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« Thema begonnen am: 04. August 2009, 12:53:58 »
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Hallo Leute hier darf nun weiter geschrieben werden und Eure Beiträge kopiert einfach hier rein.

MfG

Conny

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« Antworten #1: 04. August 2009, 13:28:22 »
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Hattet ihr das schon mal Conny ?
Ist hier die England Rakete gemeint ?

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« Antworten #2: 04. August 2009, 13:31:59 »
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Es gibt ganz vage Anhaltspunkte, dass Dt. ev. eine Fernrakete im Norden (Nordseeraum, wo auch immer) zum Abschuss brachte. Vorraussetzung ist wenigstens ein vorhandenes fertiges Aggregat mit dem dazugehörigen Starttisch.

Der in der DDR auf Geheimdienstfragen spezialissierte Dr. Julius Mader hatte in einem seiner feuilletonistischen Beiträge in der Armee Rundschau von einem Abschuss einer solchen Rakete geschrieben. Sie sei nach wenigen Kilometern in den Teich (?) gefallen. Der Grund war der Ausfall des Leitstrahl.

Ein weiters mageres Indiz ist die Vorbereitungsstudie der Zerstörungswirkung und des Radius eines Kernwaffenabwurfs auf N.Y. aus 1942 oder 1943 durch die Luftwaffe. Hier ist nur eine Karte vorhanden, die diesen Schluß übrig lässt.

Ebenfalls gab es vorbereitende Maßnahmen, indem man eine Agentengruppe in N.Y. per U-Boot anlandete und diese durch Verrat eines Mitgliedes an das FBI aufgerieben wurde.  Ein Sender für den Leitstrahl, also die Raketensteuerung  war demnach schon in N.Y. in einem Hochhaus installiert.

Der nächste Aspekt, der ev. damit in Zusammenhgang stehen könnte war die Tatsache, dass ein Dt. U-Boot, dass angeblich vor Madagaskar gesunken sei, in Wirklichkeit durch einen US- Zerstörer unter der Küste von N.Y. durch Rammstoß versenkt wurde. Auf so einem Boot wäre ein starker Sender für einen Leitstrahl ebenfalls unterzubringen gewesen.

Weiterhin auch nur als Indiz wertbar, die Installation des starken Senders in der Neptunsgrotte der Barbarossahöhle.

Dass man sich nicht nur auf den Bau einer wie auch immer gearteten und noch nicht fertig ausgetesteten Fernrakete verlassen hatte, dürfte klar sein, weil ja bekanntlich mehrere Typen von Flugzeugen zur Umrüstung von Fernflügen vorgesehen waren, um größere Bomenbenlasten als bisher an Fernziele zu befördern. Da sind die Umrüstung auf vier Motore und Einbau vergrößerter Bomebenzellen schon im Gange gewesen. Bspw. im Sudetengau und im REWE Erfurt und anderen Ortes.

Es sind nur Indizien und keine Beweise.

Zum Transport von solchen Fernraketen (falls es sie als Einzelexemplar gab) gleich folgendes. Grundsätzlich nicht am Stück, da die Rungenwagen der RB dass gar nicht hergaben. Selbst die Zusammenkopplung hätte nichts gebracht, da kleine Radien damit nicht befahrbar gewesen wären. Also kann man schon einmal vom Transport in Segmenten ausgehen. Zur Montage des Teiles noch das Folgende. Ob die Montage aufgerichtet oder am Boden letztendlich erfolgte oder erfolgen sollte, ist unerheblich, da das Teil sowieso von einem ortsfesten Startisch erfolgt wäre und nicht von einem Meilerwagen. Die Rampenkonstruktion kann man ebenfalls als Provisorium annehmen, weil ja als Grundlage die A4 und deren Bauteile, dienten.

Wer sich am Aufrichten stört, über entsprechende Seilzüge und einer Konstruktion, auf der das montierte Aggregat lagerte, dürfte es nun kein Problem sein.

Das nur als Anregung

MfG

Conny


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« Letzte Änderung: 04. August 2009, 14:29:55 von (versteckt) » Gespeichert
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« Antworten #3: 04. August 2009, 13:47:33 »
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Gleich vorwegnehmend von Rak die Frage zu beantworten, sämtliche nicht kriegsnotwendigen Bauprogramme einschließlich DAF (sozialer Wohnungsbau) wurden in 42 zu Gunsten des Atlantikwall eingestellt.

..und um das Nachdenken zu beflügeln, die Deutschen hatten nicht unerhebliche Probleme mit  der Dezentralisierung der Forschung/Entwicklung und Fertigung von V-Waffen. Eine Konzentration der Einrichtungen darf man nicht so kleinlich sehen, wenn man bspw. den Mittelbau und seine umliegenden Anlagen betrachtet. Da gehört ja auch Saalfeld hinzu. Bei der Kernforschung war es noch dezentralsisierter. Es muß da schon die Luftbedrohung durch alliierte Bombardements beachtet werden. Es änderten sich da laufend die Vorgaben.

Nochmals zur Rampe für ein solches Aggregat. Eine entsprechende Grube in der Tiefe, also ein Silo hätte es auch getan. Gab es da nicht einen Experten, der das Ganze dann für die Amis gemacht hat? Grinsend

Für die großen Brummer zur Serienfertigung waren ja immerhin schon ein paar Anlagen im Bau, würde ich meinen. Allerdings gehen wir von einem Provisorium für ein Einzelteil aus, wenn vorhanden gewesen.  Smiley


Also, es sind nur ein paar Gedanken zum Nachdenken.

MfG

Conny

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« Letzte Änderung: 04. August 2009, 13:59:17 von (versteckt) » Gespeichert
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« Antworten #4: 04. August 2009, 19:58:35 »
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Weil mir die gängige Lehrmeinung zur Raketenfrage nicht rund erschien, hab ich einfach mal angenommen, es wurde entspechende Versuche gemacht. Und siehe da es gibt etliche Hinweise aber keinen Beweis. Lass mich mal ein paar Anmerkungen machen Conny.
Zitat:Geschrieben von {author}
Es gibt ganz vage Anhaltspunkte, dass Dt. ev. eine Fernrakete im Norden (Nordseeraum, wo auch immer) zum Abschuss brachte. Voraussetzung ist wenigstens ein vorhandenes fertiges Aggregat mit dem dazugehörigen Starttisch.

Da entgegen der Erddrehung geschossen werden sollte, ist ein nördlicher Abschussplatz günstig da er die Reichweite erhöht. Ein mögliches Transportflugzeug wäre die Arado 232, deren Reichweite und auch die fehlende Infrastruktur (besonders das Sauerstoffwerk) schränkt die Möglichkeiten Richtung nord ein. Am naheliegensten wäre das Werk zur Produktion von schwerem Wasser in Vermonk, Tin, Norwegen. Dort war eigentlich alles vorhanden, Sauerstoff, Hallen, Energie, Bewachung, was fehlt (oder nicht bekannt ist) ist ein Landeplatz. Zusätzlich war auf dem benachtbartem Berg Gaustatoppen eine Radarstation grosser Reichweite.

Zitat:Geschrieben von {author}
Der in der DDR auf Geheimdienstfragen spezialissierte Dr. Julius Mader hatte in einem seiner feuilletonistischen Beiträge in der Armee Rundschau von einem Abschuss einer solchen Rakete geschrieben. Sie sei nach wenigen Kilometern in den Teich (?) gefallen. Der Grund war der Ausfall des Leitstrahl.

Der Grund scheint mir nicht plausibel, ein Leitstrahl gibt nur eine genaue Richtung vor. Ähnliches wird heute in der Luftfahrt als ILS benutzt.

Zitat:Geschrieben von {author}
Ein weiters mageres Indiz ist die Vorbereitungsstudie der Zerstörungswirkung und des Radius eines Kernwaffenabwurfs auf N.Y. aus 1942 oder 1943 durch die Luftwaffe. Hier ist nur eine Karte vorhanden, die diesen Schluß übrig lässt.

Gemeint ist hier das Dokument UN3538, welches in Kopie in Karlschs Buch /2007 ist.

Zitat:Geschrieben von {author}
Ebenfalls gab es vorbereitende Maßnahmen, indem man eine Agentengruppe in N.Y. per U-Boot anlandete und diese durch Verrat eines Mitgliedes an das FBI aufgerieben wurde.  Ein Sender für den Leitstrahl, also die Raketensteuerung  war demnach schon in N.Y. in einem Hochhaus installiert.
Der nächste Aspekt, der ev. damit in Zusammenhgang stehen könnte war die Tatsache, dass ein Dt. U-Boot, dass angeblich vor Madagaskar gesunken sei, in Wirklichkeit durch einen US- Zerstörer unter der Küste von N.Y. durch Rammstoß versenkt wurde. Auf so einem Boot wäre ein starker Sender für einen Leitstrahl ebenfalls unterzubringen gewesen.
Weiterhin auch nur als Indiz wertbar, die Installation des starken Senders in der Neptunsgrotte der Barbarossahöhle.

Der Leitstrahl beeinflußt nur den angetriebenen Teil der Flugbahn, er verringert die Abweichungen der Trägheitsnavigation, oder zum Anfang weiß ja die Trägheitnavi nicht wohin sie fliegen soll.

 
Zitat:Geschrieben von {author}
Zum Transport von solchen Fernraketen (falls es sie als Einzelexemplar gab) gleich folgendes. Grundsätzlich nicht am Stück, da die Rungenwagen der RB dass gar nicht hergaben. Selbst die Zusammenkopplung hätte nichts gebracht, da kleine Radien damit nicht befahrbar gewesen wären. Also kann man schon einmal vom Transport in Segmenten ausgehen.

Ich gehe davon aus das der Bahntransport ausscheidet. Hingegen ein Flussschiff dürfte ein Fracht von 3x30m bei 10t transportieren können. Da es Nachtsichtgeräte gab kann man von Nachttransporten ausgehen. Auffällig ist auch die Verwendung ehemaliger Munas durch die GSSD, offen bleibt, aber denkbar ist die Umnutzung der geräumten Munas durch dt. Raketentruppen für A4 und eventuell in Planungsvorbereitung für große Raketen.


 
Zitat:Geschrieben von {author}
Zur Montage des Teiles noch das Folgende. Ob die Montage aufgerichtet oder am Boden letztendlich erfolgte oder erfolgen sollte, ist unerheblich, da das Teil sowieso von einem ortsfesten Startisch erfolgt wäre und nicht von einem Meilerwagen. Die Rampenkonstruktion kann man ebenfalls als Provisorium annehmen, weil ja als Grundlage die A4 und deren Bauteile, dienten.
Wer sich am Aufrichten stört, über entsprechende Seilzüge und einer Konstruktion, auf der das montierte Aggregat lagerte, dürfte es nun kein Problem sein.

Ich gehe mal davon aus aufrichten, anbringen der 1. Stufe und betanken.

LG rak64

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« Antworten #5: 04. August 2009, 20:32:41 »
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noch 2 Sachen das Buch "Deutsch-Niederländische Odysee im Anlauf der Raumfahrt"  Von Siegfried F. Erdmann

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Erdmann in Kochel

oder auch hierSie haben nicht die Berechtigung Links zu sehen.
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http://de.wikipedia.org/wiki/Siegfried_F._Erdmann


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« Letzte Änderung: 04. August 2009, 20:39:52 von (versteckt) » Gespeichert
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« Antworten #6: 06. August 2009, 16:23:54 »
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Warum diskutieren wir Fernrakten eigentlich unter dem BZ?

Wenn ich mich richtig erinnere, soll die angenommene Interkontinentalrakete ja eine Länge von 30 m aufgewiesen haben.
Gab es denn so etwas?
Hhm, vielleicht als Entwurf, aber sicherlich doch nicht mehr. Und da käme dann evtl. die V 101 von Büdemann und Teichmann in Frage. Die V 101 als dreistufige Rakete sollte 30.000 mm Länge und 2.800 mm Durchmesser aufweisen bei einem Gewicht von 140 t. Nur mit der Reichweite hapert es dann doch arg, denn die betrug nur 1.800 km.


Gruß
Michael

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« Antworten #7: 06. August 2009, 20:50:22 »
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Da eine 30 m hohe U- Anlage für die Produktion einer 29 m hohen Rakete gebaut wurde
gab es vielleicht einen Prototypen, wo sonst kommen die Maße her?

Gruß
Micha

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« Antworten #8: 06. August 2009, 20:52:44 »
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Es wird darum Hier diskutiert, weil es ganz vage Indizien, die einen Zusammenhang mit den bestimmten Verlagerungstransporten, die wir verfolgen, gibt. Dazu geht es nicht um vorwiegend technische Belange, nur um die Fragen zu klären, ob ein einzelner Einsatz möglich war. Mehr nicht. Diese Rakete hätte schließlich keinen konventionellen Sprengkopf besessen. Dass dürfte ja schließlich klar sein.  Grinsend

Nun möchte ich doch, dass das Thema wieder im Vordergrund steht.

MfG

Conny

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« Antworten #9: 07. August 2009, 05:42:46 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Da eine 30 m hohe U- Anlage für die Produktion einer 29 m hohen Rakete gebaut wurde
gab es vielleicht einen Prototypen, wo sonst kommen die Maße her?

Gruß
Micha


@ Baron:

So einfach geht das aber nicht ...
Wenn die U-Verlagerung lediglich 30 m Kammerhöhe aufweist, wird es mit einer 29 m langen Rakete nichts. Um eine 29 m Rakete aufzurichten benötigst Du noch einen Kran / eine Laufkatze. Dann sind wir schon bei rund 34 m notwendiger Kammerhöhe (mindestens). Aus statischen Gründen wirst Du die Kammer in der U-Verlagerung noch mit einem Kuppelgewölbe versehen (müssen). Vgl. dazu die Anweisungen vom Oberberghauptmann Gabel. Unter Berücksichtigung dessen sind wir inzwischen mindestens bei rund 37 m Kammerhöhe angelangt.


Gruß
Michael

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« Antworten #10: 07. August 2009, 05:48:04 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Es wird darum Hier diskutiert, weil es ganz vage Indizien, die einen Zusammenhang mit den bestimmten Verlagerungstransporten, die wir verfolgen, gibt. Dazu geht es nicht um vorwiegend technische Belange, nur um die Fragen zu klären, ob ein einzelner Einsatz möglich war. Mehr nicht. Diese Rakete hätte schließlich keinen konventionellen Sprengkopf besessen. Dass dürfte ja schließlich klar sein.  Grinsend

Nun möchte ich doch, dass das Thema wieder im Vordergrund steht.

MfG

Conny


Nun, ich denke, das es ohne Berücksichtigung der technischen Notwendigkeiten bei einer solchen Diskussion nicht zu einem relevanten Ergebnis kommen wird. Kurt, Du argumentierst sonst doch auch so, das man die Vorschriften XYZ usw. berücksichtigen muss, wenn es um Einlagerungen geht.

Gruß
Michael

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« Antworten #11: 07. August 2009, 08:00:05 »
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Michael, was wohin gehört, werde ich wohl am ehesten einschätzen können. Meinst Du nicht auch? Wenn, sollte es den Tatsachen entsprechen, sie wirklich so ein Aggregat in die Luft bekommen haben, dann hat es sehr wohl mit dem Thema zu tun.

...und genau darüber unterhalten wir uns an dieser Stelle. Es geht hierbei nur um logistische Fragen und Möglichkeiten eines Startes, mehr nicht.

Nochmals, hier in diesem Themen  bestimme ich, was dazugehört und nur ich. Ich hoffe doch, es war deutlich genug. Spaß verstehe ich bekanntlich nur bis zu einem bestimmten Punkt.  Winken

MfG

Conny

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« Antworten #12: 07. August 2009, 09:56:07 »
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@ Roxel

hätte gleich die Quelle dazuschreiben sollen. Vor kurzem kam eine Doku in der ein Mitarbeiter vom Landesamt für Untertagebergbau und ein Mitglied der Berliner Unterwelten verschiedene U-Anlagen zeigten. In einem 30 m hohen Stollen sagte der Herr vom Landesamt "hier sollte die 29 m hohe A 9 gebaut werden.

Gruß
Micha

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« Antworten #13: 07. August 2009, 10:09:46 »
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Hallo,
wenn man hier so dogmatisch argumentiert, dann sollte man den Thread aufspalten, da ein Kontext Fernrakete mithin V101 mit dem Bernsteinzimmer nicht als evident anzunehmen ist.

Selbstverständlich ist der Ort und das Gebäude, wo so ein Objekt gebaut oder zusammengesetzt worden sein könnte, von Bedeutung und har nicht nur einfach so etwas mit Logistik zu tun.

Die Kunst eines Moderators ist es zu moderieren nicht nicht die Thematik glatt zu bügeln.


Gruß
Burkhard 

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« Letzte Änderung: 07. August 2009, 10:15:57 von (versteckt) » Gespeichert
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« Antworten #14: 07. August 2009, 21:04:48 »
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Was für ein verbissenes Völkschen ihr doch manchmal sein könnt.
eigentlich ist das hier ein splitt-off von "was zum nachdenken".
Dort waren Anspielungen Speers in richtung Ley.
Ley meint DAF. Und so kam die Frage nach einer größeren einrichtung der DAF mit der Fähigkeit der Leichtmetallverabeitung und -Erzeugung auf.
Die DAF war zum Ende des Krieges Pleite, Speer meinte sie brauchte sogar noch Zuschüsse. $2 waren die monatlichen Geldeingänge 24 mio RM monatlich, Programme zur Geldausgabe gab es  ja ab 42 nicht mehr. Somit könnte man vermuten, mehrere 100 mio RM sollten sich bei der DAF ansammeln. Bestimmt genug um eine große Rakete zu finanzieren.
Speer hat auch noch mehere Andeutungen gemacht, die man eigentlich nur in Richtung Rakete verstehen kann.

Eine der größten Werke der DAF war das VW Werk Wolfsburg. Dies wäre die erste Wahl.
Möglich wäre auch stahl/Walzwerk Riesa, oder eine ähnliche Fabrik im Dresdner Raum.
Vermonk in Norwegen scheint mir mittlerweile etwas abwegig, obwohl als Startbasis möglich.

Vieles ist im Moment Spekulation, aber nachgewiesen ist z.B. das der  peenemünder Aerodynamiker Erdmann nach Braunschweig versetzt wurde.

Achso, die Abmessungen 30 x 3 m sind einfach die kleinsten möglichen.

LG rak64

 

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« Letzte Änderung: 07. August 2009, 21:06:26 von (versteckt) » Gespeichert
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