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 >  Fundforen > Unbekannte Funde - UFOs (Moderator: MichaelP) > Thema:

 Konisches Rohr aus Bronze mit Verzierungen - Römisch oder neuzeitlich?

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Avatar  Konisches Rohr aus Bronze mit Verzierungen - Römisch oder neuzeitlich?  (Gelesen 447 mal) 0
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Offline
(versteckt)Themen Schreiber
#15
vor 5 Stunden

Fairerweise muss man sagen, dass die KI das auch vorgeschlagen hatte, ich es aber nicht glauben wollte. Letztlich kann die KI nur unterstützen, einem aber nicht das Denken vollständig abnehmen. Platt

Offline
(versteckt)
#16
vor 5 Stunden

Schön, dass die KI auch Alternativen zum Blasebalgabschluss hat8)

Offline
(versteckt)
#17
vor 4 Stunden

Aber die Kugeln sind doch geschlossen und nicht offen wie beim Lars.

Hinzugefügt vor 4 Stunden:

Ich sehe jeden Tag bei FB was dabei rauskommt, wenn man KI benutzt. Ich kann sagen, das mich das in keinster Weise überzeugt.

« Letzte Änderung: vor 4 Stunden von (versteckt), Grund: Doppel-Beitrag zusammengefasst »

Offline
(versteckt)Themen Schreiber
#18
vor 4 Stunden

Geschrieben von Zitat von MichaelP
Aber die Kugeln sind doch geschlossen und nicht offen wie beim Lars.

Aber es kann auch sein, dass das kugelförmige Ende bei mir nur ausgebrochen ist.

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Bild3.jpg
Bild4.jpg
Offline
(versteckt)
#19
vor 3 Stunden

Kann es sein das an der Kugel und dem Rohr noch eine Rundöse war ?

Offline
(versteckt)Themen Schreiber
#20
vor 1 Stunde

Das ist durchaus möglich. ich wüsste zwar nicht wozu, aber ich bin für alle Ideen offen.

Offline
(versteckt)
#21
vor 47 Minuten

Wie massiv oder schwer ist das Teil eigentlich?

Die Bildsuche hatte mich auch auf verschiedene Pfade geführt, sogar bis in die Bronzezeit.

Viele Grüße
Jacza

Offline
(versteckt)Themen Schreiber
#22
vor 34 Minuten

Sorry, ich habe das Gewicht völlig unterschlagen: 38 g. Das "Rohr" kommt eher dickwandig rüber, am dicken Ende sind es ca. 3 mm Wandstärke.
Ja, es gibt sehr viele Interpretationen zu diesem Teil.
Tatsache ist, dass die nähere Umgebung bekannt ist als Siedlungsstätte vom Neolithikum über die Bronze-, Eisen- und Kaiserzeit bis zum Frühmittelalter. In 250 m Entfernung befindet sich noch heute ein früher regional sehr bedeutendes Rittergut.

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