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 >  Fundforen > Fundkomplexe (Moderatoren: Drusus, MichaelP) > Thema:

 Erste Ausflüge mit Version 4.1 Deus 2 (Mono) - super gelaufen

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Avatar  Erste Ausflüge mit Version 4.1 Deus 2 (Mono) - super gelaufen  (Gelesen 291 mal) 0
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(versteckt)Themen Schreiber
#0
15. März 2026, um 20:04:23 Uhr

Nach jedem Softwareupdate oder Detektorwechsel ist als erstes immer mein "Pfennigacker" zum testen dran.
Da kamen im Laufe der letzten Jahre immer mal wieder vereinzelte Hochrandpfennige aus dem 11.JH ans Licht.
Diesmal gleich 3 Stück- super.
Erster Pluspunkt für Version 4.1 .
Meiner Meinung nach, ist die "Trennschärfe" deutlich verbessert.
Auch tiefliegende, leise Signale kommen irgendwie sauberer rein.
Ebenfalls funktioniert das pinpointen per Kreuzschwenk deutlich besser.
Viele Signale gleich mit dem ersten Spaten voll im Aushub.
Da "meine" Äcker alle zigfach abgelaufen sind, versuche ich noch Funde durch maximale Tiefe zu machen.
Generalprogramm als 2 Ton, sehr niedrige Reaktion mit 1, relativ langsames schwenken und max. Sens mit 99.
Und es scheint  auf meinen brandenburger Sandäckern gut zu funktionieren, wie man an den Funden sieht.
Als nächstes war der "Fibelacker" dran und wie erhofft, eine Armbrustfibel ca. 200-300 n.Chr.
Zweiter Pluspunkt für 4.1 .
Seltsam das keine Spur eines Nadelhalters zu sehen ist, wie soll das funktioniert haben ?
Und alles absolutes Highlight für mich, ein Bucketlist-Fund, auf den ich seit 11 Jahren warte.Küsschen
Endlich ein ganzer Thaler !!!  
Ganz schöner Brummer.
Beim erfühlen im Aushub hab ich fest mit 20 DDR Mark, bestenfalls mit Adolfsilber gerechnet und war super glücklich mich geirrt zu haben.
Die 48tel etc. hab ich ja inzwischen im Hunderterpack, allein an diesem Wochenende 3 mal.
Auch wenn er nicht, wie erwartet, aus Preußen oder Sachsen, sondern überraschenderweise aus Bayern kommt.
Dann noch ein bisschen anderer Kram und natürlich wieder viele Knöpfe.
Super gelaufen dieses Wochenende, ich bin happy.

Gruß


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« Letzte Änderung: 15. März 2026, um 20:07:59 Uhr von (versteckt) »

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#1
15. März 2026, um 20:16:42 Uhr

Da hast aber mal ordentlich abgeräumt    Super

Glückwunsch !  LG Sw!

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#2
15. März 2026, um 20:28:02 Uhr

Glückwunsch, richtig geiler Fundkomplex Küsschen So ein Thaler fehlt mir auch noch.
Die Hochrandpfennige sind auch richtig hübsch Super

Gruß Michael

« Letzte Änderung: 15. März 2026, um 20:37:14 Uhr von (versteckt) »

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#3
15. März 2026, um 21:06:48 Uhr

Glückwunsch zu dem Komplex:-*!Davon kann man bei mir nur träumen.Hier ist eine ganz große Flaute!:-[
Aber das hat man schon mal...weiter den Zauberstab schwingen!
                                                                                                   LG  Lotti

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#4
16. März 2026, um 09:32:12 Uhr

Glückwunsch Winken über die 3 "Mühlenknöpfe" wird Nespora sich sicher freuen Reiter

Lieben Gruß

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#5
16. März 2026, um 18:44:03 Uhr

Geschrieben von Zitat von Immer
Nach jedem Softwareupdate oder Detektorwechsel ist als erstes immer mein "Pfennigacker" zum testen dran.
Da kamen im Laufe der letzten Jahre immer mal wieder vereinzelte Hochrandpfennige aus dem 11.JH ans Licht.
Diesmal gleich 3 Stück- super.
Erster Pluspunkt für Version 4.1 .
Meiner Meinung nach, ist die "Trennschärfe" deutlich verbessert.
Auch tiefliegende, leise Signale kommen irgendwie sauberer rein.
Ebenfalls funktioniert das pinpointen per Kreuzschwenk deutlich besser.
Viele Signale gleich mit dem ersten Spaten voll im Aushub.
Da "meine" Äcker alle zigfach abgelaufen sind, versuche ich noch Funde durch maximale Tiefe zu machen.
Generalprogramm als 2 Ton, sehr niedrige Reaktion mit 1, relativ langsames schwenken und max. Sens mit 99.
Und es scheint auf meinen brandenburger Sandäckern gut zu funktionieren, wie man an den Funden sieht.
Als nächstes war der "Fibelacker" dran und wie erhofft, eine Armbrustfibel ca. 200-300 n.Chr.
Zweiter Pluspunkt für 4.1 .
Seltsam das keine Spur eines Nadelhalters zu sehen ist, wie soll das funktioniert haben ?
Und alles absolutes Highlight für mich, ein Bucketlist-Fund, auf den ich seit 11 Jahren warte.Küsschen
Endlich ein ganzer Thaler !!!
Ganz schöner Brummer.
Beim erfühlen im Aushub hab ich fest mit 20 DDR Mark, bestenfalls mit Adolfsilber gerechnet und war super glücklich mich geirrt zu haben.
Die 48tel etc. hab ich ja inzwischen im Hunderterpack, allein an diesem Wochenende 3 mal.
Auch wenn er nicht, wie erwartet, aus Preußen oder Sachsen, sondern überraschenderweise aus Bayern kommt.
Dann noch ein bisschen anderer Kram und natürlich wieder viele Knöpfe.
Super gelaufen dieses Wochenende, ich bin happy.

Gruß








Hast du beim General Programm die Frequenz runtergesetzt auf 14 oder 24 KHZ? Gibts viel Eisen auf deinem Acker ?und hat sich denn da spürbar zur Version 3 etwas verbessert? Auf meinem Spezial Acker mit extrem viel Eisen versagte die 3 ja  komplett .... Winken

« Letzte Änderung: 16. März 2026, um 18:54:09 Uhr von (versteckt) »

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#6
16. März 2026, um 19:14:25 Uhr

Geschrieben von Zitat von Immer
Seltsam das keine Spur eines Nadelhalters zu sehen ist, wie soll das funktioniert haben ?

Das ist vermutlich eine Armbrustfibel mit umgeschlagem Fuß, d.h. am Ende gab es noch einen zurückgebogenen Nadelhalter, der wohl abgebrochen ist, so wie hier ungefähr: Sie haben nicht die Berechtigung Links zu sehen.
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(versteckt)Themen Schreiber
#7
16. März 2026, um 19:30:09 Uhr

Geschrieben von Zitat von -WIDUKIND-
Hast du beim General Programm die Frequenz runtergesetzt auf 14 oder 24 KHZ? Gibts viel Eisen auf deinem Acker ?und hat sich denn da spürbar zur Version 3 etwas verbessert? Auf meinem Spezial Acker mit extrem viel Eisen versagte die 3 ja komplett .... Winken
 

Nein, ich bin bewusst bei 40 KHZ geblieben.
Ich mag zwar eigentlich nicht das ganze kleine Gefitzel ausbuddeln, habe aber für mich festgestellt, das seltsamerweise, im Gegensatz zur allgemeinen Lehrmeinung, die Tiefenleistung auch bei größeren Objekten deutlich (um die 10-20%) besser ist als , mit den niedrigeren Frequenzssets.
Einfach mal auf dem Acker bei einem tiefen Signal mit 40 KHZ auf 14 KHZ wechseln und testen.
Meinen sehr niedrigen Eisenton hab ich auf Lautstärke 10 stehen und ignoriere bewusst Buntmetallpiepser die direkt mit dem Eisenton zusammen kommen, um dadurch weniger Schrott zu buddeln.
Auch wenn ich dann was liegen lasse, was vielleicht direkt neben dem Eisen liegt.
Meine Äcker sind sehr sandig, teils ähneln sie eher Badestränden, ich habe schon ernsthaft über Beachprogramm und Sandscoop nachgedacht, kein Witz.
Eigentlich git´s auch wenig Eisen und wenn dann total verrottet.
Dafür ist Buntmetall und Silber meistens super erhalten.
Von der 4.1 im Monogebrauch bin ich ganz angetan, fühlt sich besser an.
Ruhiger, sauberer auch bei maximaler Sens und Reaktion 1 .
Auch erscheinen mir kleine,feine Signale an der Hörgrenze sauberer.
Und wie schon oben geschrieben, klappt das pinpointen per Kreuzschwenk jetzt bei mir auch eindeutig besser als zuvor.
Wie gesagt, alles ohne Stereofeatures.

Gruß

« Letzte Änderung: 16. März 2026, um 19:33:42 Uhr von (versteckt) »

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#8
16. März 2026, um 19:46:04 Uhr

Traumhaft -von einem Sandacker kann ich nur träumen -hier gibts Stellen da muss ich im Sommer einen Spaten(angeschliffen) mit Gewalt reintreten um 3cm tief zu kommen. Zum Teil auch voll mit Kalkstein.Mal gucken ob ich die Tage Nerven habe 4.1 auszuprobieren -hab mir ja extra für solche Zwecke Erde vom Extremen Eisen  Acker mit genommen und mir die ganzen Test Ergebnisse notiert .Schön das du uns daran teilhaben lässt an den Updates mit Ergebnissen im Feldtest -ist ja alles hier im Forum ziemlich ruhig geworden.Winken

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#9
16. März 2026, um 20:06:02 Uhr

Geschrieben von Zitat von Immer
Meinen sehr niedrigen Eisenton hab ich auf Lautstärke 10 stehen und ignoriere bewusst Buntmetallpiepser die direkt mit dem Eisenton zusammen kommen, um dadurch weniger Schrott zu buddeln.

Das klappt dann auch nur auf Sandböden gut. In lehmigeren Böden rutschen die niedrigen Leitwerte gerne mal in den Eisenbereich, z.B. dünne hochkant Münzen (die sind meist älter), kleiner Schmuck etc. Bei guten Stellen lohnt es sich deshalb, auch mal unsaubere Signale zu graben, da hast du bestimmt noch einiges Interessantes liegen gelassen. Für die Vermeidung von Schrott nutze ich da vor allem auch die X-Y-Anzeige. Auch erreicht man mit Reaktion 2,5 oder 3 bessere Ergebnisse bei Kleinfunden.

Hochrandpfennige habe ich bei mir noch gar nicht gefunden. Bei so vielen auf einer Fläche vermute ich ja fast einen Hort... Auf jeden Fall schon sehr beeindruckend, was da alles zusammen gekommen ist.

« Letzte Änderung: 16. März 2026, um 20:09:18 Uhr von (versteckt) »

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(versteckt)Themen Schreiber
#10
vor 2 Stunden

Ich bilde mir zumindestens ein, schlechte Buntmetallsignale von nicht komplett ausdiskriminierten Eisen unterscheiden zu können.
Im Zweifelsfall buddel ich.

Gruß


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