Biete Ihnen doch Deine Hilfe bei verlorenen Gegenständen an, gib eine karte her oder las den Kontakt speichern. Hab bis jetzt eine Scheibensäge vom Flug (600.-) wiedergefunden. Eine dicke Kette im Holzhaufen für Hackschnitzel, der Bauer hätte mich fast umarmt. Einen Anderen meinen Zweitdetektor geliehen für seine Biogasanlage, hat im Silo was verloren. Da ergibt sich immer wieder mal eine Gelegenheit und man ist dann der große Retter. Haben aber zu zweit einen Anhängerbolzen vergeblich gesucht, obwohl der Bauer die Stelle meinte genau eingrenzen zu können. Viel Erfolg!! Gruß Jack Hinzugefügt vor 36 Minuten:
Bei mir sind die Bauern meistens alle nett. Nur einer stellt sich immer an, findet immer tausend Gründe, das ich jetzt gerade nicht auf seine Felder kann. Der sät auch meist sofort nach der Ernte wieder ein. Das ist aber eine Ausnahme. Die anderen freuen sich immer, wenn man vorher mit ihnen redet. Probleme machen mir eher die Eigentümer, denen teilweise die Felder gehören. Da gbt es etliche gegen alle guten Argumente resistente Menschen, denen man auch mit dem Hinweis auf die gute Sache (Unterstützung der Stadtarchäologie etc.) nicht beikommt. Und die Jäger möchten einen nicht im Dunkeln auf den Feldern rumrennen sehen. Also die Bauern sind meist das geringste Problem.
einer der lokalen Bauern in "meinem" Gebiet in OWL hatte mir erst letzte Woche "frisch" erlaubt, auf einem seiner Felder zu sondeln. Ich hatte ihm nach meiner ersten Runde per Mail mit Fotos und Erklärungen gezeigt, was ich bei ihm gefunden habe. Davon war er so begeistert, dass er mich heute sogar anrief, um sich zu bedanken und mich schon fast aufgefordert hat, auch seine anderen Felder zu "besuchen" - obwohl dort Winterweizen wächst (bis April/Mai sei das möglich, meinte er). Außerdem könne ich ruhig mal zum Kaffee reinkommen ... Auch die anderen Bauern versorge ich alle paar Wochen (wenn es etwas zu zeigen gibt) mit Infos, was sehr gut ankommt. Sie freuen sich anscheinend sogar, wenn ich mich melde.
Im Ruhrgebiet hingegen habe ich bisher nur Absagen von Bauern bekommen, da sie wohl viele schlechte Erfahrungen gemacht haben. Das ist schade, denn hier ist mein Wohnort, da könnte ich häufiger mal zwischendurch los. Vielleicht liegt es daran, das hier im Ballungsgebiet mehr Sondler auf weniger Äcker kommen und und es daher eher aufstößt, dass sich ein Teil auch nicht benehmen kann.
Welche Erfahrungen habt ihr so mit Bauern? Gab es auch schon mal unangenehme Situationen?
Servus, dieses Drahtteil lässt sich nicht zuordnen, obwohl ich das im Forum schon mal gesehen habe. Kann mich aber nicht mehr daran erinnern, ca. 5 cm lang. Schon mal Danke im Voraus!!
Der Goldhound hat für mich keine erkennbar bessere Tiefenleistung als z.B. der Deus 2. Ich hatte vor dem Kauf auch die Lufttests mit 40 cm auf eine Münze gesehen und so, aber per se glaube ich nicht, dass mehr Tiefe erreichbar ist. Der Detektor ist aber super empfindlich auf kleine Signale und wenn man ihn einmal analog z.B. auf einen Schüsselpfennig eingestellt hat, ist das Ergebnis super. Selbst kleine Bruckstücke wurden sauber angezeigt. Der Goldhound ist auch relativ laufruhig. Der Deus II zetert bei voller Sens immer ein wenig rum, die Goldhound-Signale sind messerscharf, aber auf Dauer eben auch eintönig. Nichts um stundelang mit rumzulaufen...