Ich habe das ja schon mehrmals erwähnt, aber jetzt noch mal für Dekarius: solange man in Bayern bei nahezu jedem Fund ersatzlos enteignet wird, lediglich für wirklich seltene Funde ein "Butterbrot" bekommt und zuvor seine kostbare Zeit und obendrein sein eigenes Geld (Ausrüstung, Benzin, Versand ans Amt etc.) opfern musste, sehe ich für die einheimischen Sondengänger nur drei Möglichkeiten:
1. man ist hoffnungsloser Idealist und gibt Alles für die Denkmalpflege.
2. man hört mit dem Hobby auf.
3. man begeht Straftaten, indem man einfach nichts mehr meldet (Unterschlagung).
Ich persönlich gehöre zu Gruppe 2 und mir ist niemand aus Gruppe 1 bekannt. Die Gesetzesänderung sieht mir also nicht nach einem Gewinn für die Allgemeinheit bzw. die Archäologie aus.







