Servus Gerhard, ebenfalls herzlichen Glückwunsch, Glück und Gesundheit im neuen Lebensjahr ...vieleicht sehn wir uns mal, sind von 1.-12. Sept. wieder in Kathal.
Ich war jetzt schon zweimal mit den Archäologen auf Bodendenkmälern (Burgenanlagen) zum Sondeln. Einmal mit einer größeren Gruppe von Sondengängern und einmal mit einer kleinen Truppe von "freien Mitarbeitern" der Archäologie. Das war zwar mal ganz interessant, aber da man alles an Eisen graben muss, kann das mitunter sehr mühselig werden. Außerdem sind das meist Aktionen, die auf 1-2 Tage begrenzt sind, wo man allenfalls die Gegend etwas "ankratzen" kann. Für mich, der gerne alleine in Ruhe sondelt, ist das auch immer sehr gewöhnungsbedürftig. Nach meiner Erfahrung bestehen die Archäologen darauf, bei der Begehung von Bodendenkmälern dabei zu sein, was ich auch durchaus verstehen kann. Das Problem dabei ist natürlich, dass die Ämter personell chronisch unterbesetzt sind und deshalb solche Aktionen nur sehr selten stattfinden können. Ansonsten darf ich normalerweise auch nur auf den Acker gehen. Ein Bekannter von mir aus der Hellwegzone schaut regelmäßig bei Ausgrabungen von Fachfirmen vorbei und kann da auch sehr oft die Sonde schwingen.
Ja das glaube gerne!Ich wurde auch schon vom Denkmalsschutz eingeladen an einer Ausgrabung und Nachsuche teil zu nehmen!Auf einem Bodendenkmal:o!Die Suche brachte auch einen schönen Fund,eine uralte römische Pionieraxt.Da ist man gern dabei.Allerdings war das die absolute Ausnahme,das gab es nie wieder!Das Amt ist völlig überlastet,bleibt aber trotzdem lieber unter sich! In meiner Gegend ist das Sondeln in dem Wäldern,Wiesen...nicht erlaubt,nur auf Äckern!;) LG Lotti