Im allgemeinen sind die Bauern pflegeleicht und die die es nicht sind haben meist andere Probleme, der Eine hat Bankrott gemacht und musste seinen Hof verkaufen, der Andere ist mit seinem Pullerman in der Hand hinter Frauen hergelaufen und hat jetzt alles verkauft und ist ausgewandert.
Ja .. die meisten sind nett und sogar froh wenn sie mitkriegen das du die Folien und Aluschrott einsammelst der die Erntemaschienen blockiert ... einer aus dem Ort hat Mich angesprochen ob ich auf der Pferdekoppel mal schauen kann weil sich 2 Pferde was in den Huf getreten haben.. und mit Förstern oder Waldbauern hab ich eigentlich auch nur gute Erfahrungen gemacht. Aber Grantler gibt´s überall.
Wie so oft: So wie man in den Wald hinein ruft so ruft es zurück! Höflichkeit,Anstand,Zurückhaltung...eben die alten Werte...damit kommt man auch bei unserem Hobby meist gut an.Die Felder sind Besitz oder auch Pacht,damit verdienen die Landwirte ihr Brot.In der übergroßen Mehrzahl der Landwirte haben sie kein Problem mit uns wenn man die Regeln einhält!In diesem Sinne...Gut Fund in die neue Saison! LG Lotti
Biete Ihnen doch Deine Hilfe bei verlorenen Gegenständen an, gib eine karte her oder las den Kontakt speichern. Hab bis jetzt eine Scheibensäge vom Flug (600.-) wiedergefunden. Eine dicke Kette im Holzhaufen für Hackschnitzel, der Bauer hätte mich fast umarmt. Einen Anderen meinen Zweitdetektor geliehen für seine Biogasanlage, hat im Silo was verloren. Da ergibt sich immer wieder mal eine Gelegenheit und man ist dann der große Retter. Haben aber zu zweit einen Anhängerbolzen vergeblich gesucht, obwohl der Bauer die Stelle meinte genau eingrenzen zu können. Viel Erfolg!! Gruß Jack Hinzugefügt vor 11 Stunden:
Bei mir sind die Bauern meistens alle nett. Nur einer stellt sich immer an, findet immer tausend Gründe, das ich jetzt gerade nicht auf seine Felder kann. Der sät auch meist sofort nach der Ernte wieder ein. Das ist aber eine Ausnahme. Die anderen freuen sich immer, wenn man vorher mit ihnen redet. Probleme machen mir eher die Eigentümer, denen teilweise die Felder gehören. Da gbt es etliche gegen alle guten Argumente resistente Menschen, denen man auch mit dem Hinweis auf die gute Sache (Unterstützung der Stadtarchäologie etc.) nicht beikommt. Und die Jäger möchten einen nicht im Dunkeln auf den Feldern rumrennen sehen. Also die Bauern sind meist das geringste Problem.