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« Antworten #60: 14. Juni 2019,
um 18:03:42 Uhr »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Es steht ganz explizit in der Anleitung nur das mitgelieferte Netzteil zu verwenden.


Denke aber, dass die keinen Schaden genommen haben, wenn er sie am PC aufgeladen hat. Die USB-Schnittstelle hat normalerweise weniger Saft, als ein Netzteil liefert.

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« Antworten #61: 15. Juni 2019,
um 09:35:50 Uhr »
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Ich denke das ist nichts defekt. Die Detektor und Kopfhörer finden sich nur nicht mehr. Die müssen neu gekoppelt werden.

Wie das beim Anfibio geht weiß ich leider nicht, wahrscheinlich aber genauso wie beim Kruzer. Hier ein Video dazu:

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https://www.youtube.com/watch?v=YgbcrfiZEw0


VG Martin
Wenn das nicht klappt.
Hast Du mal folgendes probiert?

1. Detektor anschalten
2. Wireless on
3. Kopfhörer direkt neben Detektor halten
2. zweimal schnell hintereinander Kopfhörer an- und ausschalten

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« Letzte Änderung: 15. Juni 2019,
um 09:38:51 Uhr von (versteckt)
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« Antworten #62: 18. Juni 2019,
um 10:16:35 Uhr »
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Erster Tag auf der Testwiese:

Die Wiese:

Dies ist ein Gelände auf dem wir seit Jahren Münzen aus dem 16. - 18. Jahrundert finden, auch etliche Kaiserreich Pfennige, Knöpfe, Schnallen, Heiligenanhänger und Kleinkram aus dieser Zeit. Der sandige Boden dort ist extem durchsetzt mit Eisen unterschiedlichster Größe und stellt somit eine große Herausforderung für die eingesetzten Detektoren dar.
Über Jahre hinweg kamen dort zunächst Minelab E-Trac und CTX 3030 zum Einsatz. Und zwar so gnadenlos, dass mit diesen Maschinen nicht mal mehr ein Metallkrümel zu finden war. Mehrere dutzend Male wurde das Gelände mit diesen Detektoren intensiv begangen, mit großen, mittleren und kleinen Spulen und diversen Einstellungen (offenes Pattern).

Dann haben wir vor einigen Jahren den XP Deus erworben, mit dem wir natürlich auch wieder auf unsere Wiese gingen. Es war gnadenlos: Wir fanden mit RZ 3, -1 noch dutzende Münzen, Anhänger, Knöpfe usw. die mit den Minelabs aufgrund ihres langsamen RS und ihrer Maskierungsprobleme nicht aufzuspüren waren.

Auch mit dem Deus wurde das Gelände unzählige Male abgesucht, mit 28 cm LF- und später dann auch mit der kleinen runden HF-Spule. Heraus kamen nochmals mehr als 20 Münzen.
Dann kam die Zeit das dort gar nichts mehr zu finden war, das Gelände wurde quasi mit dem Deus "auf den Kopf" gestellt. Also beste Vorraussetzungen um dort den Nokta/Makro Anfibio zu testen Zwinkernd



Die Einstellungen:

Für den ersten Testlauf habe ich mich für das 3 Ton Programm des Anfibio bei 14 kHz und einen Gain von 89 entschieden. Dieses Programm besitzt den schnellsten Recovery-Speed des Anfibio bis zu einem Gain von 89. Über Gain 89 heraus wird der RS dann wieder langsamer. Allerdings besitzt der Anfibio im 3 Ton Modus auch die geringste Suchleistung.

Hier meine verwendeten Einstellungen:

Gain: 89
Disk: 0
Notch: -
Tone: 15/60/80
Tone V.: 01/05/05
T. Break: Standard
iSAT: dito

Normalisierung aus
ID Depth: HI
Bodenabgleich: Manuell
Tracking: aus


Der Suchgang:

Wie schon bei der ersten Suche lief der Anfibio auf diesem verschrotteten Gelände mit den oben genannten Einstellungen herrlich ruhig. Die Ortungen kamen brilliant und deutlich herein, lediglich die Leitwerte springen ziemlich stark. Ich aktivierte zwischenzeitlich mal den Disk auf 1-3, stellte aber dadurch keine wirkliche Verbesserung fest, welche ja auch gar nicht nötig war. Wie bei vielen anderen Detekoren wirkt sich auch beim Anfibio der Disk extrem auf die Suchleistung aus. Durch den Tonebreak bei 15 und der entsprechenden Tonevolume auf 1 wurde mir Eisen nur mit einem leisen tiefen Ton angezeigt. Durch absenken der Tone V. auf 0 lässt sich Eisen dann auch ganz ausblenden, also quasi ein regelbarer Eisenton. Selbst mit 14 kHz ist die Kleinteileempfindlichkeit hervorragend.

Ganz kurz habe ich mal auf das 4 Ton, 5 Ton und Deep-Programm umgeschaltet. Aber diese Programme scheinen sich für dieses extrem verschrottete Gelände nicht zu eignen. Ich bekam eine Reihe schwer zu deutender Phantomsignale, wie schon beim letzten Suchgang beschrieben. Ich wechselte dann auch im 3 Ton mal die Frequenz auf 20 und 5 kHz. Der 20 kHz Modus läuft etwas unruhiger, ebenso bemerkt man im 5 kHz Modus die etwas schlechte Eisenerkennung/-unterdrückung.


Die Funde:

Gleich nach den ersten Metern hatte ich auch die ersten Ortungen. Ich erwartete schon einige kleinere Dinge zu finden, aber wie gesagt, das Gelände ist eigentlich total blank vom Deus hinterlassen worden. Doch mit diesem Ergebnis hatte ich nicht gerechnet:

4 Münzen, eine Schnalle, winzige Patronenhülsen, drei Knöpfe und Kleinkram sowie Schrott den ich auf dem Foto nicht zeige.

Die Münzen, sowie, vor allem die Schnalle, lagen in absolut beachtlichen Tiefen! Die Schnalle lag locker in Pinpointer-Tiefe.

{alt}


Ein Zwischenfazit nach dem ersten Testgang auf der "Testwiese":

Der Anfibio ist ein Detektor der absoluten Oberklasse. Bezüglich seines Recovery-Speeds kann er es ganz locker mit einem XP Deus mit RZ 3-5 aufnehmen. Die Suchleistung ist selbst im 3 Ton Programm phänomenal und wischt mit dem Deus den Boden. Die Schnalle wäre nie und nimmer mit einem Deus geortet worden. Die älteren Minelab-Modelle wie die Explorer-Reihe, E-Trac und CTX 3030 sehen gegen den Anfibio meiner Meinung nach kein Land. Sie sind ihm in allen Belangen unterlegen.

Pro (3 Ton Programm):

- extreme Laufruhe selbst mit hoher Empfindlichkeit
- phänomenale Suchleistung
- sensationell schneller Recovery-Speed für die Suche auf verschrotteten Böden
- einfache Bedienung
- schöne große Leitwertanzeige
- stabiles Gestänge
- formschön
- guter und stabiler Teleskopstabmechanismus
- geniale Befestigung der Armschiene
- Updatefähig


Kontra:

- hohes Gewicht (1,7 kg)
- kabelgebundene Spule
- im Deep-Programm sehr unruhig
- extrem springende Leitwerte

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http://www.detektorforum.de/smf/index.php?action=dlattach;topic=122481.0;attach=813384;image



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Funde.jpg


« Letzte Änderung: 18. Juni 2019,
um 11:41:56 Uhr von (versteckt)
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« Antworten #63: 18. Juni 2019,
um 11:16:46 Uhr »
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Das hört sich ja hervorragend an.
Danke das du dir so eine Mühe machst Baldur.
Da weiß man wenigstens wie er abschneidet, wenn ihn einer testet der wirklich Ahnung von der Materie hat, nicht wie die gekauften Händlertests.

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« Antworten #64: 18. Juni 2019,
um 12:23:14 Uhr »
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Hier von mir noch ein kurzer, nicht ganz so qualifizierter Bericht nach ca 3 Monaten Anwendung.

Viele hatten ja Bedenken wegen dem Gewicht des Anfibio(ca 1.8kg): ich dachte erst, der sei leichter als mein ACE 250 mit BlackDog-Spule, ist er aber nicht. Er ist tatsächlich gut ausgewogen, die verstellbare Armstütze trägt da sicher gut dazu bei. Hatte aber nach dem ersten längeren Gang(ca 5h) am nächsten Tag tatsächlich etwas Muskelkater, aber auch nur den einen Tag.
Nun hat der ja ne Menge Einstellmöglichkeiten und wenn man, wie ich als Rookie, von nem Einsteigergerät wie den ACE250 auf eine schon fast Profi-Gerät umsteigt, dann ist es sehr ratsam, einen längeren Blick ins Handbuch zu werfen, was ich auch gemacht habe. Alles hat sich mir beim Lesen nicht erklärt, ich habe deswegen den Support bemüht, der schnell und ausführlich antwortet, sogar auf deutsch(zwar etwas holprig, aber immerhin).
Ich laufe generell mit dem 3-Ton Modus, habe alles unter 10 ausgeblendet, beim Gain wechsel ich, je nach Feld zwischen 50 und 75. Notch lasse ich meist unberücksichtigt, iSat ist auf 1. Beleuchtung und Vibration ist aus, Rest der Einstellungen Standard, weil mich zb sowas wie Tontrennung nicht interessiert.

Ist mir die ganze Sache zu "still", dann gehe ich auf den 4-Ton Modus, der unruhiger ist, weil ja die Unterscheidungen feiner sind. Hier piept der Anfi meistens immer leise, nach kurzer Zeit unterscheidet man hier die guten Signale von nicht Guten, den Modus verwende ich mittlerweile ziemlich oft. Habe damit gute Tiefe(die für mich nicht so relevant ist), hab zb gestern ein Stecknadelknopf großes Eisenteil aus etwa 25cm Tiefe geholt. Kleinteilunterscheidung ist auch gut, auch wenn ich so gut wie nie Teile unterschiedlicher Materialien nebeneinander liegen hab.
Die Frequenz ist auf 14kHz eingestellt, ist wohl die beste was Findigkeit, Störunanfälligkeit und Akku-Laufzeit ist.
Die Pinpoint-Funktion ist auch leidlich genau, da ich ja zum Vergleich nur den ACE250 kenne, ist sie im Vergleich genauso gut. BTW Pinpointing: im 4-Ton Modus reagiert er auf meinen MineLab ProFind 35, da muss ich den Anfi etwas weiter entfernt von der Fundstelle ablegen bzw die Spule weiter vom Loch weg drehen, weil die beiden sich sonst stören. Im 3-Ton Modus dagegen nicht.

Sollte ich mal das Aufladen vergessen, habe ich mir dafür das externe Akku-Pack für 39.-€ besorgt, welches mit normalen AA-Batterien bestückt wird, Akku-Laufzeit dürfte den angegebenen 19h recht nahe kommen. Nachdem sich die Schutzfolie(die man eigentlich gleich abziehen soll) nun abgelöst hatte, habe ich mir aus ner Displayschutz-Folie für ein iphone4 eine Schutzfolie zurecht geschnitten und aufgebracht. Braucht's zwar nicht, aber ich hab das trotzdem gern zusätzlich geschützt.
Was ich noch mache: evtl lasse ich mir von meiner Frau noch ein Schutzcover ohne Display-Schutz machen, damit der Anfi beim Umfallen vor Dreck geschützt ist, auch hier bräuchte es das nicht, weil man den ja ohne Probleme mit Wasser abwaschen könnte.
Und ich werde mir eine Stütze bauen, wie es sie für den Kruzer gibt, der Anfi steht nicht sonderlich stabil und fällt gerne um, mit der Halterung für's Batterie-Pack ist es etwas besser.

Mein Fazit: für mich ein Top-Gerät, dessen Möglichkeiten ich derzeit sicher noch nicht voll ausnutze(werde damit auch sicher nicht ins Wasser gehen, ist IP68 zertifiziert wasserdicht), Preis ist denke ich, angemessen.

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« Letzte Änderung: 18. Juni 2019,
um 12:23:55 Uhr von (versteckt)
»
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« Antworten #65: 18. Juni 2019,
um 15:21:43 Uhr »
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Hier noch ein Fazit eines englischen Kollegen:

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https://www.youtube.com/watch?v=WOSUaDw_sl0


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« Antworten #66: 18. Juni 2019,
um 16:05:24 Uhr »
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Die springenden Leitwerte hängen mit "ID Depth: HI" zusammen, "ID Depth: LO" wäre stabiler aber auch weniger tief. Bei verschrotteten Böden wäre die längliche 28er des Kruzers oder eine andere kleine Spule vielleicht noch besser geeignet. Aber das Ergebnis ist schon beeindruckend. Super

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« Antworten #67: 18. Juni 2019,
um 19:10:37 Uhr »
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ID depth habe ich auf den Mittelwert belassen, sehe da keinen Grund, das zu verändern.

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« Letzte Änderung: 18. Juni 2019,
um 19:11:55 Uhr von (versteckt)
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« Antworten #68: 19. Juni 2019,
um 07:52:18 Uhr »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Die springenden Leitwerte hängen mit "ID Depth: HI" zusammen, "ID Depth: LO" wäre stabiler aber auch weniger tief. Bei verschrotteten Böden wäre die längliche 28er des Kruzers oder eine andere kleine Spule vielleicht noch besser geeignet. Aber das Ergebnis ist schon beeindruckend. Super



ID Depth hat nichts mit der Tiefenleistung zu tun, es ermöglicht nur das tief liegende Objekte und sehr kleine Objekte noch mit einem Leitwert angezeigt werden die ansonsten nur noch mit Ton ausgegeben würden. Im Gegenzug wird die Anzeige natürlich auch dadurch etwas nervöser.

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« Antworten #69: 19. Juni 2019,
um 13:29:36 Uhr »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
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ID Depth hat nichts mit der Tiefenleistung zu tun, es ermöglicht nur das tief liegende Objekte und sehr kleine Objekte noch mit einem Leitwert angezeigt werden die ansonsten nur noch mit Ton ausgegeben würden. Im Gegenzug wird die Anzeige natürlich auch dadurch etwas nervöser.


Ok, praktisch grabe ich meist erst, wenn ein Leitwert angezeigt wird, aber so ist es natürlich korrekter.

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« Letzte Änderung: 19. Juni 2019,
um 13:31:33 Uhr von (versteckt)
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« Antworten #70: 19. Juni 2019,
um 18:37:33 Uhr »
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So, ich war heute nochmals auf der Wiese. Es kamen keine Funde mehr. Ich habe etwas mit ID Depth gespielt und festgestellt, dass es keine Rolle spielt ob diese Option auf Lo oder Hi steht, die Leitwerte springen immer extrem. Das liegt dort wohl an der extremen Verschrottung.

Jetzt kommt die alles entscheidende Frage Zwinkernd

Würde ich den Deus gegen einen Anfibio tauschen?

Ein ganz klares: Nein!

Die Flexibilität, das geringe Gewicht und die völlige Kabellosigkeit des Deus sind mir einfach viel zu wichtig. Ich liebe dieses Gerät einfach. Der Anfibio ortet definitiv etwas tiefer, aber im großen und ganzen bin ich mit der Tiefenleistung des Deus sehr zufrieden, vor allem mit der leichten HF-Spule.

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« Antworten #71: 19. Juni 2019,
um 20:15:08 Uhr »
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Danke Baldur , genau das wäre jetzt meine Frage gewesen.

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« Antworten #72: 29. Juni 2019,
um 11:49:55 Uhr »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)

Würde ich den Deus gegen einen Anfibio tauschen?

Ein ganz klares: Nein!

Die Flexibilität, das geringe Gewicht und die völlige Kabellosigkeit des Deus sind mir einfach viel zu wichtig. Ich liebe dieses Gerät einfach. Der Anfibio ortet definitiv etwas tiefer, aber im großen und ganzen bin ich mit der Tiefenleistung des Deus sehr zufrieden, vor allem mit der leichten HF-Spule.


Erklär mir mal, was du mit Flexibilität meinst ?? Kann mir das jetzt iwie nicht erklären...Zwinkernd 
Weil ich den Deus nicht kenne: hat der Deus keine Kabelverbindung von der Spule zur Elektronik ?? Das wäre für mich zB. ein Grund, den nicht zu nehmen, da wäre mir der Unsicherheitsfaktor zu groß(auch wenn's funzt).

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« Antworten #73: 29. Juni 2019,
um 13:50:38 Uhr »
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Nein, der Deus hat überhaupt keine Kabelverbindung mehr. Du kannst die Fernbedienung auch abschalten und nur mit dem Kopfhörer weitersuchen. Oder du kannst die Fernbedienung mit einer Spule und den Kopfhörer mit einer anderen Spule verbinden und hast somit 2 mal einen Deus. Das meine ich mit Flexibilität.

Von was für einen Unsicherheitsfaktor sprichst du denn?

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« Letzte Änderung: 29. Juni 2019,
um 13:51:20 Uhr von (versteckt)
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« Antworten #74: 08. Juli 2019,
um 22:02:10 Uhr »
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Zitat:Geschrieben von (versteckt)
Nein, der Deus hat überhaupt keine Kabelverbindung mehr. 

Von was für einen Unsicherheitsfaktor sprichst du denn?


Das wäre für mich ein Unsicherheitsfaktor, als alter Netzwerkler ziehe ich das Kabel dem WLAN vor. Denn eine Wireless-Verbindung in der Nähe eines anderen Magnetfeldes wie Stromleitungen, Weidenzäune o.ä finde ich anfällig, auch wenn's wohl beim Deus nicht so ist.

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