Hallo geneigte User,
wie oft habe ich mir vorwerfen lassen, dass die von mir propagierten Aussagen stark nach Verschwörungstheorie riechen, sogar sehr anrüchig seien.
Sind sie es wirklich?
Nun kommt erst einmal ein Artikel über dem man ein wenig Nachdenken sollte um danach vielleicht Herrn Googel zu befragen, wegen dem besseren Verständnis.
Natürlich kommt die erste Frage nach dem Lesen, was hat das Ganze mit dem BZ zu tun. Hat es und dass werde ich auch auch nach und nach darstellen, wie es zusammenhängt.
Vorab ganz kurz zur Einstimmung das Folgende:
Effenberg sagte, dass die ganze Geschichte im Herrenclub in Berlin seinen Anfang nahm und dass lange Zeit vor dem Kriege. Mit meinem damaligen Wissen ausgestattet, hielt ich ihn für einen Spinner. Dumm von mir. Hätte ich ihm doch nur geglaubt und damals schon nachgehakt. Gut, was soll es. Dumm gelaufen.
Nun zur Sache. Laut Effenberg fing die Sache im Herrenclub Berlin an, dass man sich in ca. 1931 darüber Gedanken machte, wie man an sein nach der Revolution 1917 enteignete und in Russland befindliche Eigentum gelangen könnte. Das bedeutete natürlich Krieg. Im Herrenclub gab es einen sogenannten Kampfbund gegen den Bolschewismus. Der Name dieses Bundes sagt wohl alles über das Programm aus. Chef war Alois, Fürst Löwenstein. Hier der Chef der katholischen Linie der Löwensteins. Zum besseren Verständnis. Die Karteikarten des Suchdienstes des Roten Kreuzes beinhalten Vermerke, wo man Effenberg identifizieren könnte. Antwort, Amorbach im Odenwald. Nach dem Kriege kam Prinz Hubertus Löwenstein auf Amorbach bei Maschka Fürstin Leiningen, der ältesten Tochter des Tronfolgers Kyrill Romanow unter. Er, Effenberg wandte sich über den Sekretär (Volkmar von Zühlsdorf, nachmaliger Chefredateur von Gräfin Doenhoffs Blatt, DIE ZEIT) an Hubertus, Prinz Löwenstein. Das ist die evangelische Linie. Die Antwort des Sachbearbeiters des Roten Kreuzes: >Er könnte nicht identifiziert werden, war richtig<. Effenberg hatte den Falschen erwischt. Dann ist Effenberg noch ein Fehler unterlaufen. Während der Operation mit dem Bernsteinzimmer hatte er einen Chef mit dem Vornamen Hubertus, aber nicht Prinz Löwenstein, sondern Huberts Karl Graf Schimmelmann, nachmaliger Chef der >Germanischen Leitstelle< im persönl. Stab RFSS, also Himmlers Stab unter Gottlob Berger. Der Vorläufer im Amt war der Schweizer Nazi und SS Mann, später international angesehener Hautarzt, Dr. Franz Riedweg. Ich muß hoffentlich nicht extra betonen, dass dieser Dr. Riedweg ein sehr enges Verhältnis zum Hause Stahremberg und dadurch zum Hause Habsburg-Lothringen und zum hohen katholischen Klerus pflegte. Damit wir seine Ambitionen ein wenig besser verstehen; der Mann sprach in 1943 vor der SS Junkerschule Bad Tölz und propagierte eine Idee von einem Großeuropa unter Großdeutscher Führung mit lauter souveränen Einzelstaaten, natürlich katholisch geführt. Übringens, der Fürst Stahremberg widerum marschierte mit Hitler 1923 gen Feldherrenhalle. Oh ja, um sich dann in den 30ern nach Südamerika abzusetzen.
.........und genau an dieser Stelle haben wir die Pan Europa Idee des Baron Coudehove-Kalergi. Natürlich, er Mitglied im Herrenclub Berlin, dazu enger Vertrauter des Hauses Habsburg Lothringen. Dass sich in diesem netten Herrnclub auch die protestantischen Paneuropäer (so will ich sie einmal bezeichnen) tummelte, ist klar. Dass man den Herrn Hitler 1933 dort an die Macht gebracht hatte, ist auch klar. Dass ein Bankhaus (das Gleiche und die gleiche Familie), die 1918 den Lenin und Trotzki parallel sponserten, dürfte wohl auch klar sein, auch dort verkehrte. Na ja, dann haben widerum die gleichen Leute
in 1931 die marode NSDAP mit 15 Millionen Goldmark unterstützt. Hitler bedeutete nun einmal Krieg und man wollte ja schließlich an seine alten Besitztümer in Russland heran.
Es würde jetzt zu weit führen, wenn ich noch die Großmachtambitionen der evangelisch geprägten Seite aufführen wollte. Die gab es ebenfalls neben den nationalsozialistischen Großmachtbestrebungen, allen voran der SS mit ihrem SS-Staat Burgund. Nur so viel noch. Der evangelische Löwenstein widerum war nach dem Kriege der Interimschef einer Schattenregierung, die das Deutsche Reich in der Ausdehnung von 1918 errichten wollten und später Adenauers Sonderbotschafter für was auch immer. Dazu war er ein sehr enger Vertrauter von Präsident Rosevelt.
Ja was hat das BZ mit dem ganzen Kram zu tun? Nur soviel, dass dummerweise einige Beteiligte an dem ganzen Zirkus die Verantwortung für die Verlagerung der letzten Tage inne hatten.
In dem Zeitungsbeitrag geht es doch gar nicht um das BZ. Richtig, es geht um eine Sache, die man schlicht und einfach Verschwörung nennen kann und genau um die gleichen Kreise, die das Ganze schon vor dem Kriege betrieben hatten.
Immer unter der Prämisse, Schaffung eines Großreiches in der Ausdehnung des Reiches von Karl dem Großen, natürlich unter "weiser kath. Führung", wie auf den Seiten der k.u.k. Monarchisten gepredigt. Nur darum geht es. Übrigens sind die Anderen keinen Deut besser. Gemeint die evang. Protragonisten nebst
bestimmten Kreisen des Hochadels, auch des Deutschen Widerstandes. Ich nenne sie einmal die Nachfahren der Templer, samt Priore de Sion. Die gibt es doch gar nicht wird man mir entgegenhalten; ich antworte und wie munter sie waren und wohl noch sind.
Da möchte man sich einfach einmal deren Aktivitäten im Zusammenhang mit der Pan Europaidee während der Besetzung Frankreichs ansehen, dazu die Kontakte zu de Gaulle und dazu welche Personen angeblich zu den letzten Chefs dieser Organisation zählten bzw. die engen Vertrauten dieser Chefs waren und was die so nach dem Kriege getrieben haben.
........und schon ist man bei dem jahrelangen Briefkontakten eines EX SS-Sturmführers mit einem engen Vertrauten eines angeblichen Chefs der ominösen Priore de Sion, der einen Transport aus Frankreich nach dem Westerzgebirge bekleidete. Ich sage einmal aus Gisor.
Dass zur Verschwörung im Allgemeinen. Je mehr man sich mit dem ganzen Kram auseinandersetzt, je mehr Dreck kommt hoch. Es sind immer nur einzelne Fakten und Indizien. Man könnte sie alle als Zufälle abtun, wäre nicht die andauernde Verkettung dieser angeblichen Zufälle.
Nur noch soviel. Der Transport (besser gesagt einer der Transporte) mit Teilen des BZ sollte nach dem Bahnhof Schneeberg (1,5km) von Amorbach entfernt, gelangen. Laut Effenberg, aus ihm unerfindlichen Gründen umgeleitet. Es wurde recherchiert, dass zu dem Zeitpunkt ein durch Jabo Angriff zerstörter Zug den Bahnhof blokierte. Daher konnte der Zug den Bahnhof nicht anfahren.
Die Amorbacher feiern jährlich einen Gedenktag, an dem sie sich erinnern, dass man am 28.03.1945 (der von mir seit Jahren gepredigte alles entscheidende Tag) den Ort und die gesamte Region mit einer neuen Geheimwaffe den Erdboden gleichmachen wollte. Militärstrategisch, absolut wertlos, nur geschichtlich relevant. Amorbach ist der geschichtsträchtigste Ort des brit. Empire auf Deutschem Boden. Also im Klartext, die Langsteckenträgermittel waren nicht rechtzeitig fertig, um London zu treffen. Stellvertretend wollte man den Briten so ein Signal setzen.
Vielleicht versteht man nun, worum es eigentlich geht. Das BZ ist nur Staffage, also, war zur Tarnung dabei, mehr nicht. Es hätte nach Hessen gehört.
MfG
Conny
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