Hunde - Seite 2
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« Antworten #15: 24. August 2017, 21:55:51 »
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Pfefferspray suggeriert zwar Sicherheit, ist in der Praxis aber größtenteils nutzlos - gegen Mensch und Tier.

Cufly, danke für deinen Beitrag! Super 

Der Hund hat alles richtig gemacht.

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« Antworten #16: 25. August 2017, 06:04:23 »
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Das nächste mal wie gesagt,runter vom Acker und du wirst deine Ruhe haben. Jegliche Gewalt an Tieren muß nicht sein.

Gruß Helmut

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« Antworten #17: 25. August 2017, 06:51:24 »
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Ich hatte sowas auch mal,hab ruhig auf Wiesen zwischen Entwässerungsgräben gesucht bis ich auf einmal hinter mir  was gehört habe (muss sagen Kopfhörer von CTX sind sehr dicht und man hat ja immer den Schwebton drauf also man bekommt nicht wirklich viel von den Umgebungsgeräuschen mit)
Da ist ein großer Hund auf einmal hinter mir gestanden zum glück durch den Wassergraben getrennt und hat mich sehr aggressiv angebellt. Hatte früher auch mehrer Hunde, kann da das bellen und die Körperhaltung vom Hund schon etwas einschätzen.
Kopfhörer runter und bestimmt 200 Meter entfernt kahm die Besitzerin rennend und schreihend in meine Richtung also zum Hund gelaufen da war mir klar der Hund hört nicht auf sie sonst wäre er gar nicht erst so weit in meine Nähe gekommen, der Hund war voll auf mich fixiert und war lange nicht zu beruhigen. Das alles obwohl ich ihm den Rücken zugewand hatte und ihm null bedroht habe. Habe dann der Frau auch mal erklärt was gewesen wäre wenn da kein Graben sei und ich evtl ein Kind sei das sich null verteidigen kann und da hast als erwachsener schon sehr große probleme wenn der dich von hinten ohne vorwahung angeht, was da passieren kann mag ich mir nicht vorstellen, sie meinte nur der hört halt nicht all zu gut, aber dann ohne leine Laufen lassen [knüppel]

Vor etlichen Jahren ist auch mal ein Hund in meine Richtung gelaufen und das ganz klar nicht mit guten absichten, habe das damals aber gesehen, den Detektor weggeworfen und den Spaten zur Verteidigung angesetzt. Wenn es ist bekommt er ihn zu Spüren, fals er dann überhaut noch was Spührt, bin total der Tiermensch, Tiere sind mir lieber als die meisten Menschen aber klar wenn ich angegriffen werde werde ich mich bis aufs Blut Verteidigen und denke so soll es auch sein. Schlimm daran ist nur das das Tier wohl nicht dran schuld ist sondern die erziehung vom Menschen die es erhalten hat.

Also ist jetzt meine Meinung

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Offline (versteckt)Themen Schreiber
« Antworten #18: 25. August 2017, 07:35:56 »
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Danke für die Tipps!

Also dem Hund könnte ich nie etwas antun, dafür bin ich auch zu tierlieb. Übrigens sind es zwei Hunde, ein Männchen und ein Weibchen, das Weibchen ist aber sehr klug, zieht sich entweder gleich wieder zurück oder legt sich entspannt auf den Boden. Würd sagen, das ist beim Männchen typisches Revierverhalten, vielleicht will er vor seiner Freundin einfach nur den "starken Hund" spielen.   Grinsend 

Viele Grüße
Jacza

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« Antworten #19: 25. August 2017, 08:09:39 »
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hm, warum schreibst eigentlich nicht gleich was Sache ist?
 
Noch ein paar Beiträge mehr, dann ist wohl auch der Halter noch in der Nähe  Grübeln
 
Noch was zum Thema Tierlieb- klar ich bin ja  Idiot weil ich das mit dem Spaten geschrieben habe.
 
Ich weiß nicht, ob ich mich als tierlieb bezeichnen soll, hab ja wenig mit ihnen zu tun.
 
Eins weiß ich gewiss, durch Erfahrungen , vor lauter Tierliebe kommen dann entsprechende Leute nicht mehr mit ihren Mitmenschen klar, da reicht dieser  Idiot nicht mehr.

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« Letzte Änderung: 25. August 2017, 08:10:18 von (versteckt) »
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« Antworten #20: 25. August 2017, 12:07:03 »
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Extreme sind immer schlecht. Belehren

Zwischen krankhafter Tierliebe und einen Hund erschlagen weil man sich gestört fühlt, gibt's noch reichlich Zwischenstufen.
Gib nun genug Menschen die mit ihren Mitmenschen nicht klarkommen und das hat in den seltensten Fällen was mit Tieren zu tun.

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« Antworten #21: 25. August 2017, 13:52:46 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Das nächste mal wie gesagt,runter vom Acker und du wirst deine Ruhe haben. Jegliche Gewalt an Tieren muß nicht sein.

Gruß Helmut


Solang der Vierbeiner micht in Ruhe lässt, kein Problem, im Gegenteil.



Michel   Winken

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« Antworten #22: 25. August 2017, 14:21:48 »
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Also bei mir is des echt fürchterlich , die Hunde hören zum Teil überhaupt nicht auf die Halter.Direkt neberm Weg könnte Ichs ja verstehen aber die laufen quer übern Acker zu mir
und des dauert dann auch mal bis der dämliche Halter kapiert das man sich jetzt die Schühchen dreckig machen muss um sein Tier zurückzuholen. >Traurig
Dann waren mal aufm Acker zwei Schäferhunde hinter mir die bellend auf mich zu kamen und weit und breit kein Besitzer zu sehen.Ich hatte mich schon damit abgefunden das michs jetzt erwischt als gottseidank der Halter hinter der Scheune hervor kam.Ein Pfiff und beide sind brav umgedreht.Des war ne harte Nummer.Seitdem geh Ich da nur noch Nachts .

Ich muss dazu sagen das wir nie Hunde hatten und Ich so des verhalten nicht wirklich gut einschätzen kann (ausser wedeln,einklemmen,fletschen). Im allgemeinen hat wegdrehen und langsam weggehen sonst immer recht gut funktioniert .
Kann vielleicht jemand erklären was es bedeutet wenn der Hund des Bellen reduziert und dafür die ganze Zeit knurrt beim weggehen ? Das Verhalten ist mir öfter aufgefallen.

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« Antworten #23: 25. August 2017, 15:23:21 »
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Meist ist der Übeltäter am oberen ende der Leine zu suchen und der sollte Hiebe kriegen wenn er seine (n) Köter nicht im Griff hat.  Smiley

Hunde einfach frei herumlaufen zu lassen ist meistens nicht erlaubt und die Bauern hier sind auf die Scharen von Hundefreunden nicht gut zu sprechen- Äcker und Wiesen sind vollgeschissen, Kühe können davon krank werden ...

Weil es "in" ist holen sich die Leute Tiere und haben kein Ahnung und/oder pfeifen drauf, ob sich jemand durch das Verhalten ihres Hundes gestört fühlen könnte- das ist für mich keine Tierliebe  Nono

Und egal ob ich von einem Tier oder Mensch belästigt werde- irgendwann reichts eben

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« Antworten #24: 25. August 2017, 18:16:08 »
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Weil manche Besitzer nicht mit ihren Viechern umgehen können und dann noch zu geizig für ne Hundeschule sind

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« Antworten #25: 25. August 2017, 18:23:08 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Hallo,

heute hatte ich noch Glück, aber die letzten beiden Male musste ich meine Ackerrunden vorzeitig abbrechen, weil mich ein freilaufender Hund anfiel. Ich hatte schon alles probiert: eine halbe Stunde rumstehen, einfach weitersondeln und ignorieren, mit dem Hund reden - er kläfft wie verrückt, weicht nicht von meiner Seite und gibt erst Ruhe wenn ich vom Acker runter bin. Schockiert

Hinter dem Acker ist ein kleiner Wald und dahinter mehrere ungezäunte Grundstücke und auf einem läuft er frei rum, ich versuche jetzt einfach bestimmte Bereiche zu meiden, damit mich das Vieh nicht mehr anspringt. Gibt es irgendwelche Mittel, wie man solch einen nervenden Gast wieder loswird? Der Hund ist nicht sehr groß, dafür aber umso bissiger.

Viele Grüße
Jacza


je kleiner um so lauter... wie bei der Bundeswehr der Spieß oder so..
nimm Futter (Leckerlis..) mit und halte im deine Hand zum schnuppern hin..
dann ist der nacher dein Wachhund auf dem Feld

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« Letzte Änderung: 25. August 2017, 18:24:25 von (versteckt) »
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