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 >  Schatzsuche > Legendäre Schätze > Nibelungen Schatz (Moderator: masterthief) > Thema:

 Nibelungen-Fieber in Rheinbach

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Avatar  Nibelungen-Fieber in Rheinbach  (Gelesen 7252 mal) 0
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(versteckt)Themen Schreiber
#0
29. Oktober 2011, um 07:48:12 Uhr

Rheinbach im Nibelungen-Fieber

Liebe Freunde verschollener Kulturgüter!

Am 04.11. werde ich in Rheinbach einen Vortrag zu den historischen Nibelungen und dem Verbleib des Nibelungen-Hortes halten.
Ich würde mich sehr freuen, Euch begrüßen zu dürfen und dort zu treffen.

Nähere Informationen findet man hier:
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http://www.rheinbacher.de/index.php/neuigkeiten/infos-aus-region/515-rheihttp://www.rheinbacher.de/index.php/neuigkeiten/infos-aus-region/515-rheinbach-im-nibelungen-fieber321.htmlnbach-im-nibelungen-fieber321.html


Veranstaltungsplan:
Fr. 04.11.2011, 19:30 „Der Nibelungenschatz in Rheinbach?!“, Vortrag von Diplom-Finanzwirt Rudolf Patzwaldt (Eintritt frei – um Spenden wird gebeten)
Sa. 05.11.2011, 18:00 rustikales Nibelungenmahl
Sa. 05.11.2011, 20:00 musikalische Lesung „Das Nibelungen-Komplott“ von Bernd Schumacher
(Eintritt: € 29,00 für beide Veranstaltungen – incl. 2 Gläser Rotwein; nur Lesung: € 8,00, Mitglieder Rheinbach liest € 6,00)
So. 06.11.2011, 14:00 Wanderung auf der Spur des Nibelungenschatzes (Eintritt frei – um Spenden wird gebeten)

Die Zahl der Teilnehmer jeder Veranstaltung ist beschränkt! Eine frühzeitige Reservierung der Plätze ist daher unerläßlich.
Alle Veranstaltung am Fr. und Sa. im Haus Streng, Martinstr. 14, Rheinbach. Für alle Veranstaltungen ist eine Anmeldung/Reservierung erforderlich. Reservierung per eMail karten@rheinbach-liest.de oder reservierung@hotel-streng.com oder telefonisch 02226-2361 (Haus Streng).

Gruß
Rudolf (masterTHief) Patzwaldt

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(versteckt)
#1
29. Oktober 2011, um 07:56:38 Uhr

gumo masterthief,

klasse, endlich ist es soweit. da ich leider keinen urlaub bekomme werde ich erst am sonntag die möglichkeit haben, an der wanderung teilzunehmen.

ich freue mich Küsschen

liebe grüße aus der pfalz

georgia3

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#2
29. Oktober 2011, um 09:40:27 Uhr

Hallo Rudolf,

das lass ich mir natürlich nicht entgehen. Bis Freitag  Winken


LG Martin

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(versteckt)Themen Schreiber
#3
29. Oktober 2011, um 09:50:40 Uhr

Liebe Georgia3,

leider muß ich am Sonntag wieder nach München fahren, da ich am Montag keinen Urlaub habe.
Trotzdem wird sich die Wanderung lohnen an die Original-Schauplätze.
Vielleicht ist Martin der Sondierer dann auch dort.

Die Sache wird bestimmt öfter wiederholt werden - dann auch bei Gelegenheit mit mir.

Ich werde auch noch am Samstag bei der Lesung des Autors vom "Nibelungen-Komplott" dabei sein.
Möglicherweise - je nach Witterung - machen wir Filmaufnahmen am Samstag an den Original-Schauplätzen - wenn Du Lust hast, martin Sondierer, kommste mit (mit Gerät?)

Freue mich, Dich zu treffen.

Lieber Gruß

Euer Meisterdieb


(versteckt)
#4
31. Oktober 2011, um 21:04:33 Uhr

Mit geradezu schamanenhafter Selbstsicherheit und Prophezeiungskraft wollen medienpopuläre Sagenanalysten wie Joachim Heinzle und Volker Galle bereits auf die Locher Höhlen geschaut und darin nichts gefunden haben.
Forschungswissenschaftliche Objektivität oder germanistische Beschwörung der besonderen Art?
 
Orte an denen sich die Geister scheiden, sind zumindest deren Begehung allemal wert!

Dazu und bislang keine Widersprüche in meinem Terminkalender.


Offline
(versteckt)Themen Schreiber
#5
01. November 2011, um 08:38:01 Uhr

@   Rolf Badenhausen & all

aus einem früherern Thread noch einmal zur Erinnerung hochgeholt:
siehe auch hier:
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http://www.detektorforum.de/smf/nibelungen_schatz/zeitungsartikel_jager_des_nibelungen_schatzes-t3996.0.html



Auf die Veröffentlichung des damaligen Zeitungsartikels hat der Bonner Generalanzeiger folgenden Leserbrief von mir am 17.06.2002 veröffentlicht:

zum Artikel von Walter Schmidt im Journal des Bonner General-Anzeigers, Ausgabe Samstag/Sonntag, 1./2. Juni 2002

„Herr Joachim Heinzle, Professor für Deutsche und germanistische Literatur in Marburg, Spezialist für Literatur des Hoch- und Spätmittelalters, wird zitiert, es handele sich bei meinen Spekulationen wissenschaftlich gesehen um kompletten Unfug. Natürlich habe es den Nibelungen-Schatz sowenig gegeben wie die Nibelungen selbst.
In der Publikation der Nibelungenmuseums-Betriebs GmbH "Das Buch des anonymen Dichters", erschienen 2001, verkauft als "Museumsführer", als dessen Verfasser auch Joachim Heinzle angegeben ist (S. 118), liest man jedoch auf Seite 31:
"Sicher ist hingegen, daß die Könige von Worms und ihre Mannen später den Hort und mit ihm auch den Namen erbten."
Der ebenfalls in Ihrem Artikel zitierte Herr Gallé, Germanist, Völkerkundler und Vorsitzender der Nibelungenlied-Gesellschaft in Worms sollte mit seiner Aussage,
die "ganze Schatzsuche sei hanebüchen",
sich zunächst doch ganz wissenschaftlich mit Herrn Heinzle einig werden. Oder war und ist man sich bereits weiterhin einig?
Es muß dahingestellt bleiben, ob Herr Heinzle im letzten Jahr an Erfahrung gewonnen hat, man darf aber fragen, wes (Nibelungen-)Lied er in der Publikation gesungen hat.
Abgesehen davon ist es schon schlimm, vorgesungen zu bekommen und hören zu müssen, daß die Könige von Worms den Hort geerbt hätten.
Erst haben sie den Eigentümer umgebracht und im Anschluß daran dessen Witwe um den Nachlaß gebracht. Also ganz so fein wie dargestellt haben sich die damaligen "Könige von Worms" nun auch schon nicht verhalten.
Den Sängern, ob Chor oder Männergesangsverein, des dem Museumführers zugrundeliegenden Nibelungenliedes sei deshalb Gesangsunterricht anempfohlen.
Die aus Ihrem Artikel aufgeführten Zitate klingen weniger nach Nibelungenlied als nach "Wormser Schwanengesang"

Mit freundlichen Grüßen

Rudolf Patzwaldt“

Daraufhin die

Antwort von Herrn Prof. Dr. Heinzle als Leserbrief des Bonner Generalanzeigers vom 09.08.2002
(Die Klammerzusätze waren meine spontanen Kommentare beim Lesen):

Heldensagen knüpfen gewöhnlich an historische Ereignisse an.
( t a t s ä c h l i c h – sieh an!)

Sie halten diese Ereignisse aber nicht faktengetreu fest, sondern erzählen sie auf eine spezifische Weise um
(womit er natürlich nicht gesagt hat, daß er die Fakten - ebenso natürlich - auch tatsächlich ebenso wenig kennt wie ich!):

Sie reduzieren komplexe politische Vorgänge auf elementare menschliche Aspekte wie Haß, Eifersucht, Goldgier
(heute Geldgier!),
sie passen das Geschehen an literarische Muster an etc.
(das hat aber niemand der zunächst erzählend Überliefernden gewußt oder bedacht, das kann nur der heutige Literatur-Verständige wissen!).

Was vom Nibelungenschatz erzählt wird, gehört zur Sage, nicht zum historischen Substrat, ist also fiktional
(was seine frühere oder heutige Existenz aber nicht zwangsläufig ausschließen muß !).

Das ergibt sich schon daraus, daß das historische Substrat hier nicht einheitlich ist:
Die Überlieferung vom Bugunderuntergang geht auf Ereignisse der Geschichte der Burgunden im fünften Jahrhundert, die von Siegfried wahrscheinlich
(somit auch nicht gesichert!)

auf Ereignisse aus der Geschichte der Merowinger im sechsten Jahrhundert zurück.

Wenn der fiktive Erzähler im Wormser Nibelungenmuseum erklärt, daß die Burgunden den Schatz und mit ihm den Namen der Nibelungen erbten, bewegter sich auf der Ebene der Sage, nicht des historischen Substrates und er zitiert das Alte Atli-Lied der Edda, wo der Schatz im Besitz der Burgundenkönige „Erbe der Nibelungen“ (arfi Niflunga) genannt wird
(was der Aussage im Zeitungsartikel wie im Museumsführer so leider auch nicht zu entnehmen ist ).


Leserbrief Ende


So, nun mag sich jeder sein Bild eines wissenschaftlichen Auseinandersetzung machen als Erläuterung und Background zu den obigen Postings.
Im Leserbrief von Herrn Heinzle keine Rede mehr davon, daß es die Nibelungen und folglich auch ihren Schatz nicht gegeben hat .
Wenn dem so wäre, müßte uns Herr Heinzle nämlich erklären, wieso die topographischen Bezüge in allen Überlieferungen zum Nibelungenuntergang in diesem kleinen Raum innerhalb weniger Quadratkilometer deckungsgleich und zueinander in ordentlich nachvollziehbaren Bezügen stehen.
Das ist mit den von mir zitierten Quellen nachprüfbar.
(...und die Ortsnamensschilder habe ich vielleicht alle genau an ihren bestimmten Stellen aufgestellt ?!)
-------------------------------

Es hat sich nun ja (fast) alles über die Leserbriefe relativiert und in einer neueren Dokumentation, die letztlich noch im Fernsehen wiederholt wurde – „Der Nibelungen-Code“ – behauptet Herr Prof. Heinzle gar nicht mehr, daß es die Nibelungen nicht gegeben habe, die Suche nach dem Schatz folglich Blödsinn sei..
Wenn es die Nibelungen gar nicht gegeben haben sollte, dann sollte man auch nicht als Mitautor eines Nibelungen-Museums-Führers fungieren.

Der Redakteur des „Bonner Generalanzeigers“, der den früheren Artikel seines Blattes aus aktuellem Anlaß wieder aus dem Archiv geholt hat, hat es leider „versäumt“, die dazu ergangenen Leserbriefe zur Kenntnis zu nehmen.
Da der „Bonner Generalanzeiger“ sich zu meinem Vortrag am 04.11. in Rheinbach angesagt hat, wird dieser Umstand (verbunden mit dem Wunsch nach - noch - besserer Recherche und Berichterstattung) am Rande der Veranstaltung zur Sprache von mir gebracht werden.


Gruß

Rudolf (masterTHief) Patzwaldt


(versteckt)
#6
02. November 2011, um 11:59:19 Uhr

Ich bin mir nicht sicher, ob Joachim Heinzle und Wormser Nibelungenlied-Gesellschafter zwischen historiografischen Quellenwerten von Thidrekssaga, altschwedischer Dietrich-Chronik und Nibelungenlied hinreichend unterscheiden können oder wollen. Wie viel Forschungsignoranz ist aufzubringen, um geografisch auffällige Namenaffinitäten, wie sie zum altnordischen Literaturkomplex (Helden-Edda, Thidrekssaga) im weitläufigen Eifelraum auffallen, als unrelevant oder nicht weiter verfolgenswert auszuschließen? Und es mögen nicht nur die mit eddischen Liedtexten scheinbar trefflich korrelierenden Orte Reginsbach-Rheinbach und Wormersdorf sein, das ein ausgewiesener Namenkundler (Gerhard Merkens) als Wurmhari – Ort des Drachenkämpfers – ausgelegt hat. So z. B. weiter das von M. P. Grewen disponierte Nideggen. Dort, wo die scheinbar fabulierende altnordische Voluspá jenen im Schluchtendunkel agierenden, die Grundwerte germanischer Kultur beschädigenden Nidhogg als schlussendlich sinkendes Symbol einer von Schilden glitzernden, schuppig-schillernden römischen Heeresschlange paraphrasiert?

In einem meiner aktualisierten Netzbeiträge habe ich bereits ein grundsätzliches „entweder – oder“ zur räumlichen Identifizierung von Sigfrids Pflegevater und „Drachenort“ angedeutet, wobei Ritter-Schaumburg bekanntlich für den Nordharz argumentiert.

Es zeigt sich einmal mehr, dass antiquarische und mittelalterliche Textforschung sowohl mit gewisser Distanz als auch mit Toleranz vor- und umzugehen hat!

[Entgegen meiner Vorplanung/Hoffnung scheidet der kommende Freitag für mich aus. Falls die Möglichkeit bestünde, bis spätestens Freitagnachmittag hier oder auf einer anderen Netzseite – inhaltlich unverbindlich – mehr über Zeit und Ort für den Samstagablauf (Gutwetterplanung, s. oben und z. B. hier: Sie haben nicht die Berechtigung Links zu sehen.
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http://www.wdr.de/themen/wetter/nrw/prognose_bonn.jhtml
) zu erfahren, dann wäre dies für alle Interessenten, die am gleichen Tag in einen längeren Hin- und Rückweg investieren möchten, sicher ausschlaggebend motivierend. Und vielleicht erfüllt sich für alle am Freitagsvortrag Verhinderten gar das Desiderat einer Online-Nachreichung im Netz oder via E-Mail für registrierte Mitglieder?]


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#7
20. November 2011, um 22:13:46 Uhr

Schade das der Vortrag schon vorbei ist,da würde ich auch gern teilnehmen  Weinen

naja beim nächsten mal dann.
LG Steff

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(versteckt)Themen Schreiber
#8
21. November 2011, um 07:08:42 Uhr

Hallo Stefan,

bei der guten und grpßen Resonanz wird es nicht der letzte Vortrag gewesen sein.

Gruß

masterTHief

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#9
23. Februar 2013, um 22:47:24 Uhr

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Rheingold


Interessantes Hörspiel für alle, die sich mit der Thematik befassen. Nachteilig ist, dass es keine abgeschlossene Einzelfolge ist, sondern die Handlung in eine Serie gebettet ist. Die Hörspielserie ist aber eigentlich Pflicht für jeden Schatz- und Wahrheitssucher.

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(versteckt)Themen Schreiber
#10
24. Februar 2013, um 01:50:50 Uhr

Auch das (Lese-)Buch "Das Nibelungen-Komplott" (Kriminalroman) beruht - wie im Nachwort dargelegt - auf meinen Forschungen zum ersten linksrheinischen Reich der Burgunder und zum Verbleib des Nibelungen-Hortes.
Der Autor des Hörspiels "Rheingold" hat des öfteren die historischen Stätten in der Eifel mit mir besucht und Anregungen bestimmt auch bei meinem Vortrag in Rheinbach am 04.11.2011 erhalten.
Werde in Kürze die CD mit dem Hörspiel erhalten, habe aber bereits gute Kritiken gelesen.

masterTHief

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http://www.monstersandcritics.de/artikel/201307/article_203160.php/H%C3%B6rspiel-Kritik-Offenbarung-23-Teil-45-Rheingold


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http://www.schumacher-rheinbach.de/?B%26uuml%3Bcher:Das_Nibelungenkomplott



Hinzugefügt 24. Februar 2013, um 09:52:41 Uhr:

@ goodoldrebel

Schau mal u. a. hier oder bemühe mal Google:
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http://www.wisoveg.de/wisoveg/artikel/art-nibelungen2.html


Ist nur ein Extrakt – wer meine darüber hinaus gehenden Vorträge bei zwei Jahrestreffen des DetektorForum oder sogar den am 05.11.2011 in Rheinbach (wie „Sondierer“) erlebt hat, weiß mehr und wäre bestimmt auch für ein Hör-(ohnespiel)-Buch geeignet.
Das waren keinesfalls Hör-„Spiele“ in der Manier „Ich phantasiere was, was Du nicht siehst“, sondern schlüssige, nachprüfbare und unwiderlegbare topographische Beziehungen der diversen Quellen zum Nibelungen-Untergang wie auch der Ergebnisse der Ortsnamensforschung (Prof. Mürkens) sowie angesehener Historiker (Harald v. Petrikovits).

Was hingegen hier:
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http://www.jan-gaspard.de/threads/564-HÖRSPIEL-Offenbarung-23-Folge-45-Rheingold


in der Community so seine „Blüten“ treibt, ist hingegen „abenteuerlich“ und läßt nicht einmal auf Halbwissen schließen.
Abenteuer im Nibelungenland.
Mir „träumte“, ich hätte „Jan Gaspard“ oder vielmehr sein „alter ego“ bei meinem Vortrag in Rheinbach trotz Tarnkappe unter den Anwesenden „entdeckt“.
Der Phantasie sind keine Grenzen gesteckt, aber ich halte es mehr mit Goethe, der als (auch) Geheimer Bergrat in einer Rede vor Bergleuten (am 04.09.1790 an die Knappschaft von Tarnowitz, Schlesien) sagte:
„Nur Verstand und Redlichkeit helfen; es führen die beiden Schlüssel zu jeglichem Schatz,
welchen die Erde verwahrt.“

Deine Verbindung zum Rübenkraut-Saft „Grafschafter Gold“ ist – wenn schon phantastisch – so ganz nach meinem „Geschmack“ (muß man sich auf der Zunge zergehen lassen).
Damit ist natürlich „Grafschafter Nibelungen-Gold“ gemeint, denn bei dem Schatz handelt es sich um die in Rheinbach, um Rheinbach und um Rheinbach herum kultivierten Zuckerrüben, die aufzuspüren jeder Metalldetektor versagt.

Gruß
Rudolf (materTHief) Patzwaldt


« Letzte Änderung: 24. Februar 2013, um 09:57:02 Uhr von (versteckt) »

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#11
24. Februar 2013, um 10:54:23 Uhr

hmmmmm, goldsaft, ich glaub ich geh frühstücken, bis dann..

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#12
27. Februar 2013, um 16:55:46 Uhr

@ masterthief

Hallo Rudolf!

Ja, bei Jan geht es "phantastisch" zu, aber die verschiedenen Betrachtungsweisen sind oder können wertvoll sein. Manchmal ist es wie ein Kaleidoskop - einfach schön anzuschauen und manchmal wie ein Fernrohr, was etwas weit Entferntes wieder nah heranholt.
Oder wie sagt Erich von Däniken immer so schön: Es sind die Phantasten, welche die Welt bewegen. Und nicht die Erbsenzähler...
Am besten ist es natürlich, wenn Fantasie mit Kompetenz einhergeht.

Nachtrag:

Schade, dass ich in den letzten Jahren ziemlich außer Gefecht gesetzt war, sonst wäre ich gerne zu deinem Vortrag gekommen.  Smiley

« Letzte Änderung: 27. Februar 2013, um 16:59:59 Uhr von (versteckt) »

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(versteckt)Themen Schreiber
#13
27. Februar 2013, um 21:48:04 Uhr

Alle Achtung!

Bin zwar kein ausgesprochener Freund abenteuerlicher Hörspiel-CDs, aber am "Rheingold" komme ich natürlich nicht vorbei - man muß ja wissen, was der Markt in Sachen Nibelungen so alles bietet.

Allerhand(!) muß ich schon sagen und der Autor der Folge 45 "Rheingold" aus der Reihe "Offenbarung 23" hat sich nicht nur bei der Recherche größte Mühe gegeben, sondern muß sich auch ein sehr genaues "vor-Ort-Bild" gemacht haben.

Nicht nur, weil die Schatzsuche in dem Hörspiel ausdrücklich (und auch genannt) auf meinen Forschungen basiert, habe ich an der "Aufmachung" nichts zu meckern.
Im Gegenteil, Respekt für diese Aufarbeitung (und ich habe bei der Thematik bestimmt recht kritische Ohren).

Einzig(!) mir aufgefallener Fehlerist die Bemerkung - bezogen auf den Namen eines der Schatzsucher - , daß der Heilige Georgja auch den Drachen mit dem Schwert erledigt habe.
Das hat zwar mit den Nibelungen nichts zu tun, aber im Gegensatz zu Siegfried, der zum Drachentöter mittels Schwert wurde hat St. Georg den Drachen mit einer Lanze durchbohrt!

Empfehlenswert nicht nur für lange Winterabende am Kamin bei Schatzsuchers.

Gruß

Rudolf (masterTHief) Patzwaldt

« Letzte Änderung: 27. Februar 2013, um 21:59:14 Uhr von (versteckt) »

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#14
05. November 2018, um 15:12:36 Uhr

@masterthief

Hallo Rudolf,

Die Sache mit dem Heiligen Georg ist zum Teil auf den Rest der Serie zurückzuführen (Ich kann die O23 nur empfehlen).

Ich war, nachdem ich die Folge 45 der O23 gehört habe, selbst vor Ort, um der Route von T-Rex zu Folgen und siehe da, IanG (oder Jan Gaspard) hat eine vortreffliche Ortsbeschreibung geliefert.

Dank der O23 bin ich auch erst auf diese Rheinbach-These gestoßen. Es scheint mir doch sehr Plausibel, dass die 144 Ochsenkarren nicht richtung Rhein, sondern in der Umgebung von Rheinbach herumfuhren, damit Hagen von Troja den Schatz sichern konnte.

Doch was entspricht nun der Wahrheit?

Das darf wohl jeder für sich selbst entscheiden Zwinkernd

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