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« Antworten #30: 17. Juni 2009, 10:46:51 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Man könnte auch die Frage stellen, warum entwickelt man ein Trägersystem (V2), ohne eine entsprechene Waffe zu besitzen?

Die A4 war sozusagen ein Glückstreffer. Niemand konnte bei Beginn der Arbeiten wissen das sich so weitreichende Perspektiven ergeben.

Die Parameter waren lt. Dornberger von Transportmöglichkeiten der Reichsbahn, von der Annahmen 1 Tonne Sprengstoff zu verschießen und vom damals möglichen Anfangsschub des TW defeniert. Alles nur um den Versailler Vertrag zu umgehen.
Nachgewiesen ist mit dem Vorprojekt A9/A10, daß sich jemand schon 1939 Gedanken zu strategischen Raketen gemacht hat,. Es ist aber noch nichts über die militärischen Aspekte eines solchen Einsatzes bekannt. (Außer UM3538)

LG rak64

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« Antworten #31: 17. Juni 2009, 21:14:37 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Hallo.
Ich habe vor Jahren - ich meine bei Fäth - bemerkt, dass der Begriff der "Kritischen Masse" ein metaphorischer Begriff ist.


Gruß
Burghart
Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Welche Moderatoren kamen denn bei den Versuchen im DR damals zur Anwendung? Damit meinte ich außer Kohlenstoff, Paraffin und Kohlensäure und aus was waren die Rückstrahlwände? Ich dachte immer im Reaktor bremse ich mit Cadmium die Reaktion ab.  Unentschlossen

Interssiert mich immer, da absoluter Laie.  :'(

MfG

Conny


Hallo,
es wurde auch Kohle aus Kandiszucker, Traubenzucker und auch aus Kartoffelmehl benutzt. Der bei den Versuchen verwendete Kohlensäureblock war 2x2x2 Meter.
Weitere Infos gibt es auf der CD des DM "Geheimdokumente zum deutschen Atomprogramm 1938 bis 1945". Auf der CD sind 470 Seiten der ca. 9000 Blatt Atomdokumente die sich im DM befinden.

Gruß
Micha

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« Antworten #32: 19. Juni 2009, 15:18:09 »
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Micha,

findet sich auf der CD auch was über Heisenberg?
Welche Experimente er in Leipzig durchführte etc., irgendwas obskures, eventuell Lithium oder auch aluminium oder auch leicht schmelzende Kristalle.

LG rak64

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« Antworten #33: 19. Juni 2009, 16:07:17 »
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Das Aluminium findet sich im Zusammenhang mit der blutigen Folie aus den Amidokumenten. Ich denke diese Sachen kamen aus Hamburg und sollten nach Stat- Inhalt entfernt ... Kommerzielle Werbung -lm.  Smiley

MfG

Conny

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« Antworten #34: 19. Juni 2009, 16:22:07 »
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Hallo.
Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Das Aluminium findet sich im Zusammenhang mit der blutigen Folie aus den Amidokumenten. Ich denke diese Sachen kamen aus Hamburg und sollten nach Stat- Inhalt entfernt ... Kommerzielle Werbung -lm.  Smiley

MfG

Conny


Heisenberg und obskur!?
Kristalle für einen Laser?

Gruß
Burkhard


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« Antworten #35: 19. Juni 2009, 17:39:23 »
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rak64

Auf der CD befinden sich auch Dokumente vom Forschungszentrum Leipzig über die 4 Leipziger Versuche L-I, L-II, L-III und L-IV von Heisenberg und seinen Mitarbeitern Robert und Klara Döpel.
Die Möglichkeit der technischen Energiegewinnung aus der Uranspaltung. 06.12.1939
Versuche mit einer Schichtenanordnung von Wasser u. Präp. 38
Versuche mit einer Schichtenanordnung von D 2 O u. Präp. 38
Der experimentelle Nachweis der effektiven Neutronenvermehrung in einem Kugel-Schichten-System aus D 2 O u. Uranmetall 1942.
Bei D 2 O gehört die 2 unter die Linie.
Beschreibung zweier Unfälle mit Uranoxid, 1941 bzw. 1942

Gruß
Micha

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« Antworten #36: 11. August 2009, 12:40:02 »
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 Danke Baron,

die L-Versuche müssen nicht unbedingt als Mißerfolg gewertet werden. Bekanntlich werden ja Neutronen inm Moderator abgebremst bis sie auf thermischem Niveau sind, d.h. sie bewegen sich solange im Reaktorraum herum bis sie entweden zerfallen (nach 15 min) oder vom Präparat 38 eingefangen werden. Dabei kann man von einer Anreicherung der Neutronen ausgehen, d.h. die Konzentration ist wesentlich höher als die gemessene Strahlung. Unter 5 eV sinkt die Einfangwahrscheinlichkeit für alle Materialien außer für eineige wie URan und Cadmium. Das ist das "Geheimnis" der thermischen Neutronen.
L1 bis L4 könnten somit einfach ein Versuch hinsichtlich selbstgenerierter Bestrahlung zur Erzeugung vom Prärarat 94 sein. Kannst Du dies noch mal in der CD querlesen?

Aktuell frage ich mich:
 inwieweit Heisenberg und Yukawa von der schwachen Atomfraft wusten. Interessant ist hier ein Vortrag Heisenbergs auf der Solvay-Konferenz 33.
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MAx von  Laue
in Farm Hall?
Interessant auch die Forschungsgebiete von Peter Debye
Was meint Schumann mit der X-Zündung siehe "Für und Wider..." Seite 9

LG rak64

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« Antworten #37: 08. August 2010, 14:16:28 »
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Hi,

ich denke schon das das deutsche Atomprogramm durchaus existiert hat.

Die Zeitzeugenaussagen von Cläre Werner, sowie die Radioaktivitätsproben im Bereich von Röhrensee lassen duchaus
ein eindeutiges Bild erkennen.

Hinzu kommen die Aussagen des "Hans Rittermann" der angeblich als Doppel- Doppel- Agent geearbeitet hat und ebenso die Explosion mit
bebachtet haben soll aus dem Turm der Wachsenburg...

Aufgrund der Detailfülle müsste man schon extrem skeptisch sein um den damaligen Deutschen diesen Erfolg abzuerkennen....

Da ich hier selbst in der Nähe des Jonastals und der angrenzenden Anlagen wohne, glaube ich ernsthaft daran...

Dorndorfer

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« Antworten #38: 08. August 2010, 14:48:55 »
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>> Die Zeitzeugenaussagen von Cläre Werner, sowie die Radioaktivitätsproben im Bereich von Röhrensee lassen duchaus
ein eindeutiges Bild erkennen.
Lassen sie eben nicht und das wurde vor fünf Jahren von Experten nachgewiesen.
Was Röhrensee angeht gibt es eine Umfrage von U. Brunzel unter Zeitzeugen in Röhrensee wegen der CW-Aussage "Nasenbluten" etc, Fehlanzeige
Ich war vor zwei Monaten extra noch mal im "Dreieck". Man kann von dort die Wachsenburg gar nicht sehen, dazu muss man erst die Klipper ersteigen.
Im Turmzimmer der WB, dem Ort, von dem die Beobachtung gemacht wurde, war ich mehrmals, von dort kann man natürlich auch nicht ins Dreieck sehen.
Was Rittermann angeht, die Lancierung seiner Briefe ist auch lückenlos belegt.
Ich lasse mich allerdings gerne mit Fakten überzeugen. Aber alles andere bleibt Spekulation.




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« Antworten #39: 08. August 2010, 14:57:49 »
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Hi,

@Volwo: Natürlich lasse ich mich auch gern belehren... Smiley Ist immer besser als die falschen Fakten zu kennen und ein falsches Bild zu erhalten.

Danke für diesen kurzen Umriss der Fakten deinerseits.

Nochmal zum Thema:

Ja Röhrensee ist vom Turm der Wachsenburg aus nicht sichtbar, aber wenn ich mich richtig erinnere bezog sich die Aussage nur auf die Richtung Röhrensee
und die ist finde ich leicht zu ermitteln, da es SW ist  Smiley

War bisher auch schon öfters vor Ort mit ein paar Freunden die sich genauso für das Thema interessieren..

Unser Wissen bezieht sich hauptsächlich auf die Bücher von Thomas Mehner und die allgemein dies umgebenden Ereignisse, sowie auf die Aussagen von Bekannten und älteren Mitbürgern die alle einstimmig sagten das Thüringen damals extrem aufgerüstet wurde und sie sich aufgrund des hohen technologischen Stands der Wissenschaft die Atombombe durchaus vorstellen könnten...

Naja man kann halt nicht immer nur an die Wahrheit glauben... Zwinkernd

Dorndorfer

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« Antworten #40: 08. August 2010, 15:50:07 »
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Hallo,
gemeint ist das "Dreieck" auf dem TrUebPl, also nicht die Ortschaft Röhrensee.
Was Röhrensee angeht, sollen Einwohner danach an Nasenbluten etc. gelitten haben (siehe unten), diese Aussage ist widerlegt.

Was die von Frau Werner gesehene Explosion angeht, sollte man die ältesten Aussagen wählen. Ich meine, das was in den 90ern gesagt wurde, kann man so interpretieren, dass es suggestivfragen waren.

Die alten Aussagen sind die sogenannten Wachsenburg-Protokolle, von denen eins dieser Protokolle als verschollen gilt.
Die Aussage von Frau Werner wurde seinerzeit vom Kreis Arnstadt auf ihrem Wohnsitz, der Wachsenburg (dort war sie Verwalterin), aufgenommen.


 Aussage Blatt 1 und Blatt 2 vom 16. Mai 1962 auf die Schnelle rausgesucht

(Bekannt geworden und vielfach von Autoren als Hypothesengrundlage verwendet unter dem Begriff: "Hell wie hunderte von Blitzen")

Man darf über Allem auch nicht vergessen, dass es sich um eine Einzelaussage handelt.
Es gibt keine weitere Zeitzeugenaussage über diese Explosion.

Da leibt natürlich viel Raum für Vermutungen.

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aussage-werner-Blatt-1.jpg


« Letzte Änderung: 08. August 2010, 15:55:55 von (versteckt) » Gespeichert
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« Antworten #41: 09. August 2010, 10:58:41 »
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Hi Volvo,
Probleme habe ich mit dem Feuerball, da dieser erst ab einer bestimmten Sprengwirkung entsteht.
Das würde aber größere Wirkungen hinterlassen. Eine Explosion in der Größe von 20 bis 100 Tonnen (keine KT) würden passen, was für einen kleinen Versuch oder einen kalten Test sprechen würde. Dann aber passt die Aussage nicht mehr.
Die benötigten Mengen U für die thermische Umwandlung  der genannten Wirkmenge sind dermaßen klein, das die Poben untauglich sind hinsichtlich irgendeines Beweises. D.h. die Proben können auch nicht falsifizieren!
Dr. Karlsch behauptete ja etwas plus kleine Mengen U, es gibt aber noch keine befriedigende Antwort auf das etwas.
Hohlkugeln kann man ausschließen, wurden von 3 Seiten nachgeprüft (us,46; rus;pol).

LG rak64

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Offline (versteckt)Themen Schreiber
« Antworten #42: 09. August 2010, 12:51:12 »
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Hallo,

1. Es steht noch eine Messung eines Objektes aus der Zeit aus, von der wir uns viel erwarten.
Was mich nervt ist, dass wir das schon vor recht langer Zeit abgegeben haben und es sich lange nichts tut, aber das haben wir nicht in der Hand, dauert halt noch.

2. Das da was hochgegangen ist, kann durchaus sein, aber da kann ich derzeit noch nichts zu sagen.


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« Antworten #43: 09. August 2010, 14:44:29 »
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Ich meine die Methodik der Messung ist falsch, wenn nur nach den konventionellen Mustern gesucht wird. Da noch nicht lkar ist was es ist. So kann man fehlgehen ohne begonnen zu haben.

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Offline (versteckt)Themen Schreiber
« Antworten #44: 09. August 2010, 16:07:02 »
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Hier mal der Hintergrund.
Leider dauert es immer noch, weil wir keine zusätzlichen Vereinsmittel für einen Bezahlauftrag haben.

Quelle TA online vom 6.1.10
Zitat:Geschrieben von {author}
Hölzernes Archiv

Gab es nun eine Art Atombombentest im Jahr 1945 auf dem Truppenübungsplatz bei Ohrdruf? Ein Mitglied des Jonastalvereins will versuchen, mit einer wissenschaftlichen Analyse darüber mehr Klarheit zu schaffen. Seine Vorgehensweise ist unkonventionell - aber wissenschaftlich ist die Sache fundiert.

Von Eberhardt PFEIFFER OHRDRUF. Peter Schmidt kennt sich aus auf dem Truppenübungsplatz. Der Ohrdrufer ist Mitglied im Jonastalverein und führte in diesem Jahr sogar Interessierte über den Platz, als ihn die Bundeswehr zum Tag der Offenen Tür für zwei Tage zugänglich machte. Und natürlich wird er nicht nur zu solchen Anlässen immer wieder mit der Frage konfrontiert, was denn nun dran sei an der Sache mit der Atombombe, die hier zum Ende des Zweiten Weltkriegs getestet worden sein soll.Es gibt darüber nur vage Zeugenaussagen, aber die These hält sich hartnäckig. Selbst, als das ZDF eine Bodenanalyse bei der Braunschweiger Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Auftrag gab und dabei keinerlei Hinweise auf Radioaktivität gefunden wurden (TA berichtete), verstummten die Gerüchte nicht. Die Bodenproben könnten ja an der falschen Stelle entnommen worden sein, hieß es. Oder die Zeit sei zu lang, um noch etwas nachweisen zu können. Es müsse doch eine Methode geben, die wissenschaftlich anerkannt ist und endlich Klarheit bringt, sagte sich Peter Schmidt. Und er hatte Freunde, die ihm dabei auf eine Spur brachten. Denn besser noch als der Boden speichern Bäume Informationen über besondere Belastungen. Und Bäume haben zudem den Vorteil, dass sich solche Informationen zeitlich ziemlich genau zuordnen lassen. Denn sie befinden sich in den Jahresscheiben.Man weiß ziemlich genau, wo die angeblichen Tests mit radioaktiven Substanzen stattgefunden haben sollen, auf einer Lichtung, die " Tambuch-Dreieck" genannt wird. Dort durften für den ZDF-Versuch keine Bodenproben entnommen werden. Aber gibt es vielleicht um die Lichtung Bäume, die zum Kriegsende dort schon gestanden haben? Laut den Überlieferungen wurden alle Bäume im Umkreis von der Explosion wie Streichhölzer gekappt. Aber wirklich alle? Peter Schmidt fragte nach. Und wurde tatsächlich fündig. Am Rande des Tambuch-Dreiecks stehen Buchen, die definitiv über 75 Jahre alt sind. Sie müssen damals also schon gestanden und die Folgen der Explosion, falls sie stattgefunden hat, in ihren Jahresringen gespeichert haben.


Der weitere Fortgang der Geschichte klingt ein bisschen wie aus der DDR: Beziehungen sind fast alles. Peter Schmidt kannte jemanden beim Bundesforst, der die Fläche verwaltet. Als dort wieder einmal alte Buchen geschlagen wurden, durfte er dabei sein und eine Baumscheibe einer Buche mitnehmen. Die Aktion wurde per Video dokumentiert.

Einige Wochen später kam ein Freund von Schmidt aus Dresden vorbei, der in einem der vielen dortigen Institute mit der Bestimmung von Radioaktivität beschäftigt ist. Namen und Adresse will Peter Schmidt nicht nennen, denn weder er noch der Verein haben das Geld, um die sehr teure Analyse der Baumscheibe zu bezahlen. Deshalb wird es wohl auch noch eine Weile dauern, bis die Ergebnisse vorliegen - die Analyse wird praktisch "nebenbei" gemacht.

Was dabei heraus kommt - Peter Schmidt hat keine "Vorzugsvariante". Doch er hofft, mit seiner Initiative wieder ein Stück zur Klärung der Gerüchte um den Truppenübungsplatz und das Jonastal beizutragen. Nicht über weitere Spekulationen, sondern mit gesicherten wissenschaftlichen Methoden. So, wie es sich auch der Jonastal-Verein seit seiner Neustrukturierung auf die Fahnen geschrieben hat.

Von den Ergebnissen der Vereinsarbeit kann man sich ab dieser Woche wieder wie gewohnt donnerstags bis sonntags von 10 bis 16 Uhr im Arnstädter Lokschuppen überzeugen. Erste Führungen im Jonastal wird es voraussichtlich ab März wieder geben. Und die Bundeswehr soll auch eine Neuauflage des Tages der Offenen Tür auf dem Truppenübungsplatz planen. Wenn es klappt, ist auch Peter Schmidt natürlich wieder dabei.

06.01.2010


Zur Untersuchung der Baumscheibe wurde der Buchautor Thomas Mehner interviewt.
Hier seine Meinung,
obwohl ich gleich dazu sagen muss, dass es nicht mehrere Aussagen gibt, wie Thomas sagt.
Quelle Arnstädter Stadtecho vom 27.1.10:



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