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 (Lehm)Brocken sucht Bestimmung - Hüttenlehm?

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Avatar  (Lehm)Brocken sucht Bestimmung - Hüttenlehm?  (Gelesen 869 mal) 0
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Offline
(versteckt)Themen Schreiber
#0
17. April 2016, um 18:08:39 Uhr

Servus zusammen,
dieser Lesefund bereitet mir ein bisschen Kopfzerbrechen.
Für mich sieht es aus wie ein Lehm- bzw. Tonbrocken, deshalb dachte ich an einen Rest von Hüttenlehm, es sind auch andere Partikel von Gestein darin erhalten. Andererseits könnte es evtl. auch ein Abfallprodukt von etwas sein?!
Vielleicht weiß jemand von Euch Bescheid.
Danke schon mal vorweg.

Gruß


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20160417_185846.jpg
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20160417_185913.jpg
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(versteckt)
#1
17. April 2016, um 18:27:44 Uhr

Da musst du das gelump zur Analyse einschicken um was zum alter und so rauszufinden.
Ich würde solchen  Frums! nicht aufheben,geschweige mir den kopf zerbrechen.

Sorry
Gruss rollenheini

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(versteckt)
#2
17. April 2016, um 18:28:08 Uhr

Sieht sehr nach Hüttenlehm von einem abgebrannten Haus aus oder dem Rest von einer Schale um Getreide etc zu zu trocknen
  Super

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(versteckt)Themen Schreiber
#3
17. April 2016, um 18:45:29 Uhr

Danke an Insurgent, noch kurz zur Info, das Teil hat an der längsten Stelle einen Ø von ca. 55 mm.

Geschrieben von Zitat von rollenheini
Da musst du das gelump zur Analyse einschicken um was zum alter und so rauszufinden.
Ich würde solchen Frums! nicht aufheben,geschweige mir den kopf zerbrechen.

Sorry
Gruss rollenheini

Ist ja zum Glück jedem selbst überlassen, was man aufliest Zwinkernd
Dennoch kann solch ein Teil unter Umständen ein Anzeichen für eine evtl. Siedlungsfläche sein, und bei solchen stichprobenartigen Begehungen geht es ja darum, erste Anzeichen bzw. ein gewisses Potenzial zu erkennen.

Gruß und GF

« Letzte Änderung: 17. April 2016, um 18:45:55 Uhr von (versteckt) »

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(versteckt)
#4
17. April 2016, um 19:01:43 Uhr

Luca, müßte Hüttenlehm sein,such mal weiter in der umgebung, ist denn nichts an ehemalige Wüßtung was bekannt.

lg Lanze

Offline
(versteckt)Themen Schreiber
#5
17. April 2016, um 19:07:07 Uhr

Geschrieben von Zitat von Lanze
Luca, müßte Hüttenlehm sein,such mal weiter in der umgebung, ist denn nichts an ehemalige Wüßtung was bekannt.

lg Lanze

In der näheren Umgebung sind durchaus metallzeitliche und neolithische Siedlungen bekannt, auch der Fundort ist relativ siedlungsgünstiges Gebiet. Über eine überlieferte Wüstung ist mir allerdings nichts bekannt.

Gruß und Gut Fund

Offline
(versteckt)
#6
17. April 2016, um 19:12:16 Uhr

Geschrieben von Zitat von Luca
Danke an Insurgent, noch kurz zur Info, das Teil hat an der längsten Stelle einen Ø von ca. 55 mm.

Ist ja zum Glück jedem selbst überlassen, was man aufliest Zwinkernd
Dennoch kann solch ein Teil unter Umständen ein Anzeichen für eine evtl. Siedlungsfläche sein, und bei solchen stichprobenartigen Begehungen geht es ja darum, erste Anzeichen bzw. ein gewisses Potenzial zu erkennen.

Gruß und GF

Warum wendest du dich dann nicht an die Archäologie,die können besser feststellen,obs was interessantes ist

Offline
(versteckt)Themen Schreiber
#7
17. April 2016, um 19:17:00 Uhr

Dies werde ich morgen tun, nur will ich meinem Archäologen nicht jeden Brocken Erde schicken, wenn es nicht mal das ist, was ich vermutet habe. Zwinkernd
Vielleicht hat ja auch der ein oder andere hier im Forum ein ähnliches Stück gefunden und kann nun sagen, um was es sich handelt.

Gruß

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(versteckt)
#8
18. April 2016, um 05:54:14 Uhr

Guten Morgen,

 
fast 800 Beiträge und noch immer kein Maßstab auf dem Foto.Cool

 
 
Hört doch bitte auf jedes Stück „dem Archäologen“ zeigen zuwollen!
 
Die AnspracheHüttenlehm steht doch, was soll der Archäologe sonst noch dazu sagen? Interessant wäre nur noch ob es sich um neuzeitlichen, mittelalterlichen oder gar vorgeschichtlichen Hüttenlehm handelt. Dies ist aber eher über die keramischen Befunde festzustellen.
 
Nach der Faustformel kann man aber davon ausgehen, jeweicher und bröseliger der Hüttenlehm desto eher ist eine Datierung in das Mittelalter oder in die Neuzeit wahrscheinlich. Nach meinen Erfahrungen sind gerad vorgeschichtliche Brocken von Hüttenlehm relativ hart (hoch)gebrannt.

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(versteckt)Themen Schreiber
#9
18. April 2016, um 16:20:11 Uhr

@Levante: Erst die anderen 700 Beiträge durch schauen, bevor du sowas schreibst bitte ;-)
Wie bereits gesagt wurde, bestätige mir nun auch mein Archi, dass der Brocken nur über Beifunde näher bestimmbar ist. Zudem meinte er, je weicher der Lehm ist, desto eher ist ein vor- oder frühgeschichtlicher Ursprung wahrscheinlich, je härter, desto eher stammt es aus dem MA bzw. der Neuzeit.
Falls der Acker jetzt noch begehbar ist, versuche ich zeitnah eine Nachsuche zu machen, da ich das Teil nicht selbst gefunden habe.

Gruß

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(versteckt)
#10
18. April 2016, um 16:32:27 Uhr

Gutes Auge Luca... Hatte heute einen Besuch bei meinem Archäologen und wollte gerade nachtragen das es sich wohl um Hüttenlehm handeln kann aber dir ist ja schon gut geholfen worden...Ach so hast ja nicht selber gefunden aber egal trotzdem gutes Auge der Junge...


Gruß SpAß'13

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