Anbei die Präsentationsfolien meines Vortrages bei der Konferenz des Europäischen Fundmeldenetzwerkes EPFRN am 02.06.2026 in London als pdf:Sie haben nicht die Berechtigung Links zu sehen.
Registrieren oder
Einlogenhttps://drive.google.com/file/d/1FRnmFjz5BaJySdmkNANOayoCFuAbTAo7/view?usp=drive_link
Wie ihr ja schon über die Pressemitteilung #13 zu unserer Petition Nein-zum-Schatzregal lesen und im YouTube-Beitrag der Konferenz sehen konntet, habe ich dort unsere Bayerischen Bemühungen für eine Verbesserung des Verhältnisses zwischen dem Freistaat Bayern (Hier: Sicherheit, Umwelt, Ernährung, Gesundheit und Digitalisierung) und uns Sondengängern vorgestellt. Sie haben nicht die Berechtigung Links zu sehen.
Registrieren oder
Einlogenhttps://www.change.org/p/nein-zum-schatzregal/u/34745324
Den Archäologieanteil hatte ich bereits letztes Jahr im Rahmen der EPFRN-Konferenz in Wien vorgestellt. Die Folien dazu findet ihr u.a. hier: Sie haben nicht die Berechtigung Links zu sehen.
Registrieren oder
Einlogenhttps://www.change.org/p/nein-zum-schatzregal/u/34116900
In London habe ich unsere Stärken und unser mögliches positives Potential (für die verschiedenen Bayerischen Ministerien) präsentiert und belegt. Außderdem habe ich abschließend die Frage gestellt ob die Nutzung dieser bisher größtenteils ungenutzten positiven Stärken nicht hilfreich für die gesamte Gesellschaft sein könnte?
Weiterhin habe ich darauf aufmerksam gemacht, dass durch die aktuelle - aus unserer Sicht sehr schädliche - Eigentumsregelung (Bay. Schatzregal) für archäologisch interessante Funde unseres Sucherfolgs (
durchschnittlich <1%!!!) die Nutzung des positiven Potentials (
>90%) unserer umwelt- und sicherheitsrelevanten Funde größtenteils blockiert wird.
D.h. kann es sein, dass die Nutzung fast unseres gesamten positiven Potentials inklusive der Erforschung und Bewahrung wichtiger archäologischer Funde und Befunde wegen eines absolut realitätsfernen Gesetzes (Bay. Schatzregal) blockiert und gefährdet wird? Sicher nicht!
Was meint ihr dazu?