Tatsächlich sind keine Bohrungen für einen mittigen Steg vorhanden. Weil die Längsseiten mittig mit einem tiefen Einschnitt verziert sind würde dort eine Bohrung weniger belastbar sein. Wegen der viel stärker angefertigten einen Querseite vermute ich dass sich hier die Nadelrast befindet. Weil viele MA Schnallen an der Nadelrast eine Kerbe haben bin ich mir aber nicht sicher dass die Schnalle aus dieser Zeit stammt. Ja, auch aus meiner Sicht würde die Abb. 131 relativ gut passen!
Hallo!Heute Nachmittag kam mir seit langem mal wieder ein kleiner Ring unter die Spule!Ich vermute das der Ring aus minderwertigem Silber gefertigt wurde.Auch die roten Einlagen sind sicher Glas.Egal,ich habe mich darüber gefreut,besonders der recht gute Erhaltungszustand! LG Lotti Hinzugefügt vor 53 Minuten:
Ich dachte an die Nummer 652: Deine muss im Inneren Bohrungen für die fehlende Achse aufweisen. Ich habe die Oberfläche auf dem Bild als Verzierung interpretiert, deswegen in Richtung zweiteilige Schnallen gedacht. Falls nicht (du schreibst ja auch von der Trapezform), dann könnte das in der Tat eine mittelalterliche Schnalle sein. Wie z. B. die Nummer 131.
Für eine Schuhschnalle habe ich meinen Fund nicht gehalten. Ich dachte da eher ans MA an einem Blech mit Ösen montiert. Welche Schuhschnalle i Hitehead kommt meiner Schnalle am nächsten (Nr.!)