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Offline (versteckt)Themen Schreiber
« Thema begonnen am: 29. Dezember 2017, 19:02:22 »
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durfte nach Weihnachten noch mal zwei Münzen im Abstand von 10 m finden .
der 1/24 Thaler von Georg Wilhelm aus 1688 , überraschte mich durch geringe Abnutzung ,aber auch durch kaum
Patina, sie schimmerte leicht gelblich ,und es kam mir Zweifel auf ob das Silber ist , oder ist die so  hoch silbrig ,das die
keine übliche Patina ansetzen wie meine zweite Münze  6 Pf . Friedrich I .?
Gewicht der Braunschweigischen 1,46 Gramm bei 17,45 mm.

Hinzugefügt 29. Dezember 2017, 19:03:52:

ich wünsche allen Sondlern ein gesundes Neues Jahr .
MfG

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100_8145.JPG
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« Letzte Änderung: 29. Dezember 2017, 19:03:52 von (versteckt), Grund: Doppel-Beitrag zusammengefasst » Gespeichert
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« Antworten #1: 29. Dezember 2017, 19:34:05 »
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An Fälschung glaube ich auf den ersten Blick nicht 
Zu dieser Zeit wurden zwar der Silberanteil bei Münzen schon stark reduziert, aber hier denke ich ist eher der Boden schuld  Zwinkernd

 

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« Antworten #2: 29. Dezember 2017, 19:37:00 »
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Klasse Fund  Super ... gefällt mir sehr gut... wie ich sehe, scheinst du mit deinem neuen MD ganz gut zu recht zukommen..

LG und weiter so  Winken

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« Antworten #3: 29. Dezember 2017, 21:31:39 »
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Gratuliere, tolle Münze! 

Ich habe da keine Bedenken, dass sie nicht aus Silber ist. Manchmal sind silberne Fundmünzen patiniert und manchmal weniger/nicht. Das dürfte auch am Boden liegen.

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« Antworten #4: 29. Dezember 2017, 21:53:19 »
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Die Pferdeseite müsste bissl anders aussehen.
Kann eine zeitgenössische Fälschung sein,auch vom Material her
Grüße vom rollenheini 

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« Antworten #5: 29. Dezember 2017, 22:23:17 »
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Kipper Münzen gab eher im 30J. Krieg.. dies wird schon original sein... alte Münzen sahen teilweise 
unterschiedlich aus (selber Ort und Währung)

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« Letzte Änderung: 29. Dezember 2017, 22:26:42 von (versteckt) » Gespeichert
Offline (versteckt)Themen Schreiber
« Antworten #6: 29. Dezember 2017, 22:51:01 »
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im Münzhandel dargestellte Pferde dieser 1688 iger Münze sehen tatsächlich leicht verschieden aus wie im Schweif,
dicke des Halses, und auf der Rückseite sind die Buchstaben über dem Kreutz mal enger mal mit Lücke ,auch neben dem
Reichsapfel ist links mal ein I ,mal II 
ist schon eine interessante Sache ,meine Münze fand ich, auf der schnelle , mit diesen Abbildungen zum Glück noch 
einmal im Angebot. 
Danke Euch für die interessanten Hinweise
und im Zweifelsfall ist es für mich immer eine fein erhaltene Silbermünze.
MfG.

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« Antworten #7: 29. Dezember 2017, 23:54:32 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)

...auch neben dem Reichsapfel ist links mal ein I ,mal II ist schon eine interessante Sache ,


II I (mit Punkt oberhalb) = Münzmeisterzeichen von Jobst Jakob Janisch,
der Groschen gehört zu Braunschweig-Lüneburg-Celle,
geprägt in Celle.

Gruss Walker

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« Letzte Änderung: 30. Dezember 2017, 00:08:55 von (versteckt) » Gespeichert
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« Antworten #8: 30. Dezember 2017, 10:51:33 »
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Deine Zweifel, ob es sich um reines Silber handeln könnte, sind wahrscheinlich berechtigt. Im Sie haben nicht die Berechtigung Links zu sehen.
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Standard Catalog of World Coins
(KM# 25) sind ein paar spätere Exemplare als Billon angegeben. Es sollen auch einige Abarten existieren, muss also nicht unbedingt ne Fälschung sein.


P.S. Sorry, der obige Link war wohl ein Irrtum. Es handelt sich um 1/24 Thaler, Sie haben nicht die Berechtigung Links zu sehen.
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KM# 324
, ist im Katalog allerdings doch als Silber angegeben.

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« Letzte Änderung: 30. Dezember 2017, 11:13:34 von (versteckt) » Gespeichert
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