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 >  Allgemeines Forum > Rund ums Forum (Moderator: Le Vasseur) > Thema:

 Feedback zu App-Idee rund ums Sondengehen erlaubt?

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Avatar  Feedback zu App-Idee rund ums Sondengehen erlaubt?  (Gelesen 222 mal) 0
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(versteckt)Themen Schreiber
#0
19. Mai 2026, um 17:44:50 Uhr

ich hoffe, es ist okay, wenn ich das hier frage: Dürfte ich euch mal um Meinungen und Vorschläge zu einer App-Idee rund ums Sondengehen bitten? Es geht mir nicht um Werbung, sondern um ehrliches Feedback aus der Community.

Viele Grüße
Kwitschibo

Als beste Antwort ausgewählt von Kwitschiboo 19. Mai 2026, um 10:48:56 Uhr
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(versteckt)
#1
19. Mai 2026, um 18:38:14 Uhr

Moin
Welche App meinst du denn?

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(versteckt)Themen Schreiber
#2
19. Mai 2026, um 18:49:25 Uhr

Ich möchte eine App rund ums Sondengehen entwickeln und wollte vorher gern die Community fragen, welche Funktionen für euch wirklich sinnvoll wären bzw. was euch bei bestehenden Apps fehlt.
Mir geht es also erstmal nur um ehrliches Feedback und Ideen, und ob das Fragestellen hier ok ist .

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(versteckt)
#3
19. Mai 2026, um 19:14:45 Uhr

Moin
Es gibt ja nun schon zahlreiche Apps..Kostenlose und auch Bezahlbare..
Die beste die ich bisher habe ist von Toporec..
Und was mir wichtig ist bzw wäre..Karten von Norddeutschland.Kreis Hamburg bis Ostfriesland.

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(versteckt)Themen Schreiber
#4
19. Mai 2026, um 23:18:14 Uhr

ok ich verstehe, die Karteneinbindung. Und Kategorisieren der Funde ? Und Thema KI Objekt erkennung ? Ist das ein Thema . Haben sehr gute Ergebnisse damit erzielen können , wäre den das auch Interessant und hilfreich ?

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(versteckt)
#5
vor 9 Stunden

Bei mir kommen viele Objekte meistens stark verschmutzt aus dem Boden, da wird auch eine KI bei unklaren Objekten nichts gescheites erkennen. Gereinigt werden die Sachen erst zu Hause im dest. Wasser. 
Ich nutze derzeit nur eine App, mit der ich Gauss-Krüger-Koordinaten abrufen kann, weil das Amt diese fordert.
Ansonsten wäre ein Tracker sinnvoll, der hochauflösend die zurückgelegte Wegstrecke anzeigt.
Toporec habe ich auch installiert, müsste ich nur mal nutzen... Dank an @sondler67 für die Erinnerung an diese App.

Kann man eigentlich mit dem Handy die EMI-Belastung an einer Position messen? Das wäre auch ein sinnvolles Feature.

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(versteckt)Themen Schreiber
#6
vor 8 Stunden

Also möglich ist generell alles, die Messung der EMI-Belastung ist nur mit zusätzlicher Hardware möglich. Die Eingebaute Hardware im Handy reicht für den EMI Test nicht aus, mit der Aktivierung des Magnometer und der Anzeige in der App würdest du vermutlich enttäuscht sein sie kann fast nur Statische Frequenzen Messen und das hilft dir nur für einen Kompass, wenn bereits in der Nähe einens Weidezaun oder Stromleitung der Mettaldetektor völlig durchdreht würde der intern  Magnometer dir nichts anzeigen. Die Darstellung oder Einbindung von Karten ist kein Problem. Die Umrechnung von Breiten und Längen Graden in Gauss Krüger Werte ist auch kein Problem.

« Letzte Änderung: vor 8 Stunden von (versteckt) »

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#7
vor 8 Stunden

Die Erkennung von Funden mit KI ist ja nur bei UFOs interessant. Ich sehe täglich bei FB was da für ein Müll bei der Bestimmung rauskommt, ich halte KI für völlig ungeeignet.

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(versteckt)
#8
vor 8 Stunden

Die App sollte erstmal möglichst einfach sein, nicht überladen mit zig Funktionen, die keiner braucht oder die nur schlecht funktionieren.

Wie schon gesagt, wären Gauss-Krüger-Koordinaten wichtig (für Fundmeldungen).

Persönlich finde ich es sehr nützlich, wenn man zusätzliche Karten als WMS-Layer einbinden kann, so wie es z.B. bei Locus Map möglich ist. Jedes Bundesland bietet da ja eigene Dienste an.

Die App sollte auch offline funktionieren, falls mal kein Empfang ist.

Viele Grüße
Jacza

« Letzte Änderung: vor 8 Stunden von (versteckt) »

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(versteckt)Themen Schreiber
#9
vor 7 Stunden

Da hast du absolut recht,  wenn man einfach nur ein Bild hochlädt und die KI raten lässt, kommt meistens nichts Gescheites dabei heraus.
Derzeit optimiere ich die KI in der App aber genau für uns Sondengänger. Ich nutze das Ganze nämlich nicht als normaler Endanwender über die Standard-App, sondern greife als Entwickler direkt auf die professionelle Tier 1-Schnittstelle zu. Dadurch läuft die Kommunikation mit der KI völlig anders: Ich habe extrem präzise Anweisungen und Parameter für Sondengänger fest im System verankert, sodass die KI sehr gezielt und logisch filtert, anstatt wild zu spekulieren.
Ich konnte damit schon viele komplizierte Objekte und UFOs erfolgreich eingrenzen und identifizieren, bei denen wir sonst wahrscheinlich stundenlang Kataloge gewälzt hätten. Oder habe teilweise gute Hinweise erhalten hab was mich dann zum Ziel geführt hat.

Hinzugefügt vor 7 Stunden:

Also ist derzeit das Problem das Ihr immer auf unterschiedliche Apps oder Programme zugreifen müsstet um die  Umrechung in Gauss-Krüger-Koordinaten vorzunehmen.

« Letzte Änderung: vor 7 Stunden von (versteckt) »

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#10
vor 7 Stunden

Geschrieben von Zitat von Kwitschiboo
Hinzugefügt vor 7 Stunden:

Also ist derzeit das Problem das Ihr immer auf unterschiedliche Apps oder Programme zugreifen müsstet um die Umrechung in Gauss-Krüger-Koordinaten vorzunehmen.

Ich glaube, die wenigsten Sondengänger nutzen Gauss-Krüger-Koordinaten. Das sind noch so Überbleibsel aus der alten Zeit, aber die Archäologen halten ganz gerne daran fest. Normalerweise sollte man heute allgemein WGS-84 verwenden. Das variiert aber von Amt zu Amt, selbst z. B. innerhalb von NRW.

Ich nutze z. B. die App Conota. Damit fotografiere ich das Fundobjekt an der Fundstelle und gleichzeitig werden die Gauss-Küger-Koordinaten eingespiegelt. So kann ich später die Werte gut in eine Liste übertragen.
Für mich wäre eine Schnittstelle zu Excel ganz nett, so dass man die Koordinaten aus dem Handy in eine Datei exportieren (z. B. als .txt-Datei) und im PC einlesen und verarbeiten kann.

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#11
vor 6 Stunden

Geschrieben von Zitat von Scriptor
Ich glaube, die wenigsten Sondengänger nutzen Gauss-Krüger-Koordinaten. Das sind noch so Überbleibsel aus der alten Zeit, aber die Archäologen halten ganz gerne daran fest. Normalerweise sollte man heute allgemein WGS-84 verwenden. Das variiert aber von Amt zu Amt, selbst z. B. innerhalb von NRW.

Gauss-Krüger hat noch den Vorteil, dass man die Koordinaten in Metern sieht. So kann man auch Abstände zwischen zwei Koordinaten besser abschätzen. Oder wenn ich weiß, ich bin von Punkt A 10 Meter südlich gelaufen, habe ich auch gleich die Koordinate ohne Umrechnung.

« Letzte Änderung: vor 6 Stunden von (versteckt) »

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#12
vor 4 Stunden

Nach Gespächen mit meinem Archi weiß ich das es eine "amtliche "App für Sondler in der Erprobung gibt.In der App wird das Objekt erfasst,ein Kurzbericht kann vor Ort erstellt und verschickt werden.Es sollen dann auch die lästigen Berichte weg fallen.Das Amt meldet sich wenn das Objekt von Interesse ist.
Wie gesagt,ist in der Erprobung!!!Fragt mich nicht,ich hab das wiedergegeben was der Archi erläutert hat!
                                                                              LG   Lotti

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#13
vor 35 Minuten

Also für mich persönlich wäre eine Trackingfunktion Sinnvoll, wo ich sehe, wo ich langlaufe. Dann Fundmeldung/ Eintragung und vielleicht die Option, verschiedenste Karten drüber zu legen. Hatte ne Weile die App von XP getestet, aber da die nicht begreift, dass ich an einem Objekt herum piepse, hab ich die nicht mehr genutzt. Fundbestimmung mittels KI gerne, optional vielleicht erweiterte Suche mit Schlagworten, dass ich ggf. eingreife, wenn die Bilderkennung scheitert.

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