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 02.06.2026 EPFRN Konferenz in London - Vortragsfoliensatz & unser Potential

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Avatar  02.06.2026 EPFRN Konferenz in London - Vortragsfoliensatz & unser Potential  (Gelesen 115 mal) 0
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(versteckt)Themen Schreiber
#0
23. Juli 2026, um 22:03:43 Uhr

Anbei die Präsentationsfolien meines Vortrages bei der Konferenz des Europäischen Fundmeldenetzwerkes EPFRN am 02.06.2026 in London als pdf:
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https://drive.google.com/file/d/1FRnmFjz5BaJySdmkNANOayoCFuAbTAo7/view?usp=drive_link


Wie ihr ja schon über die Pressemitteilung #13 zu unserer Petition Nein-zum-Schatzregal lesen und im YouTube-Beitrag der Konferenz sehen konntet, habe ich dort unsere Bayerischen Bemühungen für eine Verbesserung des Verhältnisses zwischen dem Freistaat Bayern (Hier: Sicherheit, Umwelt, Ernährung, Gesundheit und Digitalisierung) und uns Sondengängern vorgestellt. Sie haben nicht die Berechtigung Links zu sehen.
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https://www.change.org/p/nein-zum-schatzregal/u/34745324


Den Archäologieanteil hatte ich bereits letztes Jahr im Rahmen der EPFRN-Konferenz in Wien vorgestellt. Die Folien dazu findet ihr u.a. hier: Sie haben nicht die Berechtigung Links zu sehen.
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https://www.change.org/p/nein-zum-schatzregal/u/34116900


In London habe ich unsere Stärken und unser mögliches positives Potential (für die verschiedenen Bayerischen Ministerien) präsentiert und belegt. Außderdem habe ich abschließend die Frage gestellt ob die Nutzung dieser bisher größtenteils ungenutzten positiven Stärken nicht hilfreich für die gesamte Gesellschaft sein könnte?

Weiterhin habe ich darauf aufmerksam gemacht, dass durch die aktuelle - aus unserer Sicht sehr schädliche - Eigentumsregelung (Bay. Schatzregal) für archäologisch interessante Funde unseres Sucherfolgs (durchschnittlich <1%!!!) die Nutzung des positiven Potentials (>90%) unserer umwelt- und sicherheitsrelevanten Funde größtenteils blockiert wird.

D.h. kann es sein, dass die Nutzung fast unseres gesamten positiven Potentials inklusive der Erforschung und Bewahrung wichtiger archäologischer Funde und Befunde wegen eines absolut realitätsfernen Gesetzes (Bay. Schatzregal) blockiert und gefährdet wird? Sicher nicht!

Was meint ihr dazu?

« Letzte Änderung: 23. Juli 2026, um 22:17:22 Uhr von (versteckt) »

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(versteckt)
#1
25. Juli 2026, um 22:07:12 Uhr

Ich versteh nicht so ganz, um was es in dem Vortrag geht.

Das Schatzregal sagt doch nur, dass du deine archäologischen Funde abgeben sollst. Das existiert glaube ich in fast jedem Bundesland und nun auch in Bayern. Keine Ahnung was der anfallende Schrott damit zu tun haben soll. Du kannst dein "Potenzial" als Sondler zur Verfügung stellen, indem du dir eine Genehmigung holst.

Es gibt zwei großen Gefahren, wenn du als "Unwissender" sondelst: du machst einen interessanten archäologischen Fund, kannst ihn aber nicht richtig einordnen. Der einzige Hinweis für ein mögliches Bodendenkmal geht damit vielleicht für immer verloren. Auch wenn es weniger als 1% der Funde sein sollen, kann ein einziger Fund die Welt verändern. Die andere Gefahr ist, dass du archäologische Funde unsachgemäß reinigst und lagerst. Die Funde verrotten und sind dann irgendwann wertlos.

Die Ämter haben übrigens keine Probleme damit, sie ziehen es sogar vor, wenn Metallfunde im Boden bleiben, solange diese keinen größeren Gefahren ausgesetzt sind. Die Gefahr an der Luft zu korridieren ist meist größer und kann nur durch aufwendige Konservierung verlangsamt werden.

Viele Grüße
Jacza

Offline
(versteckt)
#2
25. Juli 2026, um 22:46:45 Uhr

Geschrieben von Zitat von Jacza
Du kannst dein "Potenzial" als Sondler zur Verfügung stellen, indem du dir eine Genehmigung holst.

Brauchst du in Bayern nicht. Jeder darf einfach so außerhalb von Bodendenkmälern rein mit Erlaubnis des Grundeigentümers sondeln. Man muss nur nahezu alles abgeben, was kein Schrott ist. Das meiste davon vollkommen ersatzlos und obendrein auf eigene Kosten. Wer da mitmacht, ist selbst schuld. Würde mir nicht im Traum einfallen. Nullahnung

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