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 >  Allgemeines Forum > Rund ums Forum > Umfragen (Moderator: Le Vasseur) > Thema:

 Wie geht ihr mit der Hitzeperioden um?

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Avatar  Wie geht ihr mit der Hitzeperioden um?  (Gelesen 1292 mal) 0
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(versteckt)Themen Schreiber
#0
16. Juli 2022, um 20:36:24 Uhr

Heute bin ich wieder mal auf einem Acker gewesen. 

Zum Glück wurde ein Teil vom Bauern noch vor kurzen geflügt.

Der größte Teil war aber Knochenhart und es lohnt sich für den Bauern wegen des fehlenden Regens nicht, einzusäen.

Wie geht ihr mit dieser Situation um? Zieht ihr trotz des harten Bodens auf die Äcker?

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(versteckt)
#1
17. Juli 2022, um 00:39:10 Uhr

Bei uns im Raum Düsseldorf sind die gegrubberten Felder gerade bestens fürs Sondeln. Zudem waren die letzten Wochen eher normal & angenehm warm, als zu heiß.

LG

« Letzte Änderung: 17. Juli 2022, um 00:41:12 Uhr von (versteckt) »

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#2
17. Juli 2022, um 06:02:19 Uhr

Die "Hitzeperioden" nannte man früher Sommer Narr

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#3
17. Juli 2022, um 06:55:19 Uhr

hier sind die meisten Äcker zum Glück sandig

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#4
17. Juli 2022, um 07:27:16 Uhr

Geschrieben von Zitat von MichaelP

Die "Hitzeperioden" nannte man früher Sommer Narr
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Wenn's zu heiß ist, also Sommer, geh ich SUP'n

Gruß FK


Es sind 1 Anhänge in diesem Beitrag die Sie als Gast nicht sehen können.

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20190505_140649.jpg

« Letzte Änderung: 17. Juli 2022, um 07:29:20 Uhr von (versteckt) »

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(versteckt)Themen Schreiber
#5
17. Juli 2022, um 11:23:26 Uhr

Geschrieben von Zitat von MichaelP
Die "Hitzeperioden" nannte man früher Sommer Narr


Wollte nicht das Wort "Klimawandel" verwenden Smiley

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#6
17. Juli 2022, um 11:36:17 Uhr

in OWL ist es kühl....

Hinzugefügt 17. Juli 2022, um 11:37:43 Uhr:

Geschrieben von Zitat von MichaelP
Die "Hitzeperioden" nannte man früher Sommer Narr


genau. Und im Dezember bekomme ich wieder Warnungen aufs Handy, dass mit niedrigen Temperaturen gerechnet werden muss. Ich denke, wird sind am Arsch...

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#7
18. Juli 2022, um 11:08:55 Uhr

Mein Bauer will die abgeernteten Weizenfelder aktuell auch nicht pflügen wegen der Trockenheit. Und bei 10cm Stoppeln macht es wenig Sinn.

VG, Storch

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#8
18. Juli 2022, um 20:54:19 Uhr

Gestern am Sonntag war ich auch mal auf dem gegrubberten Acker, dass Erste mal seit langem
6 Tagewoche Brennholz verarbeiten, da bleibt nicht viel Zeit, eine halbe Römermünze und Kleinteile
mehr war nicht.

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#9
19. Juli 2022, um 08:58:07 Uhr

Naja, ich geh trotzdem los, da bei mir im Ort die Agrargenossenschaft komplett durch ist. Da wird geerntet, Gegrubbert, 2 Wochen später noch mal alles zerkleinert und drauf die Woche eingesät. 3 bis 4 Wochen sind hier die Felder ohne Frucht. Da hab ich keine Wahl groß, will ich auf den Acker ohne denen was zu zertrampeln.

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#10
19. Juli 2022, um 11:12:54 Uhr

in der prallen Sonne auf`s  Feld   Idiot

Kann abwarten bis kühler wird .Hier is immer was frei . Gemüseanbau .

Ich glaub 3-4 Ernten im Jahr ,alles Sandboden  Smiley   Mal sehn wie lange das noch gut geht  mit der Bewässerung (Grundwasserverbrauch)  

LG Sw!

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#11
19. Juli 2022, um 12:13:05 Uhr

Geschrieben von Zitat von MichaelP
Die "Hitzeperioden" nannte man früher Sommer Narr

Dem stimme ich nicht wirklich zu:
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Ansonsten lautet die einfache Lösung für mich: im Sommer nicht sondeln.

Habe es zwar letzten Sonntag mal wieder ein paar Stunden im Wald probiert, aber das hätte ich lieber sein lassen sollen. 

Viele Grüße 
Günter

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#12
19. Juli 2022, um 12:50:25 Uhr

Ach Günter, wenn der Sommer zu kalt und nass ist meckert auch alles.
Komm mich lieber mal besuchen, aber lass den GMP zu Hause und pack die Badehose ein. ;-)

« Letzte Änderung: 19. Juli 2022, um 13:46:34 Uhr von (versteckt) »

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#13
19. Juli 2022, um 14:32:30 Uhr

Geschrieben von Zitat von Drusus

Dem stimme ich nicht wirklich zu:
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Ansonsten lautet die einfache Lösung für mich: im Sommer nicht sondeln.

Habe es zwar letzten Sonntag mal wieder ein paar Stunden im Wald probiert, aber das hätte ich lieber sein lassen sollen. 

Viele Grüße 
Günter


Ich habe hier eine alte Stadchronik aus dem 19. Jh., wo auch sehr heiße Sommer verzeichnet sind. Vielleicht nicht ganz so viele wie heute, aber ziemlich extrem:

"1826) wiederholte sich nach einem sehr strengen Winter im Juni und Juli eine unerträgliche Hitze (kein Regen vom 22. Juni bis in den Monat August) und hatte eine schlechte Ernte im Gefolge."

"1834) ... Darauf traten den ganzen Sommer hindurch große Hitze und Dürre ein, welche eine Mißernte herbeiführten. Bemerkt wird hierbei noch, daß der Winter 1833/34 äußerst gelinde und von anhaltendem Regenwetter begleitet war. Schon im Januar kamen viele Gewächse zum Treiben, von denen einige Arten schon zum Frühjahr in Blüthe traten."

"1842) hatte eine lange anhaltende Hitze und Dürre einen allgemeinen Wassermangel zur Folge. "Alle Feldpfühle trockneten aus, selbst in der Waschspüle erhielt sich nur ein äußerst geringer Wasserstand, und in der Stadt versiegten viele Brunnen vollständig. Auf dem platten Lande stieg aber der Wassermangel noch höher, und namentlich wurde die Noth in dem Dorfe Schönfeld so groß, daß die dortigen Einwohner förmlich genöthigt waren, Wasser gleichsam zu stehlen, indem sie es vermittelst Fuhrwerke bei Nachtzeiten aus der hiesigen Waschspüle heimlich abholen ließen." Es hatte hierselbst von Mitte Juli bis zur Nacht des 10. Sept. nicht ein einziges Mal geregnet."

Viele Grüße
Jacza

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#14
19. Juli 2022, um 15:33:15 Uhr

Hallo
Heute morgen bin ich um 4.30 los gefahren zum sondeln. War gemütliche 20 grad. Um 8.30 hatte ich genug vom Sondeln. Wenig  gefunden und schon zu heiss.
Schade dass der Erfolg weg blieb.
Gruss heek1.


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