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« Antworten #15: 06. Juli 2018, 10:01:18 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Hab hier gerade ein interessantes Stück. grau-schwarz und groß wie ein 4cm Stein aber leicht wie Alufolie und der Detektor schlägt voll an.


Da tippe ich mal ganz stark auf Koks

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« Antworten #16: 06. Juli 2018, 11:09:07 »
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"Volumenbestimmung"
bei Saf

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« Antworten #17: 06. Juli 2018, 13:52:26 »
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definier doch mal einen 4cm Stein und wie leicht ist Alufolie?

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« Antworten #18: 06. Juli 2018, 14:20:58 »
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Ist jetzt off-Topic mit meinem 4cm Stein. Ich reinige den mal die Tage und stelle den hier mit Gewicht und ungefährem Volumen rein.

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« Antworten #19: 06. Juli 2018, 17:08:13 »
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Hier wollte mich mal einer testen: Unentschlossen


Zitat:
 

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{alt}
 Materialbestimmung über Dichteermittlung

 
Wolfgang, ich hätte da mal eine Frage.
Wenn ich einen Kronkorken nehme und einen Kaugummi reinklebe, Dir dann Maße und Gewicht von dem Teil übergebe, wie berechnest Du dann die Dichte ?

 
Klugscheißermodus an: Wie man dichte halt berechnet, Dichte = Masse/Volumen.
Zur Berechnung,
 
Volumen des Kronkorkens: r² x pi x h = 16,05² x pi x 6 =4855,7 mm³ = 4,8557 cm³

Volumen des Rohlings: r² x pi x Materialstärke = 22,05² x pi x 0,235 = 359 mm³ = 0,359 cm³

Volumen des Kaugummis: VdK - VdR = 4855,7 - 359 = 4496,7 mm³ = 4,4967cm³

Gewicht Rohling: V x Rho = 0,359 x 7,8 = 2,8g

Wenn der KK incl. KG ungefähr 8,1962 g wiegt ziehen wir die Masse des Rohlings ab, dann bleiben 5,396 g für die Masse des KG.

Jetzt noch Masse durch Volumen 5,396/4,4967 = 1,2 g/cm³

1,2 g/cm³ ist genau die Dichte eines modernen Kaugummis, die alten sind leichter und liegen unter 1.

Ach so: KK mit KG 8,1962/4,8557 = 1,69 Gesamtdichte

Es geht ungefähr ein halber Kaugummi in einen KK

{alt}
 Materialbestimmung über Dichteermittlung
Hab ich gern gemacht.
evtl. Fehler habe ich zur Kontrolle eingebracht.

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« Antworten #20: 06. Juli 2018, 19:24:45 »
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Unentschlossen Die Geometrie des Kronkorkens bleibt doch unberücksichtigt, also ist die Rechnung mehr oder weniger ne Schätzung

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« Antworten #21: 06. Juli 2018, 21:04:58 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Unentschlossen Die Geometrie des Kronkorkens bleibt doch unberücksichtigt, also ist die Rechnung mehr oder weniger ne Schätzung

Die Geometrie eines Kronkorkens ist ein Zylinder. Aber bei deinem Bildungsstand ...

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« Antworten #22: 06. Juli 2018, 21:12:50 »
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Das sagt der Richtige  Narr

Schalt mal dein Hirn ein, falls vorhanden, und schaue dir einen Kronkorken an

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« Letzte Änderung: 06. Juli 2018, 21:14:23 von (versteckt) » Gespeichert
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« Antworten #23: 07. Juli 2018, 00:55:18 »
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Ich suchte das Sommerloch und ich fand in diesem Beitrag Gold!
Das Röntgenspektrometer misst nur die Zusammensetzung der Oberfläche, es hat keine Eindringtiefe. Das Problem sollte klar sein. Stichwort Verschmutzung "Patina" Beschichtung und Versilberung etc
Das mit der Dichte finde ich naja. Die Wasserverdrängung ist nur halbwegs zu messen wenn die Oberflächenspannung mittels Netzmittel aufgehoben wird. Minimal Spüli ins Wasser.
Jotts Methode war mir neu.Muss ja irgendwie durch den Auftrieb des Gegenstandes funktionieren.

Hinzugefügt 07. Juli 2018, 01:08:23:

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http://www.autobahngold.de/erkennendurchberechnenarchimedes.htm


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« Letzte Änderung: 07. Juli 2018, 01:08:23 von (versteckt), Grund: Doppel-Beitrag zusammengefasst » Gespeichert
Offline (versteckt)Themen Schreiber
« Antworten #24: 07. Juli 2018, 06:59:15 »
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Die Zacken des Kronkorkens heben sich Gegenseitig auf da negativ und positiv gezackt. Da eine Zacke über ist, weil ungerade Zahl von Zacken könnte man diesen auch noch einzeln berechnen- Wenn man unbedingt möchte. Zwinkernd 

Aber das wäre Korinthenkackerei und würde sich bei der Dichte wahrscheinlich erst in der 4. oder 5. Stelle Bemerkbar machen. Wir gingen ja auch nicht von eine 100% exakt eingepressten Kaugummi aus. ZwinkerndZwinkernd 

Übrigens wenn man einen Kronkorken mit gerader Zähnung findet ist er antik. Also gut aufpassen.

Mit lustigen Grüßen
Wolfgang

Ps: Wie Ihr seht ist so ein Kronkorken gar nicht so trivial. Aufgepasst, solltet Ihr einen Kronkorken über die Wassermethode berechnen wollen denkt an die Dichtung, denn die hat einen Auftrieb und auch ein Volumen. Belehren

Hinzugefügt 07. Juli 2018, 07:17:01:

Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Das sagt der Richtige Narr

Schalt mal dein Hirn ein, falls vorhanden, und schaue dir einen Kronkorken an


Also bitte nicht zanken, das ist die Sache nicht wert. Selbst das beste ausgebildete Hirn kann eine Sache nicht durchschauen wenn er die Tücken des Obje- Inhalt entfernt ... Kommerzielle Werbung - nicht hinterfragt. Allerdings ist es dazu leichter in der Lage.

Das mit der Frage nach der Geometrie des Kronkorkens war doch schon mal der Ansatz dazu, er hat sich Gedanken gemacht. Die Antwort mit dem Hohlzylinder war auch nicht ganz falsch aber genau gesehen ist es ein hohler Kegelstumpf mit Deckel der aus Weißblech besteht und dessen Dichte bei 7,8 liegt. Also bitte nicht ein Hirn mit einem anderen vergleichen sondern mehrere Hirne zusammenschalten und Wissen ergänzen.

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« Letzte Änderung: 07. Juli 2018, 07:20:34 von (versteckt) » Gespeichert
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« Antworten #25: 07. Juli 2018, 07:28:19 »
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Seis drum.

Ich bin raus, da ich dieses Verfahren zur Materialbestimmung nicht anwende.  Zwinkernd

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« Antworten #26: 07. Juli 2018, 07:59:05 »
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Ich habe das in den ganzen Jahren auch noch nicht gebraucht. Da gibt's wichtigeres was ein Sondler wissen sollte.

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Offline (versteckt)Themen Schreiber
« Antworten #27: 07. Juli 2018, 08:19:42 »
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@◘GrimFandango, Die Methode ist diese, Archimedes hat erkannt das ein in Wasser getauchtes Objekt genau so viel an Gewicht verliert wie es an Volumen hat. das heißt, wenn ich einen Anker von 20 Kg habe der eine Dichte von 7,8 kg/dm³
hat und schmeiße den in Süsswasser so hat er nur noch ein gewicht von 17,5kg, er verdrängt also 2,5 kg Süßwasser.

Rechnen wir also zurück:

Gewicht an Luft: 20kg
Gewicht im Wasser:17,5 kg
Differenz: 2,5 kg
Das wären jetzt die Fakten bei unserer gefundenen Goldmünze Lächelnd. (vielleicht die die im Berliner Museum geklaut wurde).

Übrigens: mit der Wasserverdrängung ablesen- Du kannst das Wasser auch überlaufen lassen und dann wiegen, dann brauchst du nicht ablesen und hast keinen Paralaxefehler.

jetzt die Formel: Rho (Dichte) = Masse/Volumen

Rho= 20 kg / 2,5 Kg/dm³  (dm³ da wir mit kg rechnen, bei g(ramm)natürlich mit cm³)
Rho = 8

Also leider doch kein Gold (Dichte 19,3) sondern leider nur Eisen.

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« Letzte Änderung: 07. Juli 2018, 08:23:08 von (versteckt) » Gespeichert
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« Antworten #28: 07. Juli 2018, 08:45:22 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Das sagt der Richtige Narr

Schalt mal dein Hirn ein, falls vorhanden, und schaue dir einen Kronkorken an

Sorry, aber ein Kronkorken ist nichts weiter als eine kreisrunde Scheibe Weißblech. Egal wie er später mal verformt wird, bleibt er geometrisch für die Volumenberechnung ein Zylinder.

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Offline (versteckt)Themen Schreiber
« Antworten #29: 07. Juli 2018, 09:03:13 »
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Richtig Jott, die Ronde besteht aus einem ausgestanztem Stück Weißblech mit einer Dicke von 0.235 mm. Wenn Du mir jetzt den Durchmesser verrätst können wir auch das Volumen errechnen. Gerne auch zusammen. Smiley

Leider haben wir ja nur den fertigen gepressten Kronkorken vor uns und da wird die Sache schon ein bisschen komplizierter: Der Kronkorken wird nicht überall seine Stärke behalten da er ja durchs Pressen verformt wird, vor allen in den Radien und wir können uns nur aufs messen verlassen. Selbst wenn Du den Kronkorken plattklopfst wirst Du den Durchmesser nicht mehr ermitteln können. Außerdem gings ja auch um den Kaugummi.

Ich glaube aber jetzt ist genug Kronkorken, War ja auch nur ein kleiner Gag am Rande.

Ein schönes Wochenende an alle Leser
und schöne interresante Funde. Wetter ist gut zumindest hier in Köln

Edit: Aber es geht ja noch einfacher, Wiegen (2,8g) durch 7,8g/cm³ teilen ergibt Volumen.

Wolfgang

Hinzugefügt 07. Juli 2018, 19:44:43:

Zitat:Geschrieben von (versteckt)
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« Letzte Änderung: 07. Juli 2018, 19:44:43 von (versteckt), Grund: Doppel-Beitrag zusammengefasst » Gespeichert
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