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Offline (versteckt)Themen Schreiber
« Thema begonnen am: 08. Dezember 2018, 18:38:47 »
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Werte Gemeinde,

nach dem heutigen Tag mit "Gebietswechsel" frage ich mich ab und an: Kann man/koennt ihr abgesuchte Gebiete erkennen (und dann die Suche abbrechen)?

Ich suche eher abseits, manchmal aufs Geratewohl an markanten Orten und fand heute in einem Gebiet mal wieder: NULL!

Ich muss dazu sagen, dass es meist nicht verunreinigte/vermuellte Lagen sind und ich normalerweise ca. halbstuendlich Eisen_Kleinteile und WW2-Geschosshuelsen orte.

Gibt es eurer Meinung nach Gruende, bei denen ihr die Suche beendet (vermeintliche Grabungsloecher mal ausgenommen)?

Wie haltet ihr das so?  Waere nett, Tipps zu bekommen.

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« Antworten #1: 08. Dezember 2018, 18:43:10 »
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wenn man Gebiete, die schon von anderen Sondern besucht wurden, meiden wollte, könnte man ganze Landstriche nicht mehr betreten. Das ist also schon mal Quatsch. Wir haben zwischen hunderten Grabungslöchern in manchen Wäldern noch tolle Funde gemacht und auf Äckern die schönsten Münzen gefunden, auf denen wir ein Jahr zuvor 2 Sondler gesehen haben. Zudem kann man aus dem Auto heraus schon sehen, welche Sucher keine Gefahr darstellen, und lässt sie in Ruhe, um dann später dort so zu suchen, wie es die Experten tun... Weise

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« Letzte Änderung: 08. Dezember 2018, 18:44:30 von (versteckt) » Gespeichert
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« Antworten #2: 08. Dezember 2018, 19:20:28 »
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Also, ich gehe auf die Äcker die mir zu sagen ob da wer drauf war oder nicht. Ich habe 2 Flächen, da gehe ich bereits seit 5 Jahren drauf. Es kommt jedes Jahr neues an die Oberfläche vom Römer bis zur Neuzeit. Darum ist es nicht wichtig ob schon jemand vor mir da war. Wichtig ist vielmehr die Lage der Fläche.

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« Antworten #3: 08. Dezember 2018, 19:32:20 »
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Generell gibt es keine abgesuchten Flächen,   Belehren Wo nix liegt kann man auch nichts finden    Zwinkernd 
Die Region und ihre Geschichte machen die Funde und Funddichte aus. 

 

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Offline (versteckt)Themen Schreiber
« Antworten #4: 08. Dezember 2018, 19:41:34 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Wo nix liegt kann man auch nichts finden Zwinkernd


 


Macht Sinn, ich bin wohl zu ueberheblich und glaube minuetlich:  hinter DEM Felsen muss aber ein Wagengrab liegen Smiley

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« Antworten #5: 08. Dezember 2018, 19:48:15 »
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Kommt drauf an, wie man seine Suchgebiete absteckt und abläuft und wie hoch die eigenen Funderwartungen sind. Für mich ist ein Gebiet nicht mehr lohnenswert, wenn ich etwa 10% einer Fläche ohne Funde abgesondelt habe, allerdings bin ich auch schon mit einem interessanten Fund pro Tag zufrieden. Wer mehr erwartet, sollte trotzdem mindestens 2 bis 3 % absondeln denke ich (z.B. eine Diagonale auf 40x40 Meter).

Die besten Funde kommen meist sowieso erst bei der Nachsuche, also sollte man beim ansondeln auch nicht zu viel erwarten.

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« Letzte Änderung: 08. Dezember 2018, 19:53:39 von (versteckt) » Gespeichert
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« Antworten #6: 08. Dezember 2018, 19:56:58 »
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Jacza: merci, das ist gut!

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« Antworten #7: 08. Dezember 2018, 20:23:46 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Kommt drauf an, wie man seine Suchgebiete absteckt und abläuft und wie hoch die eigenen Funderwartungen sind. Für mich ist ein Gebiet nicht mehr lohnenswert, wenn ich etwa 10% einer Fläche ohne Funde abgesondelt habe, allerdings bin ich auch schon mit einem interessanten Fund pro Tag zufrieden. Wer mehr erwartet, sollte trotzdem mindestens 2 bis 3 % absondeln denke ich (z.B. eine Diagonale auf 40x40 Meter).

Die besten Funde kommen meist sowieso erst bei der Nachsuche, also sollte man beim ansondeln auch nicht zu viel erwarten.
 

Hast du das aus einem Buch vom Ostler  Platt 



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« Antworten #8: 08. Dezember 2018, 20:31:27 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Die besten Funde kommen meist sowieso erst bei der Nachsuche, also sollte man beim ansondeln auch nicht zu viel erwarten.


Interessant wie unterschiedlich die Erfahrungen sind!

Ich habe tatsächlich in all den vielen Jahren eher die Erfahrung gemacht, dass die tollen Funde schon bei der ersten Begehung kamen und danach trotz zigmaligem Pflügen und Nachsuchen nichts gleichwertiges mehr zum Vorschein kam.

Winken

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« Antworten #9: 08. Dezember 2018, 23:06:47 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
 

Hast du das aus einem Buch vom Ostler  Platt 



Quellennachweis nicht vergessen  Belehren

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« Antworten #10: 09. Dezember 2018, 09:57:12 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
 

Hast du das aus einem Buch vom Ostler  Platt 



Tja wie immer, vielleicht sollte man weniger Zeit mit der Theorie verbringen und einfach suchen? Bringt am Lebensende wahrscheinlich im Rückblick mehr
Zu mal ich denke gut 60% sind Glück, 30% die Unterschiede der Geräte und die letzten 10% macht es aus, wie gut ein Sucher sein Gerät kennt. Wenn dann an dem Tag noch die Gegend passt, hat man eine gute Chance auf einen richtigen Treffer Grinsend
Also sich einfach mal weniger Gedanken machen, suchen gehen, dass Gerät richtig kennen lernen und wenn man dann noch seine Suchgegend ein bissel "lesen" kann, klappt's auch  mit den Funden.
LG Thomas

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Offline (versteckt)Themen Schreiber
« Antworten #11: 09. Dezember 2018, 10:22:32 »
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Thomas, ich beklage mich nicht: ich bin gerne in der Natur. Smiley 

Ich wollte (auch)  eure Erfahrungen kennenlernen. Und dazulernen Winken

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« Antworten #12: 09. Dezember 2018, 11:17:33 »
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Das was der Thomas schreibt, trifft den Nagel auf den Kopf! Ich kann aufgrund unserer Erfahrungen noch dazu ergänzen, dass man sich nicht von solchen Aussagen anderer Sondler beirren lassen soll, z.B. "da liegt nichts" oder "alles schon vor Jahren abgesucht" oder "der Wald ist metallfrei". In solchen angeblich abgesuchten Wäldern haben wir unsere besten Funde gemacht. Wir sind oft so hartnäckig, dass wir derartige Waldgebiete bis zu 8 mal begehen, mit längeren Pausen. Nullrunden haben wir öfters, das gehört dazu. Und im Wald langsam laufen, denn wir wollen ja nicht den Oberpfälzer Sondlermarathon gewinnen. Wenn man das so halbwegs beachtet, auch die Aussagen vom Thomas sich zu Herzen nimmt, dann steigen die Chancen eines schönen Fundes.  Zwinkernd Grüße vom Frankenwolf

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« Antworten #13: 09. Dezember 2018, 11:21:33 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)


Hast du das aus einem Buch vom Ostler  Platt




Nee, eigene Erfahrung. Jeder hat halt seine eigenen Methoden, meine ist sehr mathematisch Zwinkernd

Man sollte seine Suche aber nicht nur von Funden abhängig machen. Mir geht es eher darum, mich bei verdächtigen Flächen davon zu überzeugen, dass dort eigentlich nichts liegt. Falls doch habe ich halt Glück gehabt, wenn nicht muss ich aber nicht groß enttäuscht sein, sondern kann diesen Suchplatz getrost abhaken.

@sammlealles 60% sind bei mir mittlerweile Recherche, die richtige Location ist das ah und oh, vor allem in einer sehr fundleeren Gegend. Glück kommt aber auch hinzu und am Anfang sollte man noch viel ausprobieren.

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« Letzte Änderung: 09. Dezember 2018, 11:44:39 von (versteckt) » Gespeichert
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« Antworten #14: 09. Dezember 2018, 17:25:09 »
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Smiley

Keine Mathematik, kein Video, keine Bücher können das Sondengehen wirklich berechenbar machen- das ist
gut so, ein bisschen Mysterium, den gewissen Kick brauche ich....

Solche oben genannten Fragestellungen kommen von Anfängern, sind dem Winterloch geschuldet und nicht zuletzt,
man braucht ein Talent  Smiley

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