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Offline (versteckt)Themen Schreiber
« Antworten #30: 20. November 2019, 12:00:39 »
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Ja Berni mach das mal bitte,

Da ich ja nicht weiß wo du wohnst die folgende Anmerkung:
Ein Größeres Museum in Konz konnte mir auch keine Antwort geben.
Von einem Weiteren habe ich noch keine Antwort erhalten.
Mit der Übersetzung ist ja klar, ich meinte dass mit der halben Umdrehung die gleiche Wirkung erzielt wird als wie ohne.
Also gleiche Umdrehungszahl doppelte Geschwindigkeit

Gruß Kuddel

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« Antworten #31: 20. November 2019, 12:08:25 »
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Weise ...o.k. schon erledigt.

       Das ist das Bauerngerätemuseum in Hundszell, eine Zweigstelle vom Stadtmuseum Ingolstadt.

       Ich hab die Kuratorin Fr. Dr. S. direkt angeschrieben und die Fotos angehängt.

       Jetzt bin ich auf die Antwort gespannt.

       Grüsse   Winken

Hinzugefügt 20. November 2019, 12:20:36:

Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Da ist bei Verwendung Druck auf dem "Kessel"  Merkwürdiges Teil 


Weise ...der Kessel ist aber nicht Druckfest, keine Dichtung oder so. Ich meine das sei ein kleiner Kamin, beim

        Röstvorgang     Frech     entstehen schon einige Gase  (soll fürchterlich stinken)  die da abgeleitet werden.  

        Grüsse   Winken

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« Letzte Änderung: 20. November 2019, 12:20:36 von (versteckt), Grund: Doppel-Beitrag zusammengefasst » Gespeichert
Offline (versteckt)Themen Schreiber
« Antworten #32: 20. November 2019, 13:15:33 »
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Ich kann mich noch gut an eine Zeit erinnern als das selber Buttern streng verboten war aber hin und wider doch gemacht wurde. Was bei diesem Vorgang heraus kam war nicht Butter wie man ihn kennt und auf den Tisch stellt, sondern es waren Flocken, die dann abgeschöpft wurden  oder das Ganze wurde durch ein Sieb oder Tuch laufen gelassen. Diese Flocken wurden dann in einer Schüssel mit klarem Wasser, das mehrmals erneuert wurde, zu einem Laib zusammengeknetet und zu Schluß etwas gesalzen. Unser Butterfaß war aus Holz mit einem Stößel (links im Bild).

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105 Butterfaß - Butterschleuder.jpg


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« Antworten #33: 20. November 2019, 18:33:43 »
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Schockiert ....die sind auch "RATLOS".

      Grüsse  Winken

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P1030888 Kopie.jpg


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Offline (versteckt)Themen Schreiber
« Antworten #34: 20. November 2019, 18:40:23 »
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Ja Berni, dann habe ich da wohl ein ziemlich seltenes Gerät ergattert, was um so schöner ist.

Bin mal gespannt ob ich von dem Museum in Bad Sobernheim eine Antwort erhalte.
Dort ist jetzt bis März Winterpause

Danke und viele Grüße Kurt

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« Antworten #35: 20. November 2019, 18:48:19 »
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Danke Berni für Deine Mühe  Super
Für die ist die Maschine wahrscheinlich zu neu  Nullahnung

Da es aber min. 2 Geräte davon gibt, ist es sicher kein Hinterhof-Eigenbau.

@Kuddel
schreib mal Peter Sailer eine PM der könnte Aufschluss geben.

Gruß FK

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« Antworten #36: 20. November 2019, 19:19:38 »
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Haushaltsbuttermaschine ist die richtige Bezeichnung!

Im Rahm ist das Butterfett in den sogenannten unterkühlten Zustande; es wird aber in den normalen festen Zustand überführt, wenn man den Rahm einer andauernden, gleichmäßigen Erschütterung durch Schlagen, Stoßen oder Schaukeln aussetzt. Hierzu verwendet man in allen möglichen Formen gebaute und aus verschiedenartigem Material hergestellte Butterfässer, welche entweder beweglich sind oder feststehen.
Die besten Butterfässer werden aus Holz gemacht, weil der dazu verbutternde Rahm eine gleichmäßige Temperatur beibehält. Von einem guten und brauchbaren Butterfaß verlangt man, daß es sich gut reinigen und durchlüften läßt, ferner das es dauerhaft und einfach gebaut und billig ist, und schließlich, daß die Herstellung der Butter ohne großen Aufwand an Kraft bei möglichst vollständiger Ausbutterung des Rahms vor sich geht. 
Man unterscheidet: Schlagbutterfässer, Stoßbutterfässer, Rollbutterfäßer, Schaukelbutterfäßer und Haushaltbuttermaschinen. Aus Glas, Holz oder Metall.
Mit dem Buttern hört man auf, wenn sich in dem Butterfaß kleine Butterkügelchen in der Größe von Fischeiern, Hirsekörnern oder Erbsenkörnern gebildet haben. Nach Beendigung des Butterns werden die Butterkügelchen mit einem Buttersieb von der Buttermilch getrennt. Geknetet, gewaschen und Gesalzen.
Das Kneten hat den Zweck die von der Butterkügelchen eingeschlossene Buttermilch zu entfernen. Das Salzen hat den Zweck, die Buttermilch vollkommener zu entfernen und die Haltbarkeit der Butter zu erhöhen.

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« Antworten #37: 20. November 2019, 19:20:24 »
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Die Kurbel ist doch so seltsam gebogen.

Das hat meiner Meinung nach den Zweck, dass der Kurbelarm länger wird.
Eisen ist ein guter Wärmeleiter. Wenn man also den Weg verdoppelt, den die Wärme im Eisen gehen muss, dann kommt nur noch halb so viel Wärme an und der Griff wird nicht so heiß.

Beim Buttermachen ist keine Wärme im Spiel.
Beim Rösten ist viel Wärme im Spiel.

Also Röster.

Gruß  Bernhard

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Offline (versteckt)Themen Schreiber
« Antworten #38: 20. November 2019, 19:33:00 »
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Hallo PeterSalier

Danke, kannst du in etwa sagen aus welcher Zeit das Gerät sein könnte

Gruß Kuddel

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« Antworten #39: 21. November 2019, 10:44:57 »
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Herstellungsjahr ca. 1864- 1945.

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« Letzte Änderung: 21. November 2019, 10:54:40 von (versteckt) » Gespeichert
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