Wenn das in der Detectorist-Serie nicht vollkommen erfunden war, hat man auf der Insel einen ganz individuellen Goldtanz für diese Situation. Ich finde das schon irgendwie kultig. Eigentlich sollte ich mir als Tanzmuffel mal dieses T-Shirt kaufen.

Hinzugefügt vor 1 Stunde:Ich habe die KI gefragt:
Ja, englische Sondengänger haben tatsächlich einen „Goldtanz“ (Gold Dance) – allerdings ist dieser Brauch eine Mischung aus einer gefeierten Fernsehserie und echter Social-Media-Kultur.
Ursprünglich stammt der Begriff aus der preisgekrönten britischen BBC-Comedy-Serie „Detectorists“. Darin ist es unter den Hobby-Schatzsuchern (Metal Detectorists) Tradition, ein rituelles, oft ziemlich unbeholfenes Freudentänzchen auf dem Feld aufzuführen, sobald jemand ein echtes Stück Gold mit dem Metalldetektor aufspürt.
Da die Serie in der echten Sondengänger-Gemeinschaft in Großbritannien Kultstatus genießt, ist die Fiktion längst zur Realität geworden:
• Der Social-Media-Kult: In der realen Sondengänger-Szene (vor allem auf TikTok, Instagram und YouTube) gilt der Gold Dance mittlerweile als ungeschriebenes Gesetz. Findet ein Sondengänger bei einer Live-Schalte oder für ein Video eine Goldmünze oder ein Schmuckstück, fordern die Zuschauer den Tanz oft vehement ein.
• Der Ehrenkodex: Da echter Goldfund extrem selten ist – die meisten Sondengänger finden jahrelang nur Alufolie, Kronkorken und alte Knöpfe –, ist der Tanz Ausdruck purer Ekstase. Es gilt das inoffizielle Motto: „Egal wie bescheuert du dich dabei anstellst – du hast Gold gefunden, du darfst das!“