Mein Archäologe hat mal gesagt, das die in Sichtweite zu Siedlungen angelegt wurden, da die Toten ab der BZ häufig mit Beigaben aus Metall bestattet wurden. Es wurden damals schon von anderen Sippen Gräber geplündert , ist also keine Neuzeitliche Erfindung. Eine Siedlung kann aber auch aus 2-3 Häusern bestanden haben, das waren jetzt nicht alles große Anlagen, das war wohl eher die Ausnahme.
hätte mal ne Frage an die Experten unter euch..... Es geht um Hügelgräber,wurden diese an bestimmten Standorten errichtet bsw in der nähe von Siedlungen oder hat das an sich keinen Backround?
Hügelgräber sind ja überall in DE auffindbar,mal hier mal da..... Hab eben vor ner Woche erst dieses Grab auf dem bayernatlas enddeckt.....mir hat jemand vor 14 Jahren schonmal von diesem Grab erzählt,sporadisch beim sondeln,hab das Grab aber nie wirklich Life enddeckt,jetzt hab ich es tatsächlich auf dem atlas gefunden.....
Auf dem Bild ist das Tumulus in rot gekennzeichnet, und 100 meter Luftlinie geschätzt (schwarzer Punkt) hab ich damals den Doppelknopf gefunden, mit Misteriöser abbildung auf der Vorderseite bzw. auf dem oberen Teil des Knopfes.....
Mir gehts nur darum ob es sich lohnt dort weiter zu suchen,da eben Hügelgrab vorhanden....
ich denke der schlüssel hatte eher einen symbolischen zweck vom alter würde ich auch ins 19./20. jhd. datieren wobei ich zugeben muss mit symbolischen schlüsseln beschäftige ich mich nur ganz am rande
stammt der schlüssel aus einer katholischen gegend?
Und nicht vergessen, was du online siehst, haben sich auch schon viele, viele Andere vor dir angekuckt und wahrscheinlich untersucht. Für echte Entdeckungen brauchst du nicht öffentliche (oder wenigstens nicht so einfach wie TIM-Online) zugängliche Recherchequellen. Trotzdem viel Erfolg.