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 >  Schatzplanet > Nachrichten & Presse (Moderator: Tigersteff) > Thema:

 Antiker Goldfund am Strand von Rügen.

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Avatar  Antiker Goldfund am Strand von Rügen.  (Gelesen 673 mal) 0
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(versteckt)Themen Schreiber
#0
22. Juni 2024, um 13:47:46 Uhr

Na der wird sich jetzt bestimmt einen Detektor kaufen. Fund gemeldet und weg ist er. Traurig
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Ostsee: Urlauber findet sensationellen Gold-Schatz auf Rügen (nordkurier.de)


« Letzte Änderung: 22. Juni 2024, um 13:54:21 Uhr von (versteckt) »

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(versteckt)
#1
22. Juni 2024, um 14:41:38 Uhr

den hatte er bestimmt schon mal umhängen gehabt ,wegen dem Bändchen.

jez isser halt weg . Aber trotzdem klasse Fund  Küsschen

LG Sw!

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(versteckt)
#2
28. Juni 2024, um 10:38:09 Uhr

Wenn ein Land sich derart knauserig zeigt, braucht man sich nicht wundern, wenn (fast) nichts mehr gemeldet wird.
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https://www.nordkurier.de/regional/ruegen/kein-finderlohn-fuer-goldschatz-entdecker-auf-ruegen-2646127


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(versteckt)
#3
28. Juni 2024, um 11:35:38 Uhr

Nono  Der nächste der in MV was findet wird sich dann ganz bestimmt melden Narr

Selbst wenn man finanziell keine Entschädigung darbietet, so könnte man ja auch Museumsgutscheine oder ähnliches ausstellen oder PR-Termin zur Einweihung MIT Finder. Aber in DE muss ja unbedingt verheimlicht werden das noch jemand anderes als die Halbgötter in der Archäologie bedeutende Funde machen und sei es wie hier nur per Zufall.

Schönes WE Winken

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(versteckt)Themen Schreiber
#4
28. Juni 2024, um 13:16:51 Uhr

Wenn die LDA´s alle so einen unfreundlichen Umgang mit Sondengänger pflegen, müssen sie sich nicht wundern, wenn nur noch Schrott gemeldet wird. 
Die eigentliche Absicht, das die Sondengänger aufhören wird nicht funktionieren. Über Jahre oder Jahrzehnte haben Sondler den Kontakt zu den Grundstücksbesitzern gepflegt und dürfen jeder Zeit auf die Äcker, Wiesen oder in die Wälder. Sie werden zu 99% weiter suchen und ihre privaten Sammlungen werden üppiger und üppiger.

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(versteckt)
#5
28. Juni 2024, um 13:29:49 Uhr

Hat ich ja schon öfter geschrieben.
Für mich sieht das ganz nach effektiver Arbeitsvermeidungsstrategie aus.
Wird weniger gemeldet,brauch man weniger bearbeiten und kann später noch über die bösen Sondler schimpfen,die Funde unterschlagen.
Gewonnen.So oder so.
Wenn man,wie z.B im Landkreis Oder Spree,jeden Dorfkern,von jedem 50 Einwohner Kuhdorf,zum Bodendenkmal macht,brauch man sich nicht zu wundern,das jeder kleine Kabelgraben dem Denkmalamt Arbeit macht und man vor lauter Papierkram und Bürokratie zu nix anderem mehr kommt.

Gruß

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