Repliken vergleichsweise zu einem Spottpreis herstellen können. Die Objekte die in Dresden gestohlen
wurden, könnten nur von Gold u. Silberschmieden in aufwendigster Lohn u. Zeitarbeitarbeit als Kopien
Neu erschaffen werden.
Es würde niemanden Einfallen, z.B. die Bilder der alten Meister in der "Alten Pinakothek" in München
durch Kopien zu ersetzen. Obwohl es Leute gibt, die das künstlerisch umsetzen könnten. Zu erinnern
wäre an "Gott hab ihn Seelig" Konrad Kujau der nicht nur die Tagebücher Neu erschaffen hat, sondern
auch Alte u. Neue Meister vorzüglich kopiert hat.
Es würde auch keinen Sinn ergeben, ein Museum in Gänze zu einem Hochsicherheitstrakt hochzurüsten.
Sensible Ausstellungsstücke in eigens speziell gesicherten Räumen unterzubringen wäre sicherlich auch
dem Besucher zuzumuten und zudem finanziell vertretbar. Die Ausstellungsdidaktik wäre individuell evtl.
neu anzupassen und alles wäre gut. Es braucht nicht immer Hochleistungselektronik, das gute alte Schloss
hat auch noch im 21.Jhd. noch nicht seine Sicherrungsfunktion verloren.
Grüsse.





