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 >  Technik > Detektoren Hersteller / Marken > XP > XP DEUS (Moderator: Raymond) > Thema:

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#45
26. September 2015, um 01:34:57 Uhr

So,  es hatt mir keine Ruhe gelassen, deswegen habe ich nochmal getestet, da Dennis mich damals auch schon wegen der Doppelbelegung ansprach.
Ist aber schon zu lange her und da kommt man selber schon wieder ins Zweifeln hihi.
Man kann sich ja auch ni alles merken. Zwinkernd

Der Disk 1 geht nur von 0-1, du würdest, wenn du den Notch erst ab 2 setzt, das störende Kleineisen von LW1 komplett hören und das bringt eine enorme Unruhe mit sich.
Du hast logisch gedacht, wie Dennis und ich damals auch, es ist aber leider nicht so.

Kannst es gern probieren(aber nicht vergessen die Eisenlautstärke auszumachen)

Im Anhang mal ein Bild, getestet habe ich mit einem kleinen Vorhängeschloss aus Eisen, was einen 1er Leitwert hat.
Fazit: - Satter Eisenton (trotz Eisenlautstärke 0) bei Disk 1 und Notch ab2
- Bei Disk 2.0  Notch ab 2/ kein Eisenton aber Leitwert
- Bei Disk 1 Notch ab 1 / kein Eisenton kein Leitwert, da Notch die Leitwerte unterdrückt.


Pheryllt, bei dir muss ich passen, da versteh ich nur Bahnhof.  Smiley


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20150926_021917.jpg

« Letzte Änderung: 26. September 2015, um 01:48:18 Uhr von (versteckt) »

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(versteckt)
#46
26. September 2015, um 06:30:12 Uhr

Okay Mefdel,

das Problem mit den Selbstzweifel kenne ich.

Danke das du das nochmal nachgestellt hast.So wie du das ausführst klingt das logisch und für einen Programmierfehler in der Software sprechen.

Denn wie du schon erkannt hast ist die Doppelbelegung überhaupt nicht Plausibel aber wenn es so ist , ist das so und ich hab wieder was dazu gelernt.

Das Problem mit den Leitwerten ist eine andere Geschichte und würde egal bei welcher Kombination das Problem nicht beheben.Da muss ich wohl selbst noch einmal schauen wo das Problem liegt.

Ich glaube aber das man immer unterbewusst versucht das max am Deus rauszuholen und unterbewusst auf mineralisierten Gebieten eine falsche Einstellung zu wählen um den Tiefenverlust zu kompensieren.Das ganze hat ist dem Hype über den Eisenvorfilter zu verdanken das wir den Deus eigentlich im Grunde kastrieren und die Filter einfach vernachlässigen.Ich hatte vor Zeiten mal geschrieben das hier viele ihre Einstellung posten aber nie ganz klar ist auf welchem Boden sie diese Einstellungen nutzen.
Bei mineralisierten Boden fehlt einfach ein aussagekräftiger Test , der erkennen lässt ab wann und wie man den Deus halbwegs vernünftig einstellt.

Dafür habe ich mal einen Test gemacht und eine Musketenkugel auf einem Stock befestigt und schräg im Boden gesteckt.Man kann schön sehen das bei mineralisiertem Boden irgendwann ende mit den Leitwerten ist und ich die Anzeige mit den Balken und 00 direkt nachstellen kann.Man bekommt zwar immer noch einen Ton der aber alles sein kann und da werde ich nochmal ansetzen, denn selbst wenn ich den Bodenfilter auf 4 stelle, bekomme ich diesen Ton immer noch, nur ein wenig abgeschwächter.

Ich weiss das man sich nicht auf den Leitwert verlassen soll aber wenn ich durch die ganze Volltongeschichte auf mineralisierten Gebieten alles angraben muss, was wahrscheinlich der Fall sein wird, macht das ganze in meinen Augen schon einmal keinen Sinn mehr.


Rafi

Hinzugefügt 26. September 2015, um 06:37:43 Uhr:

@Pheryllt


danke das du das programmier- und elektrotechnisch entkräften kannst.


Der Gedanke ist von Zeit zu Zeit von ein paar Benutzern und auch von mir einmal aufgekommen.
Wenn dem so wäre wäre das Top und man diesen Faktor ausschliessen.

Leider weiss man aber auch nicht genau was XP da programmiert hat und die einen oder anderen Bugs bei dem System auffallen.

Hoffe die 4.0 kommt bald und da wird die eine oder andere Schwachstelle beseitigt.


Rafi

Hinzugefügt 26. September 2015, um 10:38:52 Uhr:

Hey zusammen,

Manuel hatte das bei einem früheren Thread zu dem Thema auch schon geschrieben.

Zu finden hier:

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http://www.detektorforum.de/smf/xp_deus/mineralisierungsanzeige_und_tatsachliche_mineralisierung_beim_deus-t75537.0.html



Rafi

« Letzte Änderung: 26. September 2015, um 10:38:52 Uhr von (versteckt), Grund: Doppel-Beitrag zusammengefasst »

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(versteckt)
#47
26. September 2015, um 22:34:37 Uhr

Hey,

so wie ich das ganze sehe, muss ich mir doch tatsächlich mal nen Test Garden basteln Irre
Ich muss den Thread nachher mal wieder komplett durchlesen.

Zu 2Ton vs 4Ton Modus:
Ich hab mal folgendes gemacht:
* Es wird eine Integer Zufallszahl zwischen 1 und 100 generiert
* Ist die Zahl > 80 wird eine Aktion durchgeführt (Variable hochzählen, kann man mit hohem Ton ausgeben vergleichen)
* Ist die Zahl > 50 wird eine Aktion durchgeführt (Variable hochzählen, kann man mit mittlerem Ton ausgeben vergleichen)
* Ist die Zahl > 20 wird eine Aktion durchgeführt (Variable hochzählen, kann man mit tiefem Ton ausgeben vergleichen)
* In allen anderen Fällen (also 0-20) wird eine Aktion durchgeführt (Variable hochzählen, kann man mit Eisenton ausgeben vergleichen)
* Nach 1 Sekunde (1000 Millisekunden) wird die Variable ausgegeben

Das ganze analog mit 2 Tönen:
* Ist die Zahl > 20 wird eine Aktion durchgeführt (Variable hochzählen, kann man mit hohem Ton ausgeben vergleichen)
* In allen anderen Fällen (also 0-20) wird eine Aktion durchgeführt (Variable hochzählen, kann man mit Eisenton ausgeben vergleichen)
* Nach 1 Sekunde (1000 Millisekunden) wird die Variable ausgegeben

ERGEBNIS:
Variante 1 benötigt wegen der 4 möglichen Verzweigungen mehr Rechenzeit (was klar ist).
ABER: Variante 1 schafft knapp 26 Millionen Verzweigungen pro Sekunde, Variante 2 knapp 29,5 Millionen ^^

Andersherum hab ich ein Programm geschrieben, das im 4Ton Modus 100000 (Einhunderttausend) Werte den jeweiligen Tönen zuordnen soll. Das Ganze dauert ca 5 bis 6 Millisekunden (Tausendstel Sekunden).

Wir reden hier also über Zeiten, die so gering sind, bzw Geschwindigkeiten, die so hoch sind, dass man unter Garantie keinen Tiefengewinn erzielt, nur weil die CPU im 2Ton Modus schneller ist als im 4Ton Modus. Und wenn es 20 verschiedene Töne wären, wäre der Geschwindigkeitszuwachs nicht feststellbar. Ausser man will mal kurz 100000 Töne pro Sekunde hören. Data könnte das wohl Lächelnd Was mich daran erinnert, endlich mal wieder Raumschiff Enterprise zu gucken  Küsschen Küsschen Küsschen


Cheers,
Pheryllt

Hinzugefügt 26. September 2015, um 23:15:00 Uhr:

Aus aktuellem Anlass hier eine super (englischsprachige) Seite zu dem Thema, das hier gerade besprochen wird, mit jeder Menge Tips und Hintergrundwissen:

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http://www.metaldetectingworld.com/xp_deus_settings_explained.shtml


Vllt kennt sie noch nicht jeder...
Viel Spass damit!

Hier ein interessanter Auszug, der gleich mehrere Fragen abdeckt:
Since a minimum amount of Conventional Discrimination is still required to avoid a lot of iron falsing (high-pitched responses to iron), the first tone in any of four available modes, 2-Tone, 3-Tone, 4-Tone and 5-Tone, is occupied by Conventional Discrimination. For example, if the first tone's upper limit or breakpoint (it is called Threshold 1T/2T*) is set at 10 (the tone frequency is usually set at 202 Hz), all iron targets with conductivity values ranging from 0 to 10 will be rejected.

The selected 202 Hz tone frequency is the lowest tone assigned to both the 1st tonal zone (rejecting zone) and Iron Volume setting (described on page 9 of this article). Of course, with the first audio tone being a rejecting segment of the Discrimination scale, the 2-Tone mode becomes 1-Tone, the 3-Tone becomes 2-Tone, the 4-Tone turns into 3-Tone, and the 5-Tone becomes 4-Tone automatically. That is why there is no 1-Tone option in the Expert sub-menu of the Discrimination feature.

Here is an example of practical use of the Multi-Tones feature. If the first tone covers (rejects) the iron conductivity range from 0 to 10, and a user knows that all desirable targets to be found at the hunt site have conductivity values above 30 on the Conductivity/Discrimination scale, he/she can do the following. Instead of rejecting the conductivity range from 10 to 30, the user can set the second tonal zone (in 3-, 4-, or 5-Tone mode) to that range by setting the second breakpoint - Threshold 2T/3T, at 30.

As this range represents undesirable targets, the user can assign the same tone - Audio Frequency (which MUST NOT be confused with any of four Operation Frequencies of the Deus (4 kHz, 8 kHz, 12 kHz and 18 kHz - see details on page 7)), to it as the tone of the rejected iron range - 202 kHz. Thus, even if there are many junk targets with conductivity values below 30 at the hunt site, the Deus will respond to all of them with a single low-pitched tone which is NOT annoying or hard on the user's ears at all! The great benefit of using low-pitched tones instead of rejecting zones is that the Deus' Operation Depth Range (detecting range) is not reduced by the Conventional Discrimination.




Cheers,
Pheryllt

« Letzte Änderung: 26. September 2015, um 23:32:57 Uhr von (versteckt) »

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#48
27. September 2015, um 16:31:21 Uhr

Hey Pheryllt,


besten dank für deinen ausführlichen Test und Erklärung.


Ich habe mir es 3 mal durchlesen müssen um das halbwegs zu begreifen und zu verstehen:)
Nun okay das Ergebnis lässt darauf schliessen das der Prozessor nicht überfordert wird und eine eindeutige Signalausgabe unter jeden Umständen gewährleistet ist.
Nicht das es zu Missverständnissen kommt, ich wollte nicht damit sagen das die Tiefe direkt damit in Verbindung steht, sondern die schwankenden ID Werte in der MultiTID Auswertung.
Also lässt sich der Deus über seine Grenzen bewegen nur einen Vorteil sehe ich damit nicht direkt, vor allem wenn es kein halbwegs deutliches Signal gibt.

Ich hatte zwischendurch nochmalig ein paar Tests durchgeführt und muss da Mefdel beipflichten das der RZ von 2 -3 einen kleinen Vorteil bringt(mittlerer Mineralisierung).Leider muss ich sagen das mir die Volltongeschichte immer weniger Spass macht und ich mich wieder auf ein altes Programm einlaufen werde, da es mir eindeutig zu viele Störfaktoren gibt.


Rafi

« Letzte Änderung: 27. September 2015, um 16:32:47 Uhr von (versteckt) »

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#49
27. September 2015, um 17:56:49 Uhr

Rz 3 hat auch bei Eisen noch etwas Probleme, wollte nur zeigen das man den Tiefenunterschied zwischen 2und 3 am Hufeisen und XY extrem sieht....
Deswegen geh ich auch bei höheren RZ Werten mit mehr Audioresponse suchen.

Rz 4 ist mein absoluter Favorit, gerade auf der Liegewiese/Strand/Siedlungsgebiete hat man da enorme Vorteile.
Aber immer in Kombi mit maximal Disk 2.0

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#50
28. September 2015, um 00:41:23 Uhr

Also ich mach das im Moment so:

Clean Spot Programm, um einen metallfreien Spot zu finden --> Disc 0, All Metal, Silencer -1
GB da manuell setzen, minimal über dem gemessenen GB (wird je nach Bedarf ab und an angepasst)

Danach Disc2, Notch 2-10, BF-1 (komm ich klar damit, liegt evt an den geilen Äckern auf denen ich momentan suche...), Audio Response 4 (nicht höher, um die Fehlsignale nicht zuviel zu verstärken), SENS 90-95 je nach Boden, RZ2 (hab mit 3 schlechte Erfahrungen gemacht, wo ich Münzen überlaufen hätte, die ich mit RZ2 grabe), TX3 (hatte immer 2 benutzt, aber meine derzeitigen Äcker haben quasi 0 Mineralisierung und mit 12kHz und TX3 komm ich definitiv leicht tiefer als mit TX2), 4tone (da werd ich immer direkt wach, wenn was zw. 60 und 85 reinkommt, weil das sind auf dem derzeitigen Acker teilweise echt geile Coins  Küsschen Küsschen KüsschenSuchen Suchen Suchen

Achja, hab die 9" Coil, aber werd die 11" mal testen.

XY hab ich noch nie ausprobiert, danke für den Tip !!!



Cheers,
Pheryllt

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#51
28. September 2015, um 07:38:20 Uhr

Also ich geh nur noch mit RZ3, dafür audiore mind auf 5.
Nachdem ich das Video von Gary aus England gesehen hab, gehe ich nicht mehr mit RZ2.

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https://www.youtube.com/watch?v=8Zrs79k3fmE


Da ist das Buntmetall nicht mal in relativer Nähe zu Eisen detektierbar.
Und meistens bin ich auf Äckern mit relativ hohem Eisenanteil unterwegs, von daher ist mir das mit RZ2 zu riskant.
Da überlaufe ich lieber etwas, dass ziemlich tief liegt, als die Buntmetalle neben Eisen.
Außerdem kann man mit einer höheren Audiore den leichten Tiefenverlust wieder ausgleichen.
Finde nicht, dass der Deus deshalb groß unruhiger wird.
Aber das mit dem Vollton muss ich auch noch mal überdenken, tendiere mittlerweile doch wieder eher zu meinem guten alten 2Ton Programm...

Gruß

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#52
28. September 2015, um 15:11:15 Uhr

Gary kenn ich, aber das video noch nicht. Werde mir das mal heute abend ansehn. Auf dem momentanen Acker wäre das gerde goldrichtig  Schockiert
Hab da keine Lust was zu überlaufen...

Das video wurde wohl mit 3.1 gedreht.....gibts von 3.1 auf 3.2 keine Änderung bzgl. RZ??

Cheers,
Pheryllt

Hinzugefügt 28. September 2015, um 15:17:47 Uhr:

AUS AKTUELLEM ANLASS:

Habe vor ein paar Tagen mal bei den XP engineers nachgefragt bzgl. DISC NOTCH und SILENCER.
Heute kam die Antwort:


1.
If I set DISC to ZERO, does the silencer setting still have ANY influence, or is it deactivated and cannot be used, no matter what value it is set to?
Silencer is 90% deactivated when disc is at 0, but it si better to put it at -1




2.
And, is there any advantage in setting DISC to 2.0 (so I can apply filters) and NOTCH to 2-10 instead of setting DISC to 10?
Like cleaner signals (less crackling), or more depth due to less DISC filtering?

If you apply the notch 2-10 then this is the same as discriminate 2-10, I suggest that you discriminate 0-10 and put silencer at -1, this the best solution




Also laut XP ist
1. Bei DISC 0 der BF zu 90% deaktiviert


2. DISC 10 dasselbe wie DISC 2 und NOTCH 2-10 (wenn man den BF nicht anwenden will).



Cheers,
Pheryllt

« Letzte Änderung: 28. September 2015, um 15:20:38 Uhr von (versteckt) »

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(versteckt)
#53
28. September 2015, um 22:43:47 Uhr

Disc 10 dasselbe wie Disc 2 ?

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(versteckt)
#54
29. September 2015, um 00:17:15 Uhr

Geschrieben von Zitat von mefdel
Disc 10 dasselbe wie Disc 2 ?

Disc 10 dasselbe wie Disc auf 2 UND Notch 2-10...hast Dich verlesen  Belehren


ZU DEM TEST VON GARY MIT RZ2 vs RZ3

Ich hab den Test mal nachgebaut (im Haus, war schon dunkel, aufm Pappkarton der auf Holzstühlen stand). Werd das aber auch im Boden nachbauen sobald ich dazu komme!
Goldmünze (16mm Durchmesser) in die Mitte, neben der Münze jeweils rechts und links im Abstand von 8cm eine kleine Eisenkugel mit LW3.

Folgende Einstellungen:
* Frequenz 18kHz (im Haus halt)
* Disc 5.0
* Bodenfilter -1
* 4 Ton
* Iron Volume 3
* Sendeleistung 1
* Audio Response 4
* SPULE: STANDARD 9"


Folgende Beobachtungen  Schockiert Schockiert Schockiert
* Münze senkrecht gestellt.  Mit RZ2 drüber, danach mit RZ3. Bodenfilter bei beiden -1.  RZ2 kratzt ein wenig, Münze wird beim Schwenk meistens 1x registriert.  Bei RZ3 etwas klareres Signal, aber leiser !! Münze wird beim Schwenk 2x registriert (Doppel-Beep)
* Münze waagerecht gelegt.  Mit RZ2 drüber, danach mit RZ3.  Bodenfilter bei beiden -1.  RZ2 klares Signal.  RZ3 wesentlich leiser.

Ergebnis:
(Disc 2 und Notch 2-5) ist identisch mit (Disc 5 und Notch 0-0), wie XP mir ja schon schrieb. (Mit Disc 0 ist der BF zu 90% deaktiviert).
Bei Disc 5 gab die Münze noch gute Signale. Drüber wurden sie schnell und deutlich schlechter. Ab 7 rum war die Münze komplett weg !!!!!!!
Bei waagerechter Münze war RZ2 deutlich besser als RZ3, bei senkrechter Münze hatte RZ3 etwas besseres, aber leiseres Signal als RZ2.
Die Eisenkugeln waren viel dichter als bei Gary's Test die Nägel, juckte den DEUS aber nicht. Ab RZ2 die Münze klar erkannt. Auch wenn sie noch dichter lagen. Sieht mit rostigen Nägeln vllt anders aus.

Wie gesagt muss das Ganze mal draussen im Boden testen.
Bis dahin geh ich wohl 1x mit RZ2 und 1x mit RZ3 über Gebiete, von denen ich mir was verspreche...und wechsle zumindest zwischen den RZ wenn ich mir beim Signal nicht sicher bin  Suchen

Hoffe das hier bringt jemandem was  Ausrasten

Bin mal auf 4.0 gespannt  Engel


Cheers,
Pheryllt







« Letzte Änderung: 29. September 2015, um 01:31:29 Uhr von (versteckt), Grund: Minimale Änderung wegen erneutem Test »

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#55
29. September 2015, um 08:47:08 Uhr

Hi Pherrylt,

Vielen Dank das du dir die Mühe mit dem testen gemacht hast Anbeten

Was den Test anbelangt, denke zwischen V3.1 und V3.2 hat sich bezüglich der RZ nichts mehr verändert.
Zumindest weiß ich darüber nichts.

Deshalb gehe ich bei RZ3 immer mit etwas höherem audiore so ab5, damit man die tieferen Signale wieder etwas verstärkt und hat in etwa die Leistung wie RZ2 bis audiore4, jedoch weniger Maskierungseffekt.
Und natürlich auch etwas kürzere Signale gegenüber RZ2, was ich aber nicht schlimm finde, eher angenehm.

Was mich aber jetzt etwas irritiert ist die Aussage von XP, dass der Disc bei 10 keinen Unterschied darstellen soll gegenüber Disc 2 und Notch 2-10. Das hätte ich jetzt so nicht erwartet und widerspricht auch den von mefdel gemachten Tests. Ausserdem schriebst du ja auch, dass die Münze im Test ab Disc5 weg war.
Bin nun etwas verwirrt dahingehend 

2Ton Modus gefällt mir besser nicht wg der schnelleren Auswertung, die man ja wie du schriebst gar nicht registriert, sondern wg der für mich nervigen Tonschwellen. Vor allem, wenn das Signal dann von der einen in die andere Tonschwelle überspringt. Kann mich mit diesen vermischten Signalen iwie nicht anfreunden.

Ausserdem hatte ich auf der von dir verlinkten Seite: Sie haben nicht die Berechtigung Links zu sehen.
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http://www.metaldetectingworld.com/xp_deus_settings_explained.shtml

welche ich übrigens richtig klasse finde (hatte ich mir zuvor schon mal komplett durchgelesen) entdeckt, 
dass Viele erfahrene Sucher eher zu einem 2Ton Programm tendieren als zu einem Mehrtonprogramm.
Vor allem diese, die auf alten Siedlungsstellen suchen mit Viel Eisen im Boden. Das ist auf den Spots wo ich suche auch oft der Fall. Es ist aber nur ein subjektives empfinden...andere mögen es lieber, direkt schon am Ton zu erkennen, um welchen LW Bereich es sich bei dem entsprechenden Signal handelt. 
Wenn man aber eh alles gräbt, was bunt ist, sind meiner Meinung nach die Tonschwellen unnötig.
Zumal ich dann auch schon immer etwas voreingenommen bin, wenn ich weiß, um welchen LW es sich handelt und dann teilweise dazu tendiere, gar nicht erst zu graben.
Auf Stellen mit Viel Alufolie im Boden ist aber ein 3Ton Programm angenehm mit einer weiteren Tonschwelle so ab 45, um die Folie direkt besser erkennen zu können...

VG
Arminius

Offline
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#56
29. September 2015, um 08:55:55 Uhr

Dann wäre ja für den Wald ein 2 Ton Programm am besten, oder seh ich das falsch.
Ich spreche jetzt von Wäldern ohne Verschrottung.

Gruß Michael

« Letzte Änderung: 29. September 2015, um 08:57:39 Uhr von (versteckt) »

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#57
29. September 2015, um 10:50:02 Uhr

Geschrieben von Zitat von MichaelP
Dann wäre ja für den Wald ein 2 Ton Programm am besten, oder seh ich das falsch.
Ich spreche jetzt von Wäldern ohne Verschrottung.

Gruß Michael

Da benutze ich eigentlich nur mein 2-Ton Programm.

Bin vorher oft mit 4-Ton gelaufen. Eisenton, tiefer bis ca LW 44 für Folie etc, dann einer bis 92 oder so für Münzen etc. und noch ein ganz hoher für die Eisenteile die hoch reinkommen.

Ging auch gut, ausser ich hatte etwas das von 39-50 oder so gesprungen ist, dann gibts so hässliche Töne, da ist Vollton eine Symphonie dagegen xD Inzwischen laufe ich eigentlich nur noch mit dem 2-Ton, oft sogar noch Notch drin, dann ist es nur noch 1 Ton ab LW 11.

Arminius hat ja das gleiche festgestellt, wir scheinen mit sehr ähnlichen Einstellungen zu gehen.

Gruss

Offline
(versteckt)
#58
29. September 2015, um 14:41:00 Uhr

Geschrieben von Zitat von MichaelP
Dann wäre ja für den Wald ein 2 Ton Programm am besten, oder seh ich das falsch.
Ich spreche jetzt von Wäldern ohne Verschrottung.

Gruß Michael


Theoretisch würde immer der 2 Ton genügen um zu graben, sogar 1 Ton wenn du Eisen ausschließt

Ich grabe kein Eisen, aber möchte es aber gerne hören.

Offline
(versteckt)
#59
29. September 2015, um 14:56:40 Uhr

Genauso siehts aus Reen und Sakorzi Super

Das halte ich mittlerweile auch nur noch so. Schön das ich nich der Einzige bin, der das so für sich festgestellt hat.

Wenn mehrere Töne dann Vollton...ist zwar gewöhnungsbedürftig aber da kommen einem die Tonschwellen nicht so hässlich vor, wenn ein Objekt von einen in den anderen Tonschwellenbereich springt.

Ansonsten nehm ich eigtl auch nur noch 2 Ton, 1 Eisen und 1 Bunt. So benutze ich es für neue Spots, um zu hören wo Eisen im Boden ist. 
Wenn ich auf bereits bekannten Stellen suche und alles Bunte finden möchte benutze ich sogar meist nur 1Ton, weil ich das Eisen dann nicht hören möchte. Dann notche ich das Eisen bis LW10 aus. Möchte eh alles darüber graben, von daher sind mir die LW egal. Und im XY Diagramm sieht man schön, obs großes Eisen ist. Danke an mefdel für den Tip Zwinkernd

Auf manchen Stellen mit viel Folie ist evtl noch ein 2ter Buntmetallton bis ca LW45 empfehlenswert, aber wenn man die niedrigen LW auslässt, läuft man wieder Gefahr, was schönes zu überlaufen.
Aber nach dem 20. mal Folie ausgraben macht es einfach kein Spass mehr...dann gehe ich das Risiko ein, wenn ich bis dahin auf diesem Acker noch nix schönes gefunden hab.

VG

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