2.Anlauf mit Schwager Nr.146.
Jetzt wurde das Prinzip verstanden, genutzt hat´s leider nichts.
Die Wege wurden immer schmaler, und oh was für eine Überraschung am Ende ein großes Loch, wenden unmöglich, also 1,5 km rückwärts fahren.
Die Sondelfläche war ein betonharter, ausgedörrter Lehmacker, nach 2 Stunden hab ich aufgegeben.
3x1 Baht gefunden, da lohnten nicht mal Fotos.
Im Dorf hatte sich herumgesprochen, das ein ausländischer Münzexperte anwesend ist (Google Lens machts möglich, 5G Handyempfang gibt's hier in der hinterletzten Ecke).

Darum haben gleich verschieden Leute ihre vermeintlichen Famlilienschätze zur Ansicht (und eventuellem Verkauf) vorbeigebracht, war aber alles nur Neuzeitkram, nix aus Silber.
Einzig interessante war die chinesische 10 Cash Münze von 1907.
Da für mich gekaufte Münzen keinen Wert haben, habe ich höflich mit " Hab ich schon " abgelehnt.
Noch ein einige Angelfotos und ein paar Bilder von anderem was hier so kreucht und fleucht.
Die Spinne hat kurz nach dem Foto meinen Gummilatsch von unten kennengelernt.
Die Biester sind blitzschnell und wenn sich hier was im Haus rumtreibt, gibt's keine Gnade.
Erst draufhauen, dann ankucken.
Nicht schön, aber wenn hier irgendwas vielleicht giftiges, irgendwo im Haus verschwindet, kann man erst mal ausziehen und darauf hab ich überhaupt keinen Bock.
Gruß