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 >  Schatzplanet > Nachrichten & Presse (Moderator: Tigersteff) > Thema:

 Illegale Schatzsucher zerstören Grabung

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Avatar  Illegale Schatzsucher zerstören Grabung  (Gelesen 1368 mal) 0
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(versteckt)Themen Schreiber
#0
28. Dezember 2021, um 20:01:46 Uhr

Sie haben nicht die Berechtigung Links zu sehen.
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https://www.op-online.de/region/main-kinzig-kreis/rodenbach/illegale-schatzsucher-zerstoeren-grabungen-in-rodenbach-91202322.html



....nicht zu fassen!!!!!!! Aber es wäre nicht das Detektorforum wenn es nicht jemanden geben würde...der das nicht für illegal hält :-)

so landet unser aller Geschichte im Wohnzimmer irgendwelcher Egomanen!

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(versteckt)
#1
28. Dezember 2021, um 20:06:54 Uhr

Zu viel "wahrscheinlich" in dem Beitrag. Die wissen nicht, ob überhaupt, oder was fehlt....
Und "Raubgräber" passen politisch perfekt ins Konzept.

Und ja: ich halte das für illegal....aber auch für Propaganda gegen Sondengänger!

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(versteckt)Themen Schreiber
#2
28. Dezember 2021, um 20:16:59 Uhr

Geschrieben von Zitat von SAR
ZDie wissen nicht, ob überhaupt, oder was fehlt....



Ja wie sollen Sie das auch wissen...?? Das ist ja ne Logik... und daran das Sondengänger einen schlechten Ruf habe?
Ja wie kann das denn sein?

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#3
28. Dezember 2021, um 20:31:22 Uhr

keine Ahnung, was Du jetzt von mir willst...?! Platt

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#4
28. Dezember 2021, um 21:09:09 Uhr

Wer anderen eine Grube gräbt ,  fällt selbst hinein   Weise
Mehrfacher Diebstahl   Irre


Profis waren wohl auch Archäologie, Bürgermeister und co mit ihren 200 Kilo Platten 
auf ihre Bronzezeitsiedlung zu legen   [nein]





Natürlich ist es wieder mal eine Schande von den Dieben und wirft ein weiteres schlechtes Licht auf uns

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#5
28. Dezember 2021, um 21:22:47 Uhr

Mich wunderts, dass das nicht öfters gemacht wird und gerade dieser Artikel dürfte noch eine Inspiration für
bestimmte Leute sein.
Und Stahlplatten sind eine Absicherung, die kein heller Geist erdacht hat

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#6
28. Dezember 2021, um 21:25:42 Uhr

Geschrieben von Zitat von Paiden69
so landet unser aller Geschichte im Wohnzimmer irgendwelcher Egomanen!

Anstatt in irgendwelchen Archiven, wo sie nur eine Handvoll Fachleute zu sehen bekommt. Grinsend 

Nicht falsch verstehen, ich halte es auch für ein Unding, sich an einer archäologischen Ausgrabung zu schaffen zu machen. Allerdings verstehe auch nicht, warum da nicht bessere Vorkehrungen getroffen werden, spätestens nach der ersten Raubgrabung. Wildkameras z.B. kosten nicht die Welt und haben sicherlich eine abschreckende Wirkung. Die hätte man natürlich auch entsprechend kommunizieren müssen, anstatt die Ausgrabung total geheim zu halten. Schlimmstenfalls wird sowas womöglich für eine normale Baustelle gehalten und die Illegalen sind sich gar nicht bewusst, wieviel illegaler sie da noch unterwegs sind.

Viele Grüße,
Günter

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(versteckt)Themen Schreiber
#7
28. Dezember 2021, um 22:36:41 Uhr

Das ist ein bisschen so wieso zieht sie sich auch so einen
kurzen Rock an…. Find ich schon traurig … das hier der Versuch
die Grabung zu schützen der Archäologen belächelt wird und dann
Aller ernsten in Frage gestellt wird das die Leute das Nichtmal wussten das  es ein Grabungsschnitt war
Ich glaube das ist der pathologische Archäologenhass der die Wahrnehmung des ein oder anderen prägt…
Aber egal jeder darf ne Meinung haben…Meine ist das es Verbrecher waren die da mehrfach tätig geworden sind

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#8
28. Dezember 2021, um 22:50:45 Uhr

Tja, offensichtlich sollten die Schutzmaßnahmen noch mal überdacht werden.

Und ich habe selbst schon Schlachtfeldgrabungen gesehen (natürlich nur als Besucher), die ich wahrscheinlich nicht als solche erkannt hätte, wenn ich es nicht gewusst hätte. Da wurde erstmal nur auf einer längeren Strecke 40cm Ackerboden abgetragen und auf Verfärbungen untersucht. Hier wurde dann später tiefer gegraben. Aber in der Zwischenzeit hätte man auch meinen können, dass hier einfach eine Straße entsteht - was übrigens auch der Fall ist, nachdem die Archäologen dort fertig sind.

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#9
28. Dezember 2021, um 23:14:25 Uhr

Der Artikel ist eh etwas komisch, am Rande so ner Stahlplatte kommt doch kein anderes Signal mehr...

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#10
29. Dezember 2021, um 08:31:58 Uhr

Vor allem grinsen alle beim Gruppenfoto fröhlich in die Kamera.
Wenn mir jemand meine Arbeit kaputt macht,dann posiere ich garantiert nicht mit so einem Gesichtsausdruck.
Und Profis verticken den Krempel und stellen ihn sich nicht zu Hause in die Vitrine.

Gruß

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(versteckt)Themen Schreiber
#11
29. Dezember 2021, um 08:43:19 Uhr

Ja bestimmt alles Fake News...komisch komisch

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#12
29. Dezember 2021, um 10:54:01 Uhr

Da waren keine Profis am Werk, weder auf der einen noch auf der anderen Seite, die Täter mussten doch 
davon ausgehen das die Stelle, spätestens nach der ersten Aktion, mit moderner Technik überwacht wird
und die Archäologen haben, obwohl sie die Plünderungen bemerkten, auf den Einsatz der Technik verzichtet
und haben die Steinzeitliche Raubgrabsicherung beibehalten.

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#13
29. Dezember 2021, um 12:07:55 Uhr

Stimmt,hast Du recht.
Profis hätten die Stahlplatten geklaut und zum Schrotti gebracht.

Gruß

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#14
29. Dezember 2021, um 12:08:28 Uhr

Hier in Bayern habe ich mehrere Ausgrabungen auf römischem Gebiet mitbekommen. Die waren in der Presse bekannt gegeben, umzäunt und mit "Betreten verboten" Schildern versehen. Sowas schreckt ab und die Bevölkerung wird auch wachsamer. Ich habe nie gelesen, dass es da vergleichbare Vorfälle gegeben hätte.

Für mich eindeutig der bessere Weg als Heimlichtuerei. BTW ist das ja unser aller Geschichte, die obendrein mit unseren Steuergeldern ausgegraben wird - und so haben wir auch das Recht, in situ vor Ort vorbeizuschauen und die Profis auch mal bei der Arbeit zu beobachten. 

Gruß, 
Günter

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