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 Auftragssuche Goldbarren

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Avatar  Auftragssuche Goldbarren  (Gelesen 9895 mal) 0
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(versteckt)
#45
21. Mai 2013, um 21:14:18 Uhr

Huhu,

erstmal danke für die Geschichte.
Kann doch gut sein das da etwas versteckt ist nur im laufe der Zeit ist aus ein paar Münzen ein Haufen Goldbarren geworden. Oder auch nicht und da sind wirklich welche oder keine.  Irre
Hier ist ein Gerät welches in der Lage ist Holräume zu Orten. Ich habe das selbst schon getestet und mit ein wenig Übung klappt das auch recht gut.
Kannst su vielleicht irgendwo leihen. Leider wohne ich zu weit weg sonst hätte ich dir mal eins geliehen.

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Gruß Selu

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#46
21. Mai 2013, um 21:40:15 Uhr

Geschrieben von Zitat von Selu
Huhu,

erstmal danke für die Geschichte.
Kann doch gut sein das da etwas versteckt ist nur im laufe der Zeit ist aus ein paar Münzen ein Haufen Goldbarren geworden. Oder auch nicht und da sind wirklich welche oder keine.  Irre
Hier ist ein Gerät welches in der Lage ist Holräume zu Orten. Ich habe das selbst schon getestet und mit ein wenig Übung klappt das auch recht gut.
Kannst su vielleicht irgendwo leihen. Leider wohne ich zu weit weg sonst hätte ich dir mal eins geliehen.

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Gruß Selu
er sucht doch goldene ziegelsteine und keine hohlräume. gruß moni

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#47
21. Mai 2013, um 21:53:42 Uhr

Das Gerät misst die Dichte
Gold hat eine höhere als die Steine außen herum  Zwinkernd

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#48
21. Mai 2013, um 22:20:13 Uhr

Also an Stelle des Threadstarters würde ich mich bei solchen im Raum stehenden potentiellen Werten auch eher bedeckt halten, bis die Geschichte abgeschlossen ist, nicht dass böswillige Zeitgenossen die Goldsuche übernehmen, Kollateralschaden inbegriffen ... .

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#49
21. Mai 2013, um 22:23:35 Uhr

ich würde das Thema gar nicht erst beginnen
kurz nach gerät rechtlichem google un Abreißen  Zwinkernd

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#50
21. Mai 2013, um 22:28:39 Uhr

Geschrieben von Zitat von Hauptmann
Also an Stelle des Threadstarters würde ich mich bei solchen im Raum stehenden potentiellen Werten auch eher bedeckt halten, bis die Geschichte abgeschlossen ist, nicht dass böswillige Zeitgenossen die Goldsuche übernehmen, Kollateralschaden inbegriffen ... .

Und meine hier Daten löschen lassen.

« Letzte Änderung: 21. Mai 2013, um 22:37:09 Uhr von (versteckt) »

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(versteckt)Themen Schreiber
#51
21. Mai 2013, um 22:33:45 Uhr

Ich bin jetzt erst dazugekommen die ganzen Beiträge zu lesen.

Sicher halten viele die Geschichte für Schwachsinn oder Fantasterei. Zugegeben habe ich das am Anfang auch. Bis wirklich einiges an Dokumenten und Zeitzeugen darauf hingewiesen hat. Es mag vielleicht sein, dass sich die Menge des Goldes in der Wand im Laufe der Zeit "vermehrt" hat.
Die letze Aussage war, dass es sich um 3 Barren handeln soll.

Ich möchte es jetzt nicht versäumen die Vorgeschichte mal zu erzählen wie ich überhaupt dazu gekommen bin:

Ich bin nun seit 12 Jahren mit einem Archäologen unterwegs und konnte hier schon einiges miterleben. So kam es, dass dieser vor 6 Jahren über alte Karten (er hat zugang zu vielen Archiven) und Chroniken, eine alte Goldmine (wie schon vermutet in der Oberpfalz und sehr grenznahe zur CZ) ausfindig machen konnte. Am Vatertag 2007 machten wir uns mit Schaufel und Spaten auf zu der vermuteten Stelle. Wir haben ein Loch von ca. 1m x 1m und 3m tief ausgehoben. Plötztlich kamen wir auf eine hohle Stelle. Wir hatten tatsächlich diesen Stollen, der schon über 250 Jahre verschlossen war wiederentdeckt. Wir konnten die Besitzer dann ausfindig machen. Dies waren auch jene, bei denen ich jetzt das Gold in der Wand suchen soll.

Ein Spezialist (Geophysiker) hat den Stollen untersucht und hat gesagt, dass bei dieser aussergewöhnlichen Felsformation, es schon möglich gewesen sein kann, dass Erdnussgroße Goldstücke vorgekommen sind. Was man davon halten soll, überlasse ich jedem selbst.

Ich möchte mich auch mal für die vielen Tipps und Vorschläge bedanken. Ich werde jetzt eins nach dem anderen durchtesten und bei meinem nächsten Besuch dort werde ich mal Bilder anfertigen.

Werde euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten
 
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#52
21. Mai 2013, um 22:36:43 Uhr

okay
jetzt wo man die Hintergründe kennt
klinkt es realistischer  Zwinkernd

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#53
21. Mai 2013, um 22:41:50 Uhr

jip, schweigen ist gold
 Zwinkernd

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#54
21. Mai 2013, um 22:47:48 Uhr

Aber
schön das du dich meldest  Super
von vielen TS fehlt noch jetzt die Spur (dedektor beschlagnahmen)  Schweigend

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(versteckt)
#55
21. Mai 2013, um 22:52:10 Uhr

Geschrieben von Zitat von Flori81
Werde euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten 

wann wirst du das nächste mal wieder hinkommen ?

Ich wäre erst gar nicht mehr weg gegangen.

Auf Bilder bin ich mal gespannt, vom Loch oder der Wand ?

 Zwinkernd

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#56
21. Mai 2013, um 22:52:50 Uhr

Geschrieben von Zitat von hunter
Aber
schön das du dich meldest  Super
von vielen TS fehlt noch jetzt die Spur (dedektor beschlagnahmen)  Schweigend

Genau! Finde ich auch toll :-)

Offline
(versteckt)
#57
21. Mai 2013, um 23:37:40 Uhr

Geschrieben von Zitat von Flori81

Ich bin nun seit 12 Jahren mit einem Archäologen unterwegs und konnte hier schon einiges miterleben. So kam es, dass dieser vor 6 Jahren über alte Karten (er hat zugang zu vielen Archiven) und Chroniken, eine alte Goldmine (wie schon vermutet in der Oberpfalz und sehr grenznahe zur CZ) ausfindig machen konnte. Am Vatertag 2007 machten wir uns mit Schaufel und Spaten auf zu der vermuteten Stelle. Wir haben ein Loch von ca. 1m x 1m und 3m tief ausgehoben. Plötztlich kamen wir auf eine hohle Stelle. Wir hatten tatsächlich diesen Stollen, der schon über 250 Jahre verschlossen war wiederentdeckt. Wir konnten die Besitzer dann ausfindig machen. Dies waren auch jene, bei denen ich jetzt das Gold in der Wand suchen soll.

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Ein Archäologe, der gezielt nach Gold sucht?
Und der auch noch einen Sondengänger und einen Geophysiker für alle Fälle bei der Hand hat!
Klingt für mich ein wenig, wie die Themen vom User "die Unterwelt"!
Ein Archäologe würde wohl nie im Leben zugeben, dass er gezielt nach Gold sucht - Wo den Archis doch nur die Zusammenhänge wichtig sind, und nie und nimmer Sachwerte!
Und schon gar nicht würde er zulassen, dass der Sondler den er für´s Grobe mitnimmt in einem Forum ein Thema wie dieses hier eröffnet!

Es gilt wie immer, die Unschuldsvermutung!

Ich für meinen Teil, würde dieses Thema wiedermal für einen netten Versuch eines hinlänglich bekannten Forums, welches sich immer wieder darum bemüht, Sondengänger als Grabschänder, Räuber und Diebe zu brandmarken, halten!

Muss nicht sein, aber es geht mir schon sehr stark in diese Richtung!

Gruß vom maulwurf

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#58
21. Mai 2013, um 23:38:40 Uhr

Hallo, mit Hilfe des Messgerätes Hydromette

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http://www.gann.de/Produkte/ElektronischeFeuchtigkeitsmessger%C3%A4te/StandardLine/HydrometteUNI1/tabid/105/language/de-DE/Default.aspx


in Verbindung mit der Aktiv-Elektrode

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http://www.gann.de/Produkte/ElektronischeFeuchtigkeitsmessger%C3%A4te/StandardLine/HydrometteUNI1/tabid/105/language/de-DE/Default.aspx


wird mit einer kapazitiven Hochfrequenzmessung zerstörungsfrei die Feuchtigkeit in einer Wand gemessen.

Je feuchter die Wand ist, desto stärker ist die Reflektion des Signals. Leider reflektiert auch Metall diese Signale.  Diese lassen sich so auf den Zentimeter genau auf dem Mauerwerk abbilden.....


Viel Spaß wünscht
Andreas vom Berg

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#59
21. Mai 2013, um 23:38:46 Uhr

Klingt echt sehr interessant deine Geschichte wünsch dir auf alle fälle viel Glück 
bei deiner suche un weiterhin natürlich GF   Super


Cheers Benny   Reiter

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