Hallo -ich hab auch nur den Ws6 Master-gehe eh nur nach Tönen . Ich würde dir um rein zu kommen das General Programm empfehlen .R 2-2,5 Bei sehr starker Eisen Belastung das Sensitiv Programm .R 2,5 -3. Bodenabgleich manuell.Im Grunde sind die Grundeinstellungen schon ganz gut . Eventuell bei General noch mit dem Disc runter .Sens soweit hoch das er noch ruhig bleibt-bei mir so meist 95-96. Wichtig ist finde ich den Deus so einzustellen das er ruhig läuft ansonsten überläuft man feine Signale gern.Mit Bodenfilter und Bodenstab. lässt sich der Detektor auch beruhigen -grob gesagt.Auf der Seite von Andreas Licht findest du auch gute Tipps zur Einstellung von dem Disc und die Wahl verschiedener Programme sowie auch Programme von Usern (mit Vorsicht zu genießen)Grüße[winken]
größter Vorteil der Fernbedienung ist vermutlich die X-Y-Anzeige um weniger Schrott zu graben. Wenn du eher Kleinteile auf lehmigen Ackern finden willst oder bei viel Eisen im Boden würde ich noch die 22er-Spule empfehlen. Was die optimale Einstellung ist, hängt auch davon ab, was du finden willst und wie die Bodenbedingungen sind. Mit dem ersten Programm kannst du erstmal nicht viel falsch machen, und das zweite ist dann auch wieder für Kleinteile besser.
Grüsse Euch, bin vom Goldmaxxx nach über 15 Jahren auf Deus 2 umgestiegen und mein Fazit leicht gute Töne mit der 28iger Spule etwas umgewöhnungsbedürftig was wohl normal ist Für mich als analog-sucher noch schwer alles zu verstehen Lernprozess Gehe ohne Fernbedienung meist nur mit WS 6 auf Achse Versteh nicht ganz für was ich die Fernbedienung brauch Könntet ihr mir das mal erklären bin da noch voll der Leihe Könnt mir gern paar Tips geben Thema Einstellung für die Ackersuche Gut Fund Mg Rene
Ich bin kein Münzsammler, darum steht für mich hier nun Aussage gegen Aussage. Aber wahrscheinlich hast du recht und es kommt allein auf den individuellen Geschmack an.
Ansonsten bin ich eh ein Gegner davon, dass man ständig alles anfassen muss. Aber gefühlt ist der Rest der Menschheit da anderer Meinung . Und, wie erwähnt, habe ich ja auch schon Paraloid angewendet, aber bei Funden aus gutem Boden meist nicht.
Ich geb dir schon recht. Die Patina wird schon etwas dunkler, aber dafür gleicht sich auch die Farbe an, zb bei einem Fund mit unregelmäßiger fleckiger Patina. Ich finde aber, dass sich das Dunkeln sehr in Grenzen hält, also nicht zu vergleichen mit Wachsen. Dass konservierte Münzen weniger Wert sind, kann ich so nicht unterschreiben. Natürlich kommt es auf die Art der Konservierung an. Außerdem darf man nicht außer Acht lassen, dass das Münzensammeln auch sehr subjektiv ist und jeder seinen eigenen Geschmack hat, was die Optik der Münze angeht. Ich bin ziemlich viel im Numismatikforum unterwegs und hab da schon einiges gesehen. Generell sind aber sehr viele (Antike-)Münzen irgendwann in ihrer Sammlungsgeschichte mal mit irgendwas "konserviert" worden. Das reicht von Schuhcreme (gar nicht so selten) über diversen Wachsen bis hin zu Zaponlack und trotzdem werden diese Münzen ganz normal gekauft. Paraloid bietet den Vorteil, dass man es in wenigen Sekunden restlos entfernen kann. Außerdem zersetzt es sich nicht wie nicht säurefreie Wachse und Öle oder Zaponlack. Also es beschädigt nicht irgendwann den Fund oder stört die Optik. Aber das ist wie gesagt alles Geschmackssache. Andere Vorteile wären zb noch, dass das Paraloid die Patina "verklebt" und ich weniger Gefahr habe, wenn mir der Fund runterfällt, dass ein Stück abbricht. Außerdem ist die Oberfläche geschützt vor Fetten auf der Haut. Dh. ich kann mal einem Gast ein Sesterz aus der Vitrine in die Hand drücken, ohne mir über fettige Hände und dass die Münze irgendwann speckig aussieht, Sorgen machen zu müssen.
Meine Erfahrung ist, dass auch ganz niedrigprozentiges Paraloid die Funde deutlich dunkler macht. Ich habe das nur eingesetzt, wenn eine Patina einen wirklich instabilen Eindruck gemacht hat.
Unser leider schon lange verstorbener imperator44 hatte mir einst erklärt, dass Konservierung den Sammlerwert von römischen Münzen schmälern würde. Und da dachte ich mir, wenn 2000 Jahre alte Objekte schon nicht konserviert werden müssen, dann neuere doch erst recht nicht.
Tja. So unterschiedlich sind die Geschmäcker Ich reinige den Großteil meiner besseren Münzen, Heiligenanhänger, Franz.Knöpfe, usw. unter dem Stereomikroskop und anschließend konserviere ich eigentlich fast alle Buntmetallfunde mit Paraloid. Mmn kommt gerade bei Kupfermünzen und Heiligenanhängern so die beste Optik zustande. Man muss allerdings sagen, dass das Auftragen von Paraloid auch geübt sein will. Am wichtigsten ist, dass der Lack einen einheitlichen Überzug bildet, also keine besonders glänzende oder matten Stellen oder Schwemmränder entstehen. Außerdem darf der Glanz nur ganz dezent zu sehen sein, sonst wirds speckig. Ich hab die besten Erfahrungen mit einer 2-4%igen Lösung gemacht.
Find ich gut. So kann man auch mal eine aus der Vitrine nehmen, ohne sich immer die Hände waschen zu müssen. Außerdem find ichs optisch ansprechender. Lg
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Metalldetektor-Wissen
ich bin Markus und wollte mich hier kurz vorstellen. Ich gehe inzwischen seit ungefähr 12 Jahren mit meiner Metallsonde auf die Suche. Am liebsten bin ich auf Spielplätzen, an Badeseen und an Stränden unterwegs, da mich die gezielte Suche an diesen belebten Orten besonders fasziniert. Das Hobby hat sich für mich über die Jahre stark weiterentwickelt. Seit Neuestem teste ich durch Kooperationen verschiedene Metallsuchgeräte direkt in der Praxis. Meine Erfahrungen und die ehrlichen Testberichte dazu verfasse ich auf meiner Website. Dort schreibe ich leidenschaftlich über alles, was sowohl Sondelanfänger als auch Fortgeschrittene interessiert – von der richtigen Technik bis hin zu praktischen Tipps für den Alltag. Ich freue mich hier im Forum auf einen spannenden Erfahrungsaustausch, nette Kontakte und interessante Diskussionen unter Gleichgesinnten. In diesem Sinne: Gut Fund allerseits!