Vielleicht hätte man eine Wildkamera versteckt aufhängen sollen um den Täter zu ermitteln nach dem zurück gelassenen Werkzeug zu urteilen wollte da Jemand noch weiter buddeln.
Also ich bin eine ganze Weile mit der runden HF Spule vom Deus gelaufen. Kleine Silbermünzen kamen da recht deutlich rein, so dass ich die eher gefunden habe, als die anderen ohne die HF. Aber fürs Goldsuchen (Zumindest mit den hier findbaren Goldflittern), würde ich die jetzt nicht nehmen.
Komisch finde ich ja auch, dass das Loch ziemlich eckig ist. Immer, wenn ich mal größere Löcher machen musste - natürlich nicht ansatzweise sooo groß - wurden die recht rund.
Und das ganz ohne Bagger! Ich hätte schon nach einem Meter keine Lust mehr gehabt. Wieviel Leute da wohl dran waren? Mit Grundwasser gab es ja anscheinend keine Probleme. Und was man da so tief gesucht hat, das würde mich auch mal interessieren. Opas Goldkiste von 1945 wird es wohl nicht gewesen sein, oder?
Ich frage mich, was das gewesen sein soll, dass ein derart tiefes Loch gebuddelt wurde. Vor allem muss das ja ne ganze Weile dauern, bis man so etwas bewerkstelligt.
Ich habe in Wäldern, wo mutmaßlich Wehrmachtsstellungen lagen, auch mitunter schon auffällig große Löcher gesehen, auch mit großen Steinen, die am Rand platziert waren, aber sowas ist mir auch noch nie begegnet. Ist schon krass, wenn einem von Kindesbeinen an beigebracht wurde, im Wald möglichst keine Spuren zu hinterlassen und dann sowas sieht.
Am 19. April 2026 entdeckte eine Spaziergängerin mit ihrem Hund (einem achtjährigen Malinois-Mischling) eine ungewöhnliche Grube im Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge. Sie liegt nahe dem Kammweg im „Dreiländereck“ zwischen Steinhagen, Werther und Bielefeld (Dornberg), nur etwa 30 Meter von der beliebten Kaiser-Friedrich-Gedächtnishütte (im Volksmund Schwedenschanze oder Berghütte zur Schwedenschanze) entfernt.
### Details zur Grube - Größe: Ca. 4 × 3 Meter Fläche und etwa 5 Meter tief. - Inhalt: Eine Leiter sowie Werkzeuge (u. a. eine Schaufel) lagen darin. - Charakter: Die Grube wirkt offenbar von Menschenhand gegraben und nicht natürlich entstanden. Sie ist relativ frisch und auffällig groß.
Die Entdeckung sorgte schnell für Aufsehen in der Region, da das Gebiet ein beliebtes Wander- und Ausflugsgebiet ist (mit guter Sicht über das Ravensberger Land). Die Grube liegt in der Nähe einer historischen Wallanlage (Schwedenschanze aus dem 17. Jahrhundert), was Spekulationen zusätzlich anheizte.
### Offizielle Reaktion Die Bielefelder Umweltbetriebe sicherten die Stelle bereits am folgenden Tag (20. April 2026) mit Absperrband. Das zuständige Forstamt hat das weitere Vorgehen erklärt: Das Graben eines solchen Lochs im Wald stellt einen Eingriff dar, und die Behörden prüfen nun Möglichkeiten (u. a. wer dafür verantwortlich ist und ob es sich um eine illegale Aktion handelt). Bisher gibt es keine Hinweise auf die Urheber oder ein klares Motiv.
### Mögliche Erklärungen und Spekulationen - Ein „Käferkeller“ (wie manchmal für den Schutz von Insekten oder Holzarten angelegt) wird als zu groß und unpassend ausgeschlossen. - Andere Vermutungen in der Berichterstattung und lokalen Diskussionen reichen von Schatzsuche über illegale Grabungen bis hin zu Vandalismus oder einem (bisher unbekannten) Projekt. - Es gibt keine Hinweise auf archäologische, geologische oder natürliche Ursachen (z. B. Erdfall oder alte Schanze-Relikte). Die Grube scheint modern und gezielt angelegt.
Stand Ende April 2026 (basierend auf den jüngsten Berichten vom 22. April) bleibt das Ganze ein Rätsel. Die Behörden untersuchen weiter, und es gibt noch keine abschließende Erklärung oder Festnahme von Verantwortlichen.
Lokale Medien wie das Westfalen-Blatt und die Neue Westfälische berichten detailliert darüber, inklusive Fotos der abgesperrten Grube. In sozialen Medien und Wanderer-Gruppen wird das Thema ebenfalls diskutiert, teilweise mit Hinweisen, dass schon länger jemand in der Nähe gegraben haben könnte.
Falls neue Entwicklungen (z. B. Ermittlungsergebnisse) auftauchen, lohnt es sich, aktuelle Nachrichten aus der Region (Bielefeld/Steinhagen/Werther) zu checken. Das Gebiet bleibt wanderbar, aber die Stelle selbst ist gesichert und sollte nicht betreten werden.