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 >  Schatzplanet > Nachrichten & Presse (Moderator: Tigersteff) > Thema:

 Wieder ein unfassbarer Raub von Antiken

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Avatar  Wieder ein unfassbarer Raub von Antiken  (Gelesen 3069 mal) 0
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#15
09. September 2026, um 18:21:52 Uhr

Geschrieben von Zitat von Drusus
ob Museen überhaupt noch Originale ausstellen sollen.


...wenn die Sicherungskonzepte auf den technologisch aktuellen Stand wären und während der Schliessungszeiten

   bewaffnetes Sicherrungspersonal anwesend wäre, würde sich die Frage nicht stellen. Die Anfertigung von

   Museumsreplikaten macht wenig Sinn und wäre zudem auch ein nicht unerheblicher Kostenfaktor.

   Wenn nur noch Kopien gezeigt werden, dann kann man den Laden gleich schliessen und sich am Kiosk

   einen Ausstellungskatalog kaufen.

   Grüsse.   Winken

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#16
09. September 2026, um 19:35:37 Uhr

Geschrieben von Zitat von berni
Wenn nur noch Kopien gezeigt werden, dann kann man den Laden gleich schliessen und sich am Kiosk   einen Ausstellungskatalog kaufen.

Ganz meine Meinung. Wenn ich schon in ein Museum gehe, dann will ich auch Originale sehen. Ich kann das allerdings nicht wirklich begründen.

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#17
10. September 2026, um 08:49:44 Uhr

Immer das Selbe, erst wird an der Sicherungstechnik gespart und dann wird gejammert, wahrscheinlich 
war die Diebstahlsicherung selbst schon museumreif.

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(versteckt)Themen Schreiber
#18
10. September 2026, um 14:48:35 Uhr

Hi.

Ich möchte natürlich auch gerne Originale im Museum sehen.
Aber mal ehrlich gesagt, wer erkennt im Museum ob da ein Original oder ein gut gemachtes Replik liegt. Ich würde mal sagen, dass das keinem auffällt wenn es nicht dabei steht.
Und wenn man es nicht weiß schaut man sich die Dinge mit den selben Augen an wie die Originale.

Fazit,  wenn ich die Sachen nicht oder noch nicht so schützen kann wie es erforderlich ist  stelle ich halt solange Republiken aus.

Gruß CR

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#19
10. September 2026, um 15:25:44 Uhr

...das kommt natürlich auf die einzelnen Objekte an. Den Goldschatz von Manching hätte man mit 

   Repliken vergleichsweise zu einem Spottpreis  herstellen können. Die Objekte die in Dresden gestohlen

   wurden, könnten nur von Gold u. Silberschmieden in aufwendigster Lohn u. Zeitarbeitarbeit als Kopien

   Neu erschaffen werden. 

   Es würde niemanden Einfallen, z.B. die Bilder der alten Meister in der "Alten Pinakothek" in München 

   durch Kopien zu ersetzen. Obwohl es Leute gibt, die das künstlerisch umsetzen könnten. Zu erinnern

   wäre an  "Gott hab ihn Seelig" Konrad Kujau der nicht nur die Tagebücher Neu erschaffen hat, sondern

   auch Alte u. Neue Meister vorzüglich kopiert hat. 

   Es würde auch keinen Sinn ergeben, ein Museum in Gänze zu einem Hochsicherheitstrakt hochzurüsten.

   Sensible Ausstellungsstücke in eigens speziell gesicherten Räumen unterzubringen wäre sicherlich auch

   dem Besucher zuzumuten und zudem finanziell vertretbar. Die Ausstellungsdidaktik wäre individuell evtl.

   neu anzupassen und alles wäre gut. Es braucht nicht immer Hochleistungselektronik, das gute alte Schloss

   hat auch noch im 21.Jhd. noch nicht seine Sicherrungsfunktion verloren.

   Grüsse.   Winken

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