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Offline (versteckt)Themen Schreiber
« Thema begonnen am: 27. Oktober 2019, 09:18:08 »
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Das man solche Bomben meldet wenn man sie findet sollte eigentlich jedem klar sein.
Ich glaube aber nicht, das ein Sondengänger 2m tief gräbt.
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« Letzte Änderung: 27. Oktober 2019, 09:33:50 von (versteckt) » Gespeichert
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« Antworten #1: 27. Oktober 2019, 09:48:18 »
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hallo

mann muß immer aufpassen im leben

mahl liegen sie tief  oder nicht

gut fund Reiter

buschi50 Winken

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« Antworten #2: 27. Oktober 2019, 12:26:45 »
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Naja, wenn man bedenk, dass ein Schützengraben oder Stellungsloch idR 120cm Tief war, liegt diese Suchtiefe bei den Militaristen schon im Pensum.
Den Zapfen aber dann teiloffen zurücklassen ist äußerst fahrlässig, verantwortungslos und völlig hirnrissig.
Da kann man nur mit dem Kopf schütteln Nono

Gut daran ist, dass sie weg ist und niemand zu Schaden kam.

Grüße Winken

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« Antworten #3: 27. Oktober 2019, 14:57:50 »
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Ich bin da vor einiger Zeit mal vorbeigeradelt (schöne Fahrradstrecke direkt am Kanal entlang). In dem Gebiet hätte ich mich aber nicht zu suchen getraut, wenn man sich mal die ganzen Bombenlöcher dort ansieht:
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Gerade in ehemaligen Industriegebieten um Oranienburg ist es sehr gefährlich. Nono

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« Antworten #4: 06. November 2019, 15:22:19 »
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ich bin da ganz eurer Meinung, dass man solche dubiosen metallfunde sofort melden sollte..

was mir allerdings nicht ganz klar ist:

das gebiet wird seit jahren aufgrund von luftbildaufnahmen der alliierten bombenabwürfe 
millimetergenau unter die lupe genommen und Blindgänger lokalisiert und geborgen.

dann kommt so ein Amateur , steigt in einen  trichter (und bei 250kg ist der erdauswurf schon gewaltig) 
und sondiert so ein teil in vielleicht 50-60 cm cm tiefe.

man sollte doch annehmen, dass gerade in den trichtern bei o-burg
auf 2-4m tiefe vom kmrd jeder einzelne abgesucht wurde,
zumal es sich ja nicht um ein Waldgebiet jwd handelt.

irgendwie hats den anschein von Nachlässigkeit...Teufel 

gruß

Hinzugefügt 06. November 2019, 15:39:10:

wenn wir schon mal bei solchen Sprengmitteln sind:

auf dem ersten bild sind nur kanten vom Leitwerk zu sehen- bei 15 cm länge wars schon mal ungewöhnlich...
nach Freilegung durch die räumer erwies sich das teil mit einer gesamtlänge von 1,20m 
als russische 16 cm mörsergranate mit einem gewicht von 40 kg..wobei allein 9 kg Sprengstoff..

wurde von dem werfer mt30 auf maximal 5km verschossen,
bei dem gewicht mit 2 mann von hinten in das rohr geladen..

ich fand das geschoß in einer holzrückeschneise, (die seit jahren genutzt wird) 10 cm unter dem waldboden..
Idiot

Hinzugefügt 06. November 2019, 15:48:00:

bilder vergessen...

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« Letzte Änderung: 06. November 2019, 15:48:00 von (versteckt), Grund: Doppel-Beitrag zusammengefasst » Gespeichert
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« Antworten #5: 08. November 2019, 08:36:53 »
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weil wr schon mal dabei sind:

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https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2019/11/berlin-hellersdorf-weltkriegsbombe-entschaerfung.html


gruß

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« Antworten #6: 08. November 2019, 15:34:30 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Hinzugefügt 06. November 2019, 15:39:10:

wenn wir schon mal bei solchen Sprengmitteln sind:

auf dem ersten bild sind nur kanten vom Leitwerk zu sehen- bei 15 cm länge wars schon mal ungewöhnlich...
nach Freilegung durch die räumer erwies sich das teil mit einer gesamtlänge von 1,20m 
als russische 16 cm mörsergranate mit einem gewicht von 40 kg..wobei allein 9 kg Sprengstoff..

wurde von dem werfer mt30 auf maximal 5km verschossen,
bei dem gewicht mit 2 mann von hinten in das rohr geladen..

ich fand das geschoß in einer holzrückeschneise, (die seit jahren genutzt wird) 10 cm unter dem waldboden..
Idiot




Nein nein nein, so etwas möchte ich nie finden! Nono 


Michel  Winken

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