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Offline (versteckt)Themen Schreiber
« Thema begonnen am: 12. Februar 2020, 15:35:39 »
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...und einbischen Kaisernatron, sieht aus wie Neu!  Küsschen



Michel   Winken

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« Antworten #1: 12. Februar 2020, 15:44:49 »
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Bei 900er Silber ist nichts anderes zu erwarten   Zwinkernd 
Der Eine mag die Münzen glänzend und der Andere mit Färbung. 

 

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« Antworten #2: 12. Februar 2020, 16:21:08 »
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Dazu hätte es auch kein Proargentol bedurft.

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« Antworten #3: 12. Februar 2020, 16:27:59 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Bei 900er Silber ist nichts anderes zu erwarten Zwinkernd


 



Siehste, wußte ich bisher nicht. Smiley  In diesem Fall finde ich glänzend besser.

Michel  Winken

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« Antworten #4: 12. Februar 2020, 17:56:57 »
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Super

Aber nicht dass du die aus Versehen zum Zahlen nimmst  Lächelnd

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« Antworten #5: 12. Februar 2020, 18:05:17 »
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So vereinzelte Glanzstücke machen sich schon gut in der Vitrine  Super

Gruß FK

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« Antworten #6: 12. Februar 2020, 18:13:36 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Super

Aber nicht dass du die aus Versehen zum Zahlen nimmst Lächelnd


Zwinkernd 

Ne Andi, die kommt in einen Schweberahmen und wie Findlkind sagte in die Vitrine.


Michel  Winken

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« Antworten #7: 12. Februar 2020, 18:17:12 »
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Mit gefällt die auch und ab Kaiserzeit können die Münzen auch ruhig glänzen. Super Ist zumindest meine Meinung.

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« Antworten #8: 12. Februar 2020, 20:20:40 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Dazu hätte es auch kein Proargentol bedurft.

Sondern?

Zumindest Zitronensäure geht nicht immer. Hatte auch mal ein 2 Mark Stück aus dem Kaiserreich und ein 5 Mark Stück aus dem 3. Reich, die sich nur noch mit einem handelsüblichen Silberbad reinigen ließen (da hatte ich noch kein Proargentol).

Gruß,
Günter

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« Antworten #9: 12. Februar 2020, 23:35:02 »
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Ascorbinsäure reicht bei diesen guthaltigen Silbermünzen völlig aus. Und wenn es mal ganz extreme Beläge sind, dann wirkt 10% Salzsäure Wunder.

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« Antworten #10: 13. Februar 2020, 00:17:52 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Ascorbinsäure reicht bei diesen guthaltigen Silbermünzen völlig aus.

Die dünnen Belege (sie waren schwarz-scheckig *), die ich auf o.g. Münzen hatte, gingen mit über 50%iger Zitronensäure (nicht Zitronensaft) nicht weg. Da hätte Ascorbinsäure sicher auch nichts genützt. Salzsäure vielleicht schon, aber erstaunlicherweise hat hier das Silberbad aus dem Münzhandel beste Arbeit geleistet.

*siehe: Sie haben nicht die Berechtigung Links zu sehen.
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Gruß,
Günter

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« Antworten #11: 13. Februar 2020, 12:00:26 »
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Ich mag sie auch, wenn sie schön glänzen in der Vitrine.
Gefällt mir  Super

Gruß Grave.....

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« Antworten #12: 13. Februar 2020, 14:30:01 »
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E
Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Die dünnen Belege (sie waren schwarz-scheckig *), die ich auf o.g. Münzen hatte, gingen mit über 50%iger Zitronensäure (nicht Zitronensaft) nicht weg. Da hätte Ascorbinsäure sicher auch nichts genützt. Salzsäure vielleicht schon, aber erstaunlicherweise hat hier das Silberbad aus dem Münzhandel beste Arbeit geleistet.


Es handelte sich sicher um Hornsilberbeläge. Proargentol, sowie auch einige Silber- bzw. Münz-Tauchbäder enthalten Ammoniak, welches Hornsilber löst.

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« Letzte Änderung: 13. Februar 2020, 14:31:00 von (versteckt) » Gespeichert
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« Antworten #13: 13. Februar 2020, 15:45:06 »
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Hornsilber kriegt man meist auch mit einer Säure weg. Das macht allerdings wenig Sinn, denn nicht die Hornsilberkruste selbst wird aufgelöst, sondern die Silberlegierung unter dem Hornsilber wird weggeätzt. So als hätte man sich beim Rasieren die obere Hautschicht samt Bewuchs abgezogen. Aus diesem Grund sehen viele mit Säure und Natron „restaurierte“ Münzen wie die Mondoberfläche aus. Außerdem zerkratzt Natron die Silberoberfläche. Wer das nicht glaubt, kann eine Münze aus Legierung mit hohem Silberanteil nehmen und die Hälfte mit Natron abreiben und dann die Hälften vergleichen.

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« Antworten #14: 14. Februar 2020, 09:03:58 »
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Natron nur feucht und feinkörnig (also kein Kaiser Natron). Und natürlich mit Gefühl reiben.

Viele Grüße, 
Günter

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