Bei uns flog das Teil ziemlich niedrig, ich dachte schon das es in den Hügel hinterm Haus einschlagen würde und habe auf den Knall gewartet, ich hätte nicht gedacht das es die Strecke bis Koblenz, ca.20 Km, noch in der Luft wäre. War das erste mal das ich so was gesehen habe, vorne grell am glühen in der Mitte blaue Flammen die schnell erloschen und sich dann wieder entzündeten.
Ein guter Freund von mir nutzt so eine GNSS-Sonde, die er an sein Handy anschließen kann. Die hat wohl einen vierstelligen Betrag gekostet, misst aber sehr genau. Ist eine nette Spielerei, aber ich persönlich halte das für übertrieben. Ich nutze immer die Android-App "Conota". Da kann man ein Foto von dem Fundgegenstand machen und bekommt gleichzeitig die GPS-Koordinaten ins Foto eingeblendet. Natürlich dauert es immer etwas, bis sich die Genauigkeit auf ca. 3-4 m eingependelt hat. Als Besonderheit kann man auch (kostenpflichtige) Gauss-Kruger Koordinaten nutzen, was bei meinem Amt leider immer noch gefordert wird. Der Denkmalbehörde reicht die Genauigkeit im Übrigen völlig aus. Auf dem Acker sind präzise GPS-Angaben in der Regel eh müßig.
Ich war heute das erste Mal im Feld mit der ST-Variante unterwegs. 10 Münzen (letzte Woche hatte ich mit dem alten Gespann dort 14 Münzen, das besagt also nichts). Netter Sound auf den Ohren mit Morph gerade auch für alte taube Säcke, allerdings dürfte es schwieriger werden, Signale auseinanderzuhalten, die gemeinsam mit Eisen in einem Loch liegen. Die restlichen Features müssen noch etwas warten. Während die separierte Lautstärkeregelung für das Pinpointersignal nicht verkehrt ist, gibt der Einschaltton immer noch einen Schlag auf die Trommelfelle.
Danke. Als mir kürzlich ein Archäologe sagte, dass sie auf wenige Zentimeter einmessen, hatte ich gehofft, dass die Technik mittlerweile besser bzw. die bessere Technik erschwinglicher ist.