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Offline (versteckt)Themen Schreiber
« Thema begonnen am: 26. März 2020, 13:20:48 »
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Habe mir bei einer Bauernhofräumung diese (Etanch 16) Uhr gesichert  Smiley (lag im Nähkästchen unten drin) und mein Bauchgefühl meint es könnte sich um eine Militärische handeln hoffe ihr könnt mir weiter helfen. Das Uhrengehäuse ist aus Alu, sie läuft der Bandverschluss ist aus Messing und einen solchen Verschluss am Uhrengehäuse kenn ich auch nicht.   Unentschlossen

Dank im voraus

oisfinder

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« Letzte Änderung: 26. März 2020, 13:22:40 von (versteckt) » Gespeichert
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« Antworten #1: 26. März 2020, 13:28:02 »
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Die hätte ich auch mitgenommen.
Die Wehrmachtsuhren sehen ja so aus, den Hersteller hab ich bloß nicht gefunden. Nullahnung

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Offline (versteckt)Themen Schreiber
« Antworten #2: 26. März 2020, 13:30:04 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Die hätte ich auch mitgenommen.
Die Wehrmachtsuhren sehen ja so aus, den Hersteller hab ich bloß nicht gefunden. Nullahnung


Der Preis hätte dir auch gefallen Michael.  Lächelnd

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« Antworten #3: 26. März 2020, 13:35:34 »
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Könnte eine WH-Dienstuhr aus den 30ern gewesen sein. Etanche war im Bestand. Was steht denn unter dem Etanche für eine nummer?

Grüße

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Offline (versteckt)Themen Schreiber
« Antworten #4: 26. März 2020, 13:38:44 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Könnte eine WH-Dienstuhr aus den 30ern gewesen sein. Etanche war im Bestand. Was steht denn unter dem Etanche für eine nummer?

Grüße


Hab ich dazu geschrieben Bolze, aber für dich eine 16.  Zwinkernd

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« Antworten #5: 26. März 2020, 15:33:42 »
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Das hab ich völlig überlesen.

Ja dann passt das, dann ist es eine.
Das "D....H" auf dem Deckelstempel steht für Dienstuhr Heer. Das andere ist die Seriennummer.
Hier kannste nochmal nachlesen..
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https://watch-wiki.org/index.php?title=D._H
.

Ob das Band zugehörig ist, kann ich dir nicht sagen, glaub ich aber nicht. Normalerweise ist ein schwarzes, beidseitig vernähtes Lederband dazu.

Schöner Shnapper Super

Grüße Winken

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« Antworten #6: 26. März 2020, 20:48:37 »
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Hier geht es um ne andere Nummer

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« Antworten #7: 26. März 2020, 22:45:58 »
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Schöne Dienstuhr der Wehrmacht. Glückwunsch!
Etanche ist keine Markenbezeichnung sondern heisst schlichtweg "wasserdicht".
Werk innen ist Spekulation aber es könnte ein französisches Werk von Cupillard sein. Tippe auf 233. Könnte man durch Deckelöffnung verifizieren, aber bevor was zerkratzt kaputt oder geht lass sie zu.

Hinzugefügt 26. März 2020, 22:56:25:

Ach ja, diese Umbiegebefestigung des Armbandes war zeittypisch und üblich.

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« Letzte Änderung: 26. März 2020, 22:56:25 von (versteckt), Grund: Doppel-Beitrag zusammengefasst » Gespeichert
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« Antworten #8: 27. März 2020, 00:19:14 »
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Weise...ich würde sie reanimieren lassen, die Uhrwerke sind nahezu unzerstörbar. Hersteller dieser WH Uhren

      gab es einige, midestens ein Dutzend oder mehr. Ich hatte so einen Flohmarktfund von "DOXA" über  20

      Jahre im täglichen Gebrauch. Lief immer perfekt ! Das Armband ist m.M. nach auch zetgenössisch.

      Wenn man speziell danach sucht, findet man diese Uhren noch auf Flohmärkten zu Preisen von unter 2o EUR,

      vorausgesetzt der Verkäufer kennt sich nicht aus. Mit solchen Schnäppchen lässt sich gut Geld verdienen.

      Grüsse  Winken

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« Antworten #9: 27. März 2020, 09:41:19 »
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Die Uhr ist für mich eine billige Fälschung.
Das Armband passt nicht zu der Uhr, da zu schmal.
Die Inschrift, ges.gesch. auf der Schnalle kenne ich von keiner Dienstuhr der Wehrmacht.
Auf dem Zifferblatt steht "Wasserdicht", (Etanche).
Der Deckel ist aber nicht verschraubt! 
Die eingeschlagene Gehäusenummer und die Buchstaben sind im Vergleich zu anderen Dienstuhren der Wehrmacht anders. Ganz andere stempel.
Die Zahl 3 ist im Vergleich zu anderen Dienstuhren der Wehrmacht auch anders. 
Das "Glas" ist wahrscheinlich aus Kunststoff.
usw.

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« Antworten #10: 27. März 2020, 13:46:05 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Die Uhr ist für mich eine billige Fälschung.


Schockiert ....so drastisch würde ich das jetzt nicht formulieren. Ja, der Peter hat in sofern Recht, das diese Uhren

       gern manipuliert werden. Nicht alle Uhren der WM / LW / KM und Behörden hatten verschraubte Böden

       und waren auch nicht immer nur mit Glas oder Plexi ausgestattet. Durch die schiere Anzahl der Hersteller

       gab es schon einige Unterschiede, ab 1943/44 wurde so ziemlich alles Verwendet was den Ansprüchen

       gerecht wurde.    Sie haben nicht die Berechtigung Links zu sehen.
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       Auch darf man nicht ausser Acht lassen, das diese Uhren noch Jahrelang weitergetragen wurden und 

       natürlichem Verschleiss unterlagen so das Revisionen nötig waren. Da wurden dann eben Werke getauscht,

       Uhrengläser und Armbänder sowieso. Um absolute Gewissheit über die Echtheit einer Uhr zu bekommen,

       sollte man ausgesuchte Spezialisten kontaktieren und keine Möchtegernspezis um Rat fragen.

       Ich kann hier auch nicht helfen und nur das sagen, was m.M. logisch erscheint und das als glaubhaft annehmen

       was man z.B. bei Wikipedia in Erfahrung bringen kann.

       Grüsse   Winken

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« Antworten #11: 27. März 2020, 13:57:16 »
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Da es sich um eine "Entrümpelung" handelte, ist für mich die Wahrscheinlichkeit sehr groß, das es sich um ein echtes Stück handelt.

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« Antworten #12: 27. März 2020, 14:45:51 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
das es sich um ein echtes Stück handelt.


Smiley...das sehe ich auch so, allein schon der Fundort und der Gesamtzustand lässt Rückschlüsse

    auf die Originalität zu. Irgendwie hat die Uhr "Heim ins Reich" gefunden und wurde dann vergessen.

    Aus der Familie kann ich dazu noch kurz folgendes berichten, der Schwager meiner Mutter, also mein

    Onkel kam als Schwerverwundeter und Linksarmamputierter zur Genesung in sein Heimatlazarett.

    Die WH-Uhr trug er am rechten Arm, sie wurde ihm im Feldlazarett nicht abgenommen. Er trug sie noch

    bis in die 60 er Jahre, nach Abschluss meiner Lehrzeit 1966 habe ich sie dann geschenkt bekommen.

    Mein Onkel war in der Nachkriegszeit Vertreter Für Lacke u. Farben und fuhr einen eigenen grauen Brezelkäfer.

   Er fuhr stets ohne Armprothese, beim Schalten wurde mit dem Knie gelenkt. Da wurde ich schon als Kind

   auf diese schöne Uhr am rechten Handgelenk aufmersam. Hin und wieder durfte ich sie unter Aufsicht auch mal

   anlegen.

    Grüsse   Winken

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« Antworten #13: 27. März 2020, 16:14:48 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Auf dem Zifferblatt steht "Wasserdicht", (Etanche).
Der Deckel ist aber nicht verschraubt!


"Etanche" wird bei
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aber auch bei den Lieferanten aufgelistet.

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« Antworten #14: 27. März 2020, 16:21:14 »
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Es gibt unglaublich viele " normale" Uhren welche später mit DH Nummer im Bodendeckel versehen wurden, um den Wert hochzutreiben, das stimmt.
Die von Peter allerdings aufgeführten Fälschungsmerkmale allerdings, kommen hier nicht in Betracht und sind irrelevant ( Glas, Band), da ganz normale Verschleißteile. Gedrückter Boden war und ist auch kein Ausschlusskriterium für eine gewisse Wasserdichtigkeit. War ja keine Taucheruhr.
Die Nummer spricht für mich auch für eine eher früher Ausgabe.
Wenn jetzt das Werk auch noch passt, dann passt die Uhr für mich!

Hinzugefügt 27. März 2020, 16:28:46:

Zitat:Geschrieben von (versteckt)
"Etanche" wird bei
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aber auch bei den Lieferanten aufgelistet.


Das ist natürlich Quatsch. Nochmal, das war keine Marke! Marke war wurscht. Man bekäme den Hersteller evtl. übers Werk raus, wie schon geschrieben, tippe ich stark auf Cupillard, einen zu der Zeit französischen Furnituren und Werkhersteller.

Hinzugefügt 27. März 2020, 17:24:03:

Ich selbst sammle seit gut 35 Jahren Uhren,bin aber kein Militäruhrenspezi. Wenn Du ganz sicher gehen willst, wende Dich an einen: Sie haben nicht die Berechtigung Links zu sehen.
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www.knirim.de

Dr.Konrad Knirim ist der Militäruhrenexperte schlechthin!
Schicke ihm ne freundliche Mail mit guten Bildern der Uhr und berichte hier;)

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« Letzte Änderung: 27. März 2020, 17:24:03 von (versteckt), Grund: Doppel-Beitrag zusammengefasst » Gespeichert
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