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 >  Fundforen > Waffen und Ausrüstung vor WKI > Thema:

 Speerspitze?

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#15
06. August 2023, um 18:38:33 Uhr

Berni geht's bestimmt darum. Weiß nicht wie sowas heißt.


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Forum.jpg
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#16
06. August 2023, um 18:53:08 Uhr

...wird als Prallkugel bezeichnet, Einstichsbegrenzung.

   Grüsse   Winken

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#17
06. August 2023, um 19:28:05 Uhr

Geschrieben von Zitat von MichaelP
Berni geht's bestimmt darum. Weiß nicht wie sowas heißt.

Schon klar. Die Frage ist halt, ob es sowas auch mehrteilig gab, sprich zur Spitze noch Kugel und Schaftverstärkung. Das weiß ich leider auch nicht.

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#18
06. August 2023, um 19:45:31 Uhr

Hier ein Spießeisen um 1800 - wobei die der Einwand von berni mit dem gegossenen Teil hier wiederum nicht zu 1800 passt.

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http://www.hermann-historica-archiv.de/auktion/hhm48.pl?f=NR&c=37282&t=temartic_2_D&db=kat48_2.txt


Gruß cyper

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(versteckt)Themen Schreiber
#19
06. August 2023, um 20:52:17 Uhr

Geschrieben von Zitat von Drusus

Schon klar. Die Frage ist halt, ob es sowas auch mehrteilig gab, sprich zur Spitze noch Kugel und Schaftverstärkung. Das weiß ich leider auch nicht.

genau... wenn nur an dieser Prallkugel die Schaftverstärkung befestigt war und diese Kugel auf der Speerspitze /gepresst, fixiert, arretiert oder was weiß ich/ wird es schon passen. Auch die Bohrung passt
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Kavallerielanze M 1864


und ob meine Spitze Ulanen ist oder nicht, ist mir eigentlich egal. Viel wichtiger für mich, ist die Zeitbestimmung. Und ob das überhaupt Guss ist, steht ja auch noch im Raum.


so, einiges herausgefunden..es gab welche, wo die Schaftverstärkung mit der Spitze eine Einheit gebildet haben... jetzt die Frage, gab es das anders?

« Letzte Änderung: 06. August 2023, um 21:08:24 Uhr von (versteckt) »

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#20
06. August 2023, um 21:46:03 Uhr

Evtl. ist es auch eine Saufeder. Der Fundort im Wald würde dafür sprechen.

Also etwas in der Art: Sie haben nicht die Berechtigung Links zu sehen.
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#21
06. August 2023, um 22:03:08 Uhr

...das ist jetzt mein endgültig letzter Beitrag zum Thema Kavallerielanzen 19.Jhd.

   Schaftfedern waren immer mit der Tülle Feuerverschweist.

   Die Prallkugel war immer mit der Tülle verschraubt und wurde erst nach der Schäftung angebracht.

   Die Klinge immer aus Stahl geschmiedet und vergütet / gehärtet.

   Auf den Klingen waren immer auch die Kammer-und Abnahmestempel eingeschlagen. Die im Depot

   gelagerten Lanzen bekamen die Stempel erst nach Ersatzanforderung durch die Truppe.

   Im übrigen kann man im bay. Kriegsarchiv die orig. Konstruktionszeichnungen mit allen Daten einsehen

   und auf Wunsch gegen Gebühr Fotokopien davon bekommen.

   Winken

   Grüsse   Winken

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(versteckt)Themen Schreiber
#22
06. August 2023, um 23:06:57 Uhr

dann ist es bestimmt der Zahnstocher von Rübezahl Cool  Wird sich noch herausstellen, was es genau ist

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