Radioaktivität in Nadelwäldern
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Offline (versteckt)Themen Schreiber
« Thema begonnen am: 08. Januar 2014, 16:52:05 »
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Wie aktuelle Studien belegen sind die Nadelwälder in Bayern und der Pfalz noch immer sehr hoch radioaktiv mit Cäsium 137 belastet.
Werte von über 10000  Becquerel wurden gemessen.

Also liebe Sondelr Suchen bitte immer mit Handschuhen suchen  Zwinkernd


Gruss Cannonball

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« Antworten #1: 08. Januar 2014, 16:59:18 »
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Jetzt weiß ich auch warum mir die Haare ausfallen, Jürgen. Schockiert

Gruß Michael

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Verwarnt
« Antworten #2: 08. Januar 2014, 17:06:03 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Jetzt weiß ich auch warum mir die Haare ausfallen, Jürgen. Schockiert

Gruß Michael

Ich dachte immer,das größere Hirn drückt die Haare aus der Verankerung raus?   Narr
Aber es ist eigentlich logisch.
Da warnen sie als vor belastetem Wildfleisch und Pilzen.
Übrigens auch in Teilen von BW!
Und irgendwo nehmen Pflanzen ja das Zeugs auf.
Steckt alles im Boden.
Ob erst seit Tschernobyl oder ob es womöglich vorher schon da war und keiner wusste es,sei mal dahingestellt.
Seither werden auf jeden Fall als Messungen gemacht!

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« Letzte Änderung: 08. Januar 2014, 17:12:20 von (versteckt) »
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« Antworten #3: 08. Januar 2014, 17:13:09 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Ich dachte immer,das größere Hirn drückt die Haare aus der Verankerung raus?  Schockiert

Das war die These vor Tschernobyl. Zwinkernd

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« Antworten #4: 30. März 2014, 16:49:37 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Werte von über 10000  Becquerel wurden gemessen.


Die Angabe zur Aktivität bezieht sich meiner Recherche nach auf belastetes Fleisch von Wildschweinen. Diese fressen gerne Hirschtrüffel und sammeln so über die Jahre bis zum Abschuss das C137 an. Ab einem Grenzwert von 600Bq/kg darf das Schwein nicht mehr zum Verzehr genommen werden.
Heißt für uns aber das es unbedenklich ist, da belastetes Fleisch nicht in die Nahrungskette kommt und keiner soviele Pilze isst das es eine Nennenswert höhere Strahlenbelastung für den einzelnen gäbe als man ohnehin an natürlicher Strahlung über das Jahr gesehen abbekommt. Der reine Aufenthalt im Wald ist ebenso unbedenklich da sich die Aktivität auf einen riesigen Bereich verteilt und die Ortsdosis dabei sehr gering bleibt.

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« Antworten #5: 30. März 2014, 19:31:12 »
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Da hat jedes fast jedes Land andere Grenzwerte...
Z.B. Bei Trinkwasser ist in Europa 100x mehr, als in Belarus
und 500x mehr als in der Ukraine erlaubt...

Was in anderen Ländern tlw. als ungenießbar und als Sondermüll gilt,
ist in Deutschland "unbedenklich" und weit unter den Grenzwerten !

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« Antworten #6: 30. März 2014, 19:50:41 »
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 Schockiert wasser trinkt man ja auch nicht,- da kacken und pullern die fische rein  Kringeln Kringeln Kringeln

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« Antworten #7: 31. März 2014, 17:30:07 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Was in anderen Ländern tlw. als ungenießbar und als Sondermüll gilt,ist in Deutschland "unbedenklich" und weit unter den Grenzwerten !


Was das angeht muss ich dir Recht geben. Wobei das ganze seit Fukushima noch undurchsichtiger geworden ist weil die meisten Länder nochmal eigene Grenzwerte für japanische Lebensmittel eingeführt haben. Aber das ist sicher nicht der einzige Fall wo eine EU Regelung hinter der Zeit herhinkt.

Nichts desto trotz ist das Sondeln in freier Wildbahn ungefährlich Smiley

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« Antworten #8: 11. März 2015, 19:38:50 »
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Cannonball hat schon Recht aber genau genommen setzen wir uns Täglich mit Strahlungen auseinander.
Strahlungen im Flugzeug, Handy, Röntgen u.s.w aber besonders das Radon im Haus.  [weise]Radon ist ein überall auf der Welt natürlich vorkommendes radioaktives Gas, farb-, geruch- und geschmacklos, mit einer kurzen Halbwertszeit von etwa 3,8 Tagen.
Radon ist, so das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), in Deutschland die wichtigste Ursache radioaktiver Belastung. Dafür sind seine physikalischen Eigenschaften verantwortlich:
Radon entsteht durch den Zerfall noch schwererer und stärker radioaktiver Elemente  in der Erdkruste ständig neu. Da es als Gas leicht ist, steigt es durch Erdspalten und durch durchlässigere Gesteins- und Sedimentschichten auf. Je nachdem, wie der Untergrund in einer Region beschaffen ist, kann sich Radon in Höhlen, Bergwerken oder Stollen ansammeln. Hat ein Gebäude in diesen Regionen keine dicht abschließende Bodenplatte oder Versiegelungen der Kellerräume, kann Radon sich auch in Kellern, Souterrain-Räumen ansammeln. Auch Baumaterialien können abhängig von ihrer Zusammensetzung Radon freisetzen.
In den betroffenen Regionen Deutschlands reicht aber normalerweise schon einfaches Lüften aus, um die Radonkonzentration stark abzusenken. Zum Problem wird das Gas, wenn das Risiko nicht erkannt wird und zum Beispiel in Kellerräumen Werkstätten, Hobbyräume oder gar Schlafzimmer eingerichtet werden.  Zerfällt das radioaktive Gas, entstehen mehr oder weniger kurzlebige weitere Stoffe, die sich an feinste Staubteilchen in der Luft anlagern und dann eingeatmet werden können. Vor allem die Atemwege und die Lunge sind dann von Strahlung betroffen.


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« Antworten #9: 11. März 2015, 20:14:10 »
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Rote Wig Nadeln Strahlen auch Radioaktivität beim Schweißen ab, aber die Zünden auch am besten Smiley

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