allerdings, bei gefundenen Tragehaken kommen manchmal Exemplare vor die verbogen sind, trotzdem an
der schmalsten Stelle dem 5 mm Bogen meistens das Stück trotzdem gebrochen war.
In der Zusammensetzung der Haken fügte man in Preußen im Messingwerk Finow, dem einzigen im 18. Jh. in
Preußen welches Rohmessing produzierte noch 5 % Blei zu den 72 % Cu , 22 % Zn , und dem 1 % Sn dazu.
Mit dem Bleizusatz sollte sich die Verformbarkeit verbessern.
Die gegossenen Tragehaken- Rohlinge wurden noch warm an einer Biegevorrichtung in zweiten Arbeitsschritt
am Hals gebogen.
Habe eine Zeichnung aus Frankreich auf der aber diese Mundblechhaken oder Klammern aus zwei Teile zusammen-
gesetzt sind.
Auf dem letzten Foto des @TTT, das eindeutig ein Tragehaken zeigt, scheint am Bogen eine Wulst zu sein ?
ob da das Stück aus zwei Teilen zusammengesetzt wurde ?
MfG
