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 >  Schatzplanet > Nachrichten & Presse (Moderator: Tigersteff) > Thema:

 5 Meter tiefes Loch im Teutoburger Wald gebuddelt

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Avatar  5 Meter tiefes Loch im Teutoburger Wald gebuddelt  (Gelesen 528 mal) 0
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(versteckt)Themen Schreiber
#0
21. April 2026, um 18:46:42 Uhr

Da hatte einer aber eine Geduld ! 3mal 4 breit und 5 Meter tief ! -schätze der hatte ein geiles Fehlsignal Grinsend
leider hinter einer Paywall -vielleicht kommt die Tage mehr Info 



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https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/werther/raetselhaftes-riesiges-loch-wald-schwedenschanze-dornberg-steinhagen-3535991?pid=true&ueg=default


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(versteckt)
#1
21. April 2026, um 19:05:33 Uhr

Na da hat sich aber bei den ganzen Steinen einer richtig gequält. Schockiert
Wäre echt schön zu wissen, was der da wohl gefunden hat.

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(versteckt)Themen Schreiber
#2
21. April 2026, um 19:51:00 Uhr

Geschrieben von Zitat von MichaelP
Na da hat sich aber bei den ganzen Steinen einer richtig gequält. Schockiert
Wäre echt schön zu wissen, was der da wohl gefunden hat.



Ich wette da lag gar nichts -da hat einer nach einem Phantom Signal gebuddelt -der Boden da sieht gewachsen aus.-ist mir früher auch schon passiert mit dem F75 in einem Gewölbe Keller .gut das der Deus 2 das im General Programm eliminiert -entsteht durch Nässe im Boden

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#3
21. April 2026, um 20:51:11 Uhr

Dabei gehört es doch zur Sondengänger-Knigge, seine Löcher wieder zuzumachen. Belehren

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#4
22. April 2026, um 07:20:15 Uhr

Solche Signale kenne ich auch von früher mit dem GMP, meist in top Suchgebieten. Da kann ich mich auch an zwei Löcher erinnern die wurden tiefer als üblich, aber 5m ist ja schon heftig.

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#5
22. April 2026, um 07:42:30 Uhr

5m gräbt niemand wegen eines Fehlsignals. Ich glaube ja eher, an ein Bodenradar und dass da durchaus was lag.

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#6
22. April 2026, um 08:17:17 Uhr

Vielleicht ist dem dann langsam gedämmert, dass Schuhe mit Stahlkappen für so etwas doch nicht so gut geeignet sind?

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#7
22. April 2026, um 11:23:22 Uhr

Ich würde mal gerne ein Bild von der Randfläche sehen da müssten doch so 100m³ Aushub liegen.

Vermute das da Jemand an einem vorhandenem Loch nachgegraben hat, ich kenne 2 solcher
Löcher bei uns, da wurden Früher Bruchsteine abgebaut und irgendwann ist die Decke eingebrochen.

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#8
22. April 2026, um 15:03:10 Uhr

die sind bestimmt aus Gelsenkirchen und trainieren für den nächsten Schacht zum Tresor??

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#9
22. April 2026, um 17:40:00 Uhr

Geschrieben von Zitat von Egge
da müssten doch so 100m³ Aushub liegen


Nein, 60 m³ Zunge

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#10
22. April 2026, um 18:41:39 Uhr

Man gräbt nicht so einfach ein 5 Meter tiefes Loch. Ich glaube, die haben tatsächlich etwas Wertvolles gefunden, vielleicht ein reich ausgestattetes Grab, lohnenswert genug um so viel auszuheben.

Viele Grüße
Jacza

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#11
22. April 2026, um 20:04:30 Uhr

Hi.

Hat eigentlich einer den ganzen Text gelesen?

In dem was ohne zu bezahlen lesbar ist sehe ich nichts von Sondengänger oder Raubgräber.  Steht doch sonst immer ganz fett in der Überschrift. 

Gruß CR

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#12
22. April 2026, um 20:54:40 Uhr

Hier zumindest noch ein weiteres Bild:

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https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-guetersloh/werther/raetselhaftes-loch-forstamt-grube-schwedenschanze-steinhagen-3537579?pid=true&ueg=default


Das meint Gemini:

Die rätselhafte Grube im Naturpark Teutoburger Wald wurde am Wochenende vor dem 20. April 2026 von einer Spaziergängerin und ihrem Hund entdeckt. Sie befindet sich im sogenannten „Dreiländereck“ zwischen Bielefeld-Dornberg, Werther und Steinhagen, unweit des Kammwegs und der Berghütte „Zur Schwedenschanze“.
Bekannte Fakten zur Grube
Ausmaße: Das Loch ist etwa fünf Meter tief und verfügt über einen beachtlichen Durchmesser.
Funde vor Ort: In der Grube wurden eine Leiter, eine Schaufel und eine Spitzhacke gefunden, was eindeutig auf menschliche Aktivitäten hinweist.
Maßnahmen: Die Bielefelder Ranger und Umweltbetriebe haben das Areal mit Flatterband abgesperrt, da die Grube eine erhebliche Absturzgefahr darstellt.
Rechtliches: Das Forstamt betont, dass das Ausheben einer solchen Grube ohne Genehmigung illegal ist.

Vermutungen zum Hintergrund
Bisher ist völlig unklar, wer die Grube ausgehoben hat. Es gibt jedoch verschiedene Spekulationen:
Kein „Käferkeller“: Experten des Forstamts schließen aus, dass es sich um einen sogenannten Käferkeller (ein künstliches Habitat für Insekten) handelt, da die Grube dafür viel zu groß und tief ist.
Hobby-Archäologie oder Schatzsuche: Aufgrund der historischen Bedeutung der Region (z. B. Nähe zur „Schwedenschanze“) wird spekuliert, ob Unbekannte nach historischen Relikten suchen.
Prepper-Aktivitäten: Eine weitere Vermutung ist der Bau eines Unterstandes oder Depots durch Personen aus der Prepper-Szene.
Geologische Ursache ausgeschlossen: Da Werkzeuge gefunden wurden, ist ein natürlicher Erdfall (wie das bekannte Icker Loch) in diesem Fall ausgeschlossen.

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(versteckt)Themen Schreiber
#13
22. April 2026, um 21:04:48 Uhr

Auf Facebook sprach heute jemand aus der Ecke davon das im 2 Weltkrieg dort die Scheinwerfer einer  FLAK  standen. Spricht irgendwie  für Militaria Sucher .

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#14
22. April 2026, um 21:09:42 Uhr

Und das meint Grok:

Am 19. April 2026 entdeckte eine Spaziergängerin mit ihrem Hund (einem achtjährigen Malinois-Mischling) eine ungewöhnliche Grube im Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge. Sie liegt nahe dem Kammweg im „Dreiländereck“ zwischen Steinhagen, Werther und Bielefeld (Dornberg), nur etwa 30 Meter von der beliebten Kaiser-Friedrich-Gedächtnishütte (im Volksmund Schwedenschanze oder Berghütte zur Schwedenschanze) entfernt.

### Details zur Grube
- Größe: Ca. 4 × 3 Meter Fläche und etwa 5 Meter tief.
- Inhalt: Eine Leiter sowie Werkzeuge (u. a. eine Schaufel) lagen darin.
- Charakter: Die Grube wirkt offenbar von Menschenhand gegraben und nicht natürlich entstanden. Sie ist relativ frisch und auffällig groß.

Die Entdeckung sorgte schnell für Aufsehen in der Region, da das Gebiet ein beliebtes Wander- und Ausflugsgebiet ist (mit guter Sicht über das Ravensberger Land). Die Grube liegt in der Nähe einer historischen Wallanlage (Schwedenschanze aus dem 17. Jahrhundert), was Spekulationen zusätzlich anheizte.

### Offizielle Reaktion
Die Bielefelder Umweltbetriebe sicherten die Stelle bereits am folgenden Tag (20. April 2026) mit Absperrband. Das zuständige Forstamt hat das weitere Vorgehen erklärt: Das Graben eines solchen Lochs im Wald stellt einen Eingriff dar, und die Behörden prüfen nun Möglichkeiten (u. a. wer dafür verantwortlich ist und ob es sich um eine illegale Aktion handelt). Bisher gibt es keine Hinweise auf die Urheber oder ein klares Motiv.

### Mögliche Erklärungen und Spekulationen
- Ein „Käferkeller“ (wie manchmal für den Schutz von Insekten oder Holzarten angelegt) wird als zu groß und unpassend ausgeschlossen.
- Andere Vermutungen in der Berichterstattung und lokalen Diskussionen reichen von Schatzsuche über illegale Grabungen bis hin zu Vandalismus oder einem (bisher unbekannten) Projekt.
- Es gibt keine Hinweise auf archäologische, geologische oder natürliche Ursachen (z. B. Erdfall oder alte Schanze-Relikte). Die Grube scheint modern und gezielt angelegt.

Stand Ende April 2026 (basierend auf den jüngsten Berichten vom 22. April) bleibt das Ganze ein Rätsel. Die Behörden untersuchen weiter, und es gibt noch keine abschließende Erklärung oder Festnahme von Verantwortlichen.

Lokale Medien wie das Westfalen-Blatt und die Neue Westfälische berichten detailliert darüber, inklusive Fotos der abgesperrten Grube. In sozialen Medien und Wanderer-Gruppen wird das Thema ebenfalls diskutiert, teilweise mit Hinweisen, dass schon länger jemand in der Nähe gegraben haben könnte.

Falls neue Entwicklungen (z. B. Ermittlungsergebnisse) auftauchen, lohnt es sich, aktuelle Nachrichten aus der Region (Bielefeld/Steinhagen/Werther) zu checken. Das Gebiet bleibt wanderbar, aber die Stelle selbst ist gesichert und sollte nicht betreten werden.

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