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 >  Sondengehen > Rund ums Sondengehen (Moderator: Raymond) > Thema:

 "Wer f*** will, muß freundlich sein!"

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Avatar  "Wer f*** will, muß freundlich sein!"  (Gelesen 277 mal) 0
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(versteckt)Themen Schreiber
#0
25. Februar 2026, um 20:49:11 Uhr

Hallo,

einer der lokalen Bauern in "meinem" Gebiet in OWL hatte mir erst letzte Woche "frisch" erlaubt, auf einem seiner Felder zu sondeln. Ich hatte ihm nach meiner ersten Runde per Mail mit Fotos und Erklärungen gezeigt, was ich bei ihm gefunden habe. Davon war er so begeistert, dass er mich heute sogar anrief, um sich zu bedanken und mich schon fast aufgefordert hat, auch seine anderen Felder zu "besuchen" - obwohl dort Winterweizen wächst (bis April/Mai sei das möglich, meinte er). Außerdem könne ich ruhig mal zum Kaffee reinkommen ...
Auch die anderen Bauern versorge ich alle paar Wochen (wenn es etwas zu zeigen gibt) mit Infos, was sehr gut ankommt. Sie freuen sich anscheinend sogar, wenn ich mich melde.

Im Ruhrgebiet hingegen habe ich bisher nur Absagen von Bauern bekommen, da sie wohl viele schlechte Erfahrungen gemacht haben. Das ist schade, denn hier ist mein Wohnort, da könnte ich häufiger mal zwischendurch los.
Vielleicht liegt es daran, das hier im Ballungsgebiet mehr Sondler auf weniger Äcker kommen und und es daher eher aufstößt, dass sich ein Teil auch nicht benehmen kann.

Welche Erfahrungen habt ihr so mit Bauern? Gab es auch schon mal unangenehme Situationen?

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#1
26. Februar 2026, um 08:17:18 Uhr

Bei mir sind die Bauern meistens alle nett. Nur einer stellt sich immer an, findet immer tausend Gründe, das ich jetzt gerade nicht auf seine Felder kann. Der sät auch meist sofort nach der Ernte wieder ein. Das ist aber eine Ausnahme. Die anderen freuen sich immer, wenn man vorher mit ihnen redet.
Probleme machen mir eher die Eigentümer, denen teilweise die Felder gehören. Da gbt es etliche gegen alle guten Argumente resistente Menschen, denen man auch mit dem Hinweis auf die gute Sache (Unterstützung der Stadtarchäologie etc.) nicht beikommt. Und die Jäger möchten einen nicht im Dunkeln auf den Feldern rumrennen sehen. 
Also die Bauern sind meist das geringste Problem.

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#2
26. Februar 2026, um 08:20:54 Uhr

Biete Ihnen doch Deine Hilfe bei verlorenen Gegenständen an, gib eine karte her oder las den Kontakt speichern.
Hab bis jetzt eine Scheibensäge vom Flug (600.-) wiedergefunden.
Eine dicke Kette im Holzhaufen für Hackschnitzel, der Bauer hätte mich fast umarmt.
Einen Anderen meinen Zweitdetektor geliehen für seine Biogasanlage, hat im Silo was verloren.
Da ergibt sich immer wieder mal eine Gelegenheit und man ist dann der große Retter.
Haben aber zu zweit einen Anhängerbolzen vergeblich gesucht, obwohl der Bauer die Stelle meinte genau
eingrenzen zu können.
Viel Erfolg!!
Gruß  Jack

Hinzugefügt 26. Februar 2026, um 08:21:05 Uhr:

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#3
26. Februar 2026, um 09:06:20 Uhr

Wie so oft: So wie man in den Wald hinein ruft so ruft es zurück! Höflichkeit,Anstand,Zurückhaltung...eben die alten Werte...damit kommt man auch bei unserem Hobby meist gut an.Die Felder sind Besitz oder auch Pacht,damit verdienen die Landwirte ihr Brot.In der übergroßen Mehrzahl der Landwirte haben sie kein Problem mit uns wenn man die Regeln einhält!In diesem Sinne...Gut Fund in die neue Saison!
                                                                                                    LG  Lotti

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#4
26. Februar 2026, um 11:01:13 Uhr

Ja .. die meisten sind nett und sogar froh wenn sie mitkriegen das du die Folien und Aluschrott einsammelst der die Erntemaschienen blockiert ... einer aus dem Ort hat Mich angesprochen ob ich auf der Pferdekoppel mal schauen kann weil sich 2 Pferde was in den Huf getreten haben.. und mit Förstern oder Waldbauern hab ich eigentlich auch nur gute Erfahrungen gemacht. Aber Grantler gibt´s überall.

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#5
26. Februar 2026, um 17:37:50 Uhr

Im allgemeinen sind die Bauern pflegeleicht und die die es nicht sind haben meist andere Probleme,
der Eine hat Bankrott gemacht und musste seinen Hof verkaufen, der Andere ist mit seinem Pullerman
in der Hand hinter Frauen hergelaufen und hat jetzt alles verkauft und ist ausgewandert.

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#6
vor 9 Stunden

Die Landwirte sind die entspanntesten Leute. Habe schon mehrmals verlorene Landwirtschaftliche Teile suchen müssen, meist mit Erfolg. Das Sondeln selbst habe ich an den Nagel gehängt. Beruflich keine Zeit mehr. LG Mike

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#7
vor 1 Stunde

Bei mir ists meistens so, dass es den Bauern mehr oder weniger egal ist, solange ich die Frucht nicht beschädige. Ich bekomme aber auch oft zu hören, dass da eh nur Müll rum liegt, also soll ich mir die Mühe gar nicht machen.

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