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  White's TreasureMaster® Metal Detector

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Avatar   White's TreasureMaster® Metal Detector  (Gelesen 1990 mal) 0
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(versteckt)Themen Schreiber
#0
10. April 2018, um 18:44:36 Uhr

Hi

hat jemand das Teil und kann aus dem Nähkästchen plaudern ob das wirklich so super ist wie einige behaupten?

Caipi

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#1
12. April 2018, um 11:43:18 Uhr

Schlecht ist er nicht, reiht sich irgendwo zwischen Garrett ACE 250 und Fisher F22 ein. Für das Geld würde ich eher zum F22 raten oder besser noch zu einen Quest Q20 der ist momentan in der Preisklasse mein Favorit.

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#2
02. Mai 2018, um 10:58:05 Uhr

Ich habe mir das Teil gerade bestellt und lasse mich mal überraschen. Wollte die Sonde am Strand nutzen.

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#3
20. Mai 2018, um 19:22:07 Uhr

Hallo,
ich war mit dem Treasure Pro jetzt einige male unterwegs. Ich muss sagen das ich schon einige Detektoren hatte und
meine Erwartungen jetzt nicht niedrig waren, da ich momentan mit einem Deus suche.
Nach dem Auspacken und Zusammenbau ist mir das geringe Gewicht aufgefallen. Er schwenkt sich auch im Gelände sehr austariert und leicht. Leider ist das Gestänge schon sehr kurz, ab 180cm Körpergröße wird es ungemütlich.
Das Gestänge ist zweiteilig, was mir gefällt da es sich schnell zusammen bauen läßt. Dafür ist das Packmaß nicht so klein, geht aber noch.
Beim Lufttest wollte ich zu Hause schon mal das Detektionsverhalten ausprobieren und war positiv überrascht.
Die Tiefenleistung ist annähernd vergleichbar mit dem Deus und der 28er Spule. Auch die Kleinteileempfindlichkeit speziell auch auf kleine MA Silbermünzen ist auch auf Deus-Niveau. Der Eisen-Notch sollte nicht zu hoch eingestellt werden ( nicht bis in den Grenzbereich der Folie) sonst können kleine Silbermünzen in größerer Tiefe schon mal aus-
gefiltert werden. Bewegt man beim Lufttest kleine Silbermünzen langsam von der Spule weg verändert sich der Ton dann an der Detektionsgrenze in einen Eisenton. Interessanter Weise zeigt das Display keinen Leitwert mehr an und die Anzeige springt ziemlich stark hin und her geht aber nie in den Eisen-Bereich. Positiv hat mich auch die Pinpoint-Funktion überrascht, sie geht sehr genau. Die Tonsignale finde ich gut, suche meist im 2 oder 4 Tonmodus. 8 fach erinnert mich dann doch zu stark an Minelab. Batterielaufzeit mit nur 2 AA BAtterien ist erstaunlich lange.
Etwas problematisch ist die etwas verzögerte Signalverarbeitung. Gerade wenn man den Deus gewohnt ist fühlt es sich schon träger an. Nichts für Schnellschwenker.
Falls jemand eine Spule für den Treasure Pro zu verkaufen hat bitte PM an mich.
Grüße
husky

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#4
20. Mai 2018, um 20:45:59 Uhr

Hallo,

Danke für den ausführlichen Bericht. Vlt. kannst du noch nen Test im Boden Deus vs Whites machen, ob sich die Lufterfahrungen replizieren lassen.

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#5
25. November 2018, um 18:00:59 Uhr

Ist der Whites Traesure Master wirklich so einfach zu bedienen ? Er wird ja beworben mit : einfach nur Einschalten und loslaufen .
Danke und lg ,Michi

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#6
22. Februar 2019, um 20:12:26 Uhr

So,kurze Info vorab: Ich habe mich mit dem Sondeln an sich schon sehr lange beschäftigt,auch welche Sonde es den für den Anfang sein soll. Ich bin nämlich noch ganz frisch und tauche erst so langsam in die Thematik des aktiven Sonden gehens ein.
Lange Rede,kein Sinn Grinsend 
Ich habe mir jetzt schließlich den Whites TreasureMaster geholt und bin suuper zu frieden mit ihm.
Er ist denkbar einfach zu bedienen,ist wenig störanfällig und die Kleinteileempfindlichkeit ist der Knaller[applaus] 
Es ist wirklich ein Detektor der sich von alleine erklärt und den man nur anmacht und los geht es.

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#7
02. April 2019, um 15:35:03 Uhr

Ich bin ca. 12 Monate mit dem TraesureMaster gelaufen und muss sagen, dass er der ideale Einstiegsdetektor für mich war. Ich fand seine Pinpointfunktion bemerkenswert präzise.
Er hat wirklich alles was man für den Anfang braucht und man kann ihn auch am Spülsaum der Nord und Ostsee gebrauchen. Das kann man nicht von allen Geräten sagen.

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#8
30. November 2019, um 16:10:36 Uhr

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