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 Erste Ausflüge mit Version 4.1 Deus 2 (Mono) - super gelaufen

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Avatar  Erste Ausflüge mit Version 4.1 Deus 2 (Mono) - super gelaufen  (Gelesen 1039 mal) 0
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(versteckt)Themen Schreiber
#30
vor 11 Stunden

Das ist mir auch aufgefallen, darum bin ich auch überhaupt erst misstrauisch geworden und hab ihn gewogen.
Möglicherweise Hitzeschaden ?

Gruß


Offline
(versteckt)
#31
vor 10 Stunden

Geschrieben von Zitat von Immer
Noch eine Frage an die Experten zu meinem tollen Thaler.Wie man auf dem einen Foto erkennen kann, wiegt er nur 18,09 Gramm.Das Sollgewicht liegt aber eigentlich bei rund 18,5 Gramm.Das empfinde ich als sehr hohe Toleranz und es lässt sich auch nicht durch Abrieb erklären, da die Prägung ja noch gut erhalten ist.Ist da was faul, oder soll das so ?


Mein erster 'ganzer' Taler war eine Fälschung (Bayern). Die in der Nähe eines Bachlaufs gefundene Münze zeigte allerdings deutliche Korrosionsspuren. Diese Münze hat eine hochwertige Prägung, auch auf dem Münzrand. 

LG Jochen Winken


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http://www.detektorforum.de/smf/neuzeitliche_munzen/falscher_taler-t130263.0.html


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(versteckt)Themen Schreiber
#32
vor 7 Stunden

So was habe ich auch schon mal als Bruchstück ( ca. 30 %) gefunden.
Mein Thaler sieht bis auf die Pickel und das Unterwicht recht hochwertig aus.

Gruß



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(versteckt)
#33
vor 6 Stunden

Ich glaub auch an Hitzeschaden, früher haben sie doch regelmäßig die Stoppelfelder abgebrannt.

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(versteckt)
#34
vor 1 Stunde

In der Erde dürfte die Hitze beim abbrennen der Stoppelfelder eigentlich der Münze nichts ausmachen.
Könnte aber auch sein das da ein Haus, Scheune abgebrannt ist und die Asche und der Rest wurde auf dem
Acker entsorgt, aber wer weis.

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(versteckt)
#35
vor 1 Stunde

Geschrieben von Zitat von Immer
Der Link zum Passiergewicht ist interessant.Genau nach diesen Zahlen hatte ich gesucht.Max. 1% Schwund war akzeptabel.Ich bin mit meinem Thaler mit 2,5% sehr weit drüber und wesentlicher Abrieb ist auch nicht zu erkennen.

Naja 1% heißt, dass die dann aus dem Verkehr gezogen wurden. Deine lag ja auch noch im Boden und hat patiniert und sieht auch schon etwas angegriffen aus. Vielleicht unterschätzt man es ein bisschen, aber die Oberfläche macht den größten Teil der Münze aus. Da reichen schon wenige Mikrometer Schwund, um diesen Prozentanteil zu erreichen.

Mal ein bildliches Beispiel: stell dir ein 5x5-Kästchen großes Quadrat vor. Der äußere Rand (16 Kästchen) macht fast 2/3 des ganzen Quadrates aus, obwohl nur 2/5 des Durchmessers. In drei Dimensionen ist es noch stärker. Müsste man mal irgendwie mit der Zylinderformel genau berechnen. Grübeln

« Letzte Änderung: vor 1 Stunde von (versteckt) »

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(versteckt)Themen Schreiber
#36
vor 1 Stunde

Na gut überzeugt.
Dann betrachtet ich das mal als erledigt und den Thaler als echt.
Ist auch besser für meinen Seelenfrieden.Zwinkernd
Muss ja nicht auf biegen und brechen versuchen meinen tollen Fund schlecht zu machen.

Gruß

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(versteckt)
#37
vor 1 Stunde

Geschrieben von Zitat von Jacza
hat patiniert


Dadurch müsste die Münze aber wenn dann schwerer werden.
Das ist ja eine chemische Reaktion, dabei wird Silber in Silbersulfid umgewandelt. Es wird also netto schwefel aufgenommen und die Münze müsste eigentlich schwerer werden.

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(versteckt)
#38
vor 1 Stunde

Es ist doch eigentlich üblich, dass alte Münzen selten das wiegen, was sie nach Katalog wiegen müssten. Insb. bei Fundmünzen. Oder irre ich da?

Wenn man alleine die Verkauf-Angebote ansieht, dann haben vermeintlich gleiche Münzen nicht selten nicht das gleiche Gewicht.

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