lka/news/presse/aktuell/index.html/257307


« Letzte Änderung: 06. März 2017, um 21:08:44 Uhr von (versteckt) »

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#1
06. März 2017, um 22:00:51 Uhr

Interessant finde ich, dass kein Deutscher verhaftet wurde.

Die waren wohl vorgewarnt vor dem Kulturgutexperten

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#2
06. März 2017, um 22:21:32 Uhr

Ach

diese Leute div.Nationen hätte schon viel früher das Handwerk gelegt.
Die sind dort bestimmt nicht das erste mal ?
Jedes Wochenende auf div.Märkten bei uns sind die am abschöpfen.
Ist aber noch das kleinere Übel wenn man sich die Situation bei uns anschaut.

schwingi

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#3
06. März 2017, um 22:47:52 Uhr

Ich bin 10 Minuten nach 10 am Samstag dort in den Ausstellungsräumen mit Verspätung wegen eines Staus vor München angekommen. Da war alles schon vorbei. Habe über diesen Vorfall von meinem Freud danach erfahren.. Der hatte mir alles sehr genau erzählt. 4 bis 5 Personen ließen diesen Händler aus Dänemark ( Afganistan) dann auflaufen, indem sie seinen Stand umzingelt hatten. Das war auch ganz klar, wenn ich diese Teile auf dem Bild sehe. Schon das bronzezeitliche Beil aus Luristan verät einem alles. Diese Bronzezeitlichen Gräber in Luristan werden und wurden im großen Stil geplündert. Man sieht diese als Wiege der bronzezeitlichen Kunst an die von ungeheuerem wissenschaftlichem Interesse ist und von bedeutetem Kulturinteresse. 4 Stände davor war ein Bulgare der dann in aller Eile alles in seine Koffer schüttete und sofort die Messe verließ. Es hat sich leider noch  nicht herumgesprochen, daß solche Sachen auf den Börsen nicht mehr zu verkaufen sind. Schon letztes Jahr wurden Händler aus Bulgarien an der ungarischen Grenze, die zur Numismata nach München wollte, abgefangen. Ansonsten gab es auf der Numismata nur noch ganz wenig in dieser Art zu sehen gegenüber früher.
Derfla  Winken

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#4
06. März 2017, um 23:04:19 Uhr

Habe auf den ersten Blick das Zeug aus luristan, sprich Afghanistan, erkannt. Wenn ich mal überlege wie viel davon bei ebay verkauft worden ist als die Taliban Geld brauchten, dann ist das was die da auf der Messe gesichert haben ein Witz. Da gingen damals jeden Tag dutzendfach Dolche, Beile und Lanzen für 30-50€ weg.

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#5
11. März 2017, um 18:02:35 Uhr

Geschrieben von Zitat von Grim
Habe auf den ersten Blick das Zeug aus luristan, sprich Afghanistan, erkannt. Wenn ich mal überlege wie viel davon bei ebay verkauft worden ist als die Taliban Geld brauchten, dann ist das was die da auf der Messe gesichert haben ein Witz. Da gingen damals jeden Tag dutzendfach Dolche, Beile und Lanzen für 30-50€ weg.


genau[reiter]

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#6
03. April 2017, um 16:37:47 Uhr

In der neuesten Ausgabe des Numismatischen Nachrichtenblattes liest sich das aber etwas anders..danach waren die meisten Artefakte billige Fälschungen und die Münzen Allerweltsware ... glaube auch nicht das hier der große Schlag gegen das organisierte Verbrechen geführt wurde sondern es sollte nur ein Exempel auf Basis des neuen Kulturgutschutzgesetzes statuiert werden  Reiter mit zweifelhaften Mitteln (merkwürdige Auslegung der Nachweispflichten) die stark an Rechtsbeugung grenzen  Rundumschlag....da passen natürlich Nationalitäten wie Afghanen und  Bulgaren ins schöne Bild des deutschen Michel mit der derzeit grassierenden Vorderbundestagswahlislamausländerterrorissismusundasylantenphobie   Knüppel


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« Letzte Änderung: 03. April 2017, um 16:43:17 Uhr von (versteckt) »

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#7
03. April 2017, um 16:59:01 Uhr

Wenn man das eine so liest... und dann das andere... dann wundert man sich doch, wie geduldig Papier sein kann.

LG
Elgonzo

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