RUTUS ALTER71 Einstellungen
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Offline (versteckt)Themen Schreiber
« Thema begonnen am: 13. August 2017, 12:57:07 »
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Hallo,

hier mal ein paar neue Erkenntnisse und Einstellungsinformationen zum RUTUS Alter71.

Mit dem Detektor bin jetzt schon viele male auf schwierigen Stellen unterwegs gewesen. Wie schon mal an anderer Stelle erwähnt, habe ich den Detektor um besser Eisen erkennen zu können den DISK immer auf "0" gestellt, dieses war nötig weil rostiges Eisen oft noch einen hohen Tonanteil aufwies, was bedeutet das man öfters nachschwenken musste wenn der DISK (Wert bis 20) aktiv war, da man nicht sicher sein konnte ob es sich um nicht zu Ende diskriminiertes Eisen oder ein Buntmetallobjekt handelte. Der Nachteil ohne DISK zu laufen war natürlich die Tonkulisse der man dann zwangsläufig ausgesetzt war weil jedes Eisen einen tiefen Ton oder Mischton erzeugte. Auf Stellen mit sehr viel Eisen konnte dass sehr anstrengend werden war aber immer noch besser als ständig nachschwenken zu müssen.
Seit Kurzen habe ich eine elegantere Lösung gefunden. Der ALTER71 verfügt über einen Menüpunkt "HOT ROCK" dort kann man einen Wert  zwischen -30 / NEUTRAL / +30  einstellen. Der Wert hat Einfluss auf den Bodenfilter und somit natürlich auch indirekt einen Einfluss auf die Objekterkennung. Ich habe festgestellt das man den Wert auf höher mineralisierten und/oder  mit viel Eisen belasteten Stellen in den positiven Bereich anheben muss. Dadurch erzeugt Eisen weniger Mischsignale was von großem Vorteil ist da ich jetzt beruhigt dem DISK benutzen kann und nur noch wenige Störsignale durch das ausblenden von Eisen entstehen. Auch sollte man die Audioverstärkung nicht höher als 30 anheben, da dieses auch wieder zu mehr Störgeräuschen führen kann (Rostpartikel und ähnliches)

Den DISK stelle ich jetzt auf den Wert "20" und kann nun angenehm suchen ohne ständig den Eisenton hören zu müssen. Der ALTER71 verliert weder Tiefe noch Kleinteileempfindlichkeit und die Recovery Speed bleibt unverändert wenn man den DISK benutzt. Es wird nur die Tonausgabe gesperrt für die Leitwertbereiche die im DISK eingestellt sind. Wenn man den DISK einstellt wird trotzdem kleines Buntmetall direkt neben Eisen gemeldet, wohl mit viel niedrigeren Leitwert (Eisen senkt diesen natürlich ab). Was mich wundert ist das trotzdem eine hoher Ton ausgegeben wird obwohl  der angezeigte Leitwert dann sogar im 1-stelligen Bereich liegt und eigentlich vom DISK geschluckt werden müsste, vermutlich liegt es daran das die Tonausgabe vor Berechnung des Leitwerts erfolgt. Was für eine gut durchdachte Schaltung spricht.


Hier kurz meine Einstellungen für Stellen mit viel Kleineisen im Überblick:

DISK:          20 (oder tiefer nach belieben)
Empfindl.:    60-90 immer so einstellen das der Detektor gerade so noch ruhig läuft

Programm:    Münzen (dynamischer Modus)
Frequenz:     15 kHz
HOT ROCK:   +30  

Reaktion:      3
Maskierung:  4
ST Niveau:   0 (statischer Schwebton lautstärke)
St Empf.:     0 (empfindlichkeit des statischen Kanals)
ST Ton:       400 (Tonhöhe des Schwebtons)
ST SAT:       0
ST Verst.:    0
Audio Verst.: 20-30
Töne:          Nutzer 1  Leitwert 0-10 60Hz      Leitwert 11-120 700Hz
ID Typ:        6 Khz (Leitwerte werden nach Arbeitsfrequenz 6 kHz berechnet)


Die Arbeitsfrequenz habe ich auf 15kHz gestellt da diese auf meinen schwierigen Stellen das optimale Ergebnis bringt und auch kleine Objekte sicher geortet werden. Je nach Boden oder zu erwartenden Funkobjekten kann man dies natürlich den Anforderungen anpassen.

Würde mich sehr freuen wenn andere Rutusnutzer auch etwas zu ihren Einstellungen/Erkenntnissen schreiben würden.

Gruß,

Martin

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« Letzte Änderung: 24. August 2017, 09:09:48 von (versteckt) »
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« Antworten #1: 13. August 2017, 13:28:31 »
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Ich hab auch  die Leitwerte ab 90 ausgeblendet. So weit oben kommt nichts Sinnvolles mehr.

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Offline (versteckt)Themen Schreiber
« Antworten #2: 13. August 2017, 13:39:47 »
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Hallo Thomas,

bist Du dir da sicher?  Also größere Silbermünzen werden bei meinen Einstellungen nach ID Typ: 6 kHz über 90 angezeigt. 1 Silbermark z.B mit ca. 95 im Boden. Auch große Kupfer und Bronzeobjekte gehen weit über 90.

Gruß,

Martin

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« Antworten #3: 13. August 2017, 15:12:03 »
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Hallo !
Ich spiel auch schon eine Weile mit dem Gedanken einen Thread zum Thema "Rutus Alter 71 Leitwerte " aufzumachen.
Na ja,wenn man lange genug wartet,macht jemand anderes die Arbeit.Is wie im Job  Zwinkernd.
Ich lauf im Coin-Modus,modifiziert auf 7 khz,mit eigenem Soundprofil damit Eisen schön tief brummt,ohne Diskrimination,sonst alles auf Standard.
Kleine Aluschnipsel und Schrotkugeln werden problemlos erkannt,also ich find die Kleinteilempfindlichkeit auch bei dieser niedrigen Frequenz völlig ausreichend.
Der Kreuzer unten kam mit ziemlich sauberen 65 Lw aus ca 15 cm Tiefe Gewicht 0,8 Gramm ,Durchmesser 17 mm.

Gruß

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« Antworten #4: 13. August 2017, 16:35:04 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Hallo Thomas,

bist Du dir da sicher? Also größere Silbermünzen werden bei meinen Einstellungen nach ID Typ: 6 kHz über 90 angezeigt. 1 Silbermark z.B mit ca. 95 im Boden. Auch große Kupfer und Bronzeobjekte gehen weit über 90.

Gruß,

Martin


Also die ich bisher gefunden habe, lagen alle zwischen 65-80. Alles von 90-100 war bisher zerknüllte Alufolie bei springendem Hodographen

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« Antworten #5: 20. August 2017, 11:09:00 »
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Die Einstellung Hot Rock, ist ja für die Magnetischen Steine gedacht, oder?
Werde mal die Einstellungen auch mal testen.. Wenn ich so eine mit Eisen vermüllte Stelle habe.

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Offline (versteckt)Themen Schreiber
« Antworten #6: 20. August 2017, 11:43:04 »
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Ja im Prinzip ist das so. Aber das ist ja auch nichts anderes als eine verschiebung des Bodenabgleichs und/oder ein zusätzlicher Bodenfilter. Auf extremen Stellen werden so auf jeden Fall Störsignale die durch nicht zu 100% ausdiskrimienierten Eisen entstehen können deutlich reduziert.

Gruß, Martin

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« Antworten #7: 23. August 2017, 18:49:30 »
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Hiho, hier mal meine aktuellen Einstellungen mit der ich zur Zeit laufe :

1: Fast Programm 15 khz
2: TH-Level = 0
3: Th Sat= 15
4: Th Sens = 15
5: Audio Gain = 20
6: Ton Programm hab ich mir so eingestellt:

0-40 =      60Hz

41-100=   999Hz

101-115= 60 Hz

116-120= 999Hz

TH Level muß auf 0 sein, sonst hört man den Schwebeton dauerhaft und Th Sat darf nicht auf 20 stehen sonst hat man keinen Kombimodus !
Jetzt kann man mit der Sonde leicht über den Boden schweben und man hört jedes Metall, wenn ein Objekt deiner Begierde unter der Sonde ist nochmal rüberschwenken !

Notch und Maskierung und Reaction lasse ich meist so (Grundeinstellung)

Mit der Disc spiel ich ab und an rum, lasse sie aber meistens auf 0 !

Und Martins Ausführungen im Betreff , dass auch ein guter Ton bei Leitwert 1 zu hören ist ist bei mir auch so !
Und auch meine große Silbermünze wurde mir  mit einem Leitwert von 95 angezeigt !


Martin, deine Einstellungen werde ich dann auch mal testen, du bist für mich der Experte :-)

Gruß DerPatriot

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« Antworten #8: 26. August 2017, 11:18:03 »
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Achso ganz vergessen zu sagen das ist hier dann der Kombimodus (dynamisch und statisch) !

Hinzugefügt 26. August 2017, 11:18:10:

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« Letzte Änderung: 26. August 2017, 11:23:22 von (versteckt) »
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« Antworten #9: 26. August 2017, 16:36:18 »
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Ich bin ja noch ein Rutus Noob.... dann kann ich bestimmt auch eine Frage stellen

Welche Vorteile hat der Kombimodus?

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« Antworten #10: 26. August 2017, 16:56:28 »
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Eigentlich ereichst du damit unter anderem ein maximum an Eindringiefe (wenn ich falsch liege korrigier mich bitte Martin) hörst jedes Metall und brauchst die Sonde nicht schwenken, mehr schweben also einfach über den Boden halten , beim guten Objekt bzw. Signal wieder darüber schwenken zum genauen lokalisieren ! Bringt alles zusammen also die Maximalpower des Detektors !



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« Letzte Änderung: 26. August 2017, 16:56:59 von (versteckt) »
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Offline (versteckt)Themen Schreiber
« Antworten #11: 27. August 2017, 16:05:26 »
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Hallo,

Patriot hat alles richtig gesagt Smiley
 Der statische Schwebtonmodus kann noch um einiges tiefer Objekte erkennen als der dynamische Modus. Im Wald oder auf Flächen mit geringer Signaldichte  ist er sehr sinnvoll einzusetzten und bringt einen ordentlichen Tiefeinzuwachs, besonders wenn man dabei mit niedriger Arbeitsfrequenz sucht. Der Kombimodus verbindet all Vorteile beider Modi.

Gruß,

Martin

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« Antworten #12: 27. August 2017, 18:42:55 »
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Habe es bei mir unter "Fast" so gemacht wie von dir vorgeschlagen. @DerPatriot
Werde es Morgen im Wald testen.

Was ist mit der ID Type ? at 12 oder at 6 kHz ?

Unter Engine:
Raction auf 6 lassen, und Masking auf 3?


Zu deinem Audioeinstellungen.
von nur 0-40, kommt da nur Schrott? oder? Eisen.. Folie.. was noch?
101-115 , ist Aluminium? oder? Dosen, Deckel, usw?
Über 115 Silber? oder was kommt da noch?

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« Letzte Änderung: 27. August 2017, 18:50:43 von (versteckt) »
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« Antworten #13: 27. August 2017, 21:22:10 »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)

von nur 0-40, kommt da nur Schrott? oder? Eisen.. Folie.. was noch?

Ich habe schon bei 30-35 kleine Bronzene Fragmente gefunden, würde Schrott bei 0-25 zuordnen.

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« Letzte Änderung: 27. August 2017, 21:24:52 von (versteckt) »
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« Antworten #14: 27. August 2017, 21:52:31 »
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Also 0-40 waren auf meiner Wiese und Acker hauptsächlich Eisen oder angerostete Bierdeckel, kannste sicherlich auch den Ton von 0-25 auf 60 Hz. einstellen.
Also 26-100 auf hoher Frequenz ( meine Praxis-, Erfahrungswerte lagen halt Zink,Bronze, Kupfer, Messing und Silber in diesem Bereich, kannst du dir ja individuell noch mit Feintuning einstellen ). Mein Feintuning stelle ich mir auch noch ein, das war erstmal die erste Grundeinstellung !
Am besten zu Hause ein zwei Löcher basteln , unterschiedliche Materialien abwechselnd verbuddeln und mit der Sonde drüber dann haste den Leitwert so +/- 3 Leitwerte !
Kommt ja auch auf Bodenbeschaffenheit, Größe und Tiefe des Gegenstandes und Liegewinkel an etc. !
Kupfermünzen kamen bei mir fast immer um die 80-86 rein !
Silber von 71-72 (Billon) und  93-95 je nach Größe und Silbergehalt !
Bleiplomben auch so 65-71
Alu fast immer über 100 (bisher habe ich halt von 100-120 fast nur Alu gehabt !
Zink kam so von 48-56 meistens rein !
Wie gesagt, da hilft nur die Praxis um dann ein vernünftiges Feintuning am Ton vorzunehmen !
Meine Tonskala ist nur der erste Ansatz und da ich noch fast alle Signale buddel ( ausser 0-40 :-) ) und mir den einen oder anderen Leitwert Wegmerke , kann er später in meinem Tonprofil umgesetzt werden !
Tja, das bedeutet halt Zeit, Zeit, Zeit investieren bis man die für sich passende Skala zusammen hat   Suchen

Aber zum Loslaufen alle Male ausreichend zum Finden !

Reaction hatte ich bisher auf 3
Masking auf 4 ( je nach Schrottboden oder nicht)
ID-Type hatte ich bei 12 khz (6 khz Teste ich auch noch) 

Die von Martin probiere ich auch aus und falls dir meine nicht liegt, die von Martin hört sich auch sehr gut an, er ist bestimmt auch öfter als ich unterwegs !

Stelle dir einfach beide ein (meine und Martins) und schau selber was dir liegt, lass dir Zeit, nimm eine von beiden Einstellungen zuerst und wenn du was unter der Sonde hast gehste mal abwechselnd mit den unterschiedlichen Einstellungen mit der Sonde drüber !
 

Gruß DerPatriot

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« Letzte Änderung: 27. August 2017, 22:02:19 von (versteckt) »
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