Ähnliche Schnallen mit Laschen werden im Whitehead ins 14. Jh. datiert. Alerdings sind sie dort etwas anders geformt: Rund oder eckig, aber nicht so abgeflacht. Ich würde trotzdem drauf tippen.
Also ich finde den 2er schon ein Stück besser als den 1er, va in der Hinsicht, dass er noch ein besserer Allrounder ist. Allerdings finde ich nicht, dass das den Preisunterschied von mehreren 100€ rechtfertigt. Von dem her hast du keinen Fehler gemacht. Welche Spule hast du denn? Eine der HFs oder eine der X35? Ich hab das Tief Programm als Vorlage genommen und das angepasst. Wie sehr ist dein Boden mineralisiert? Ich habe bspw. Sandböden die extrem voll mit Eisenstückchen von Nägeln etc sind. Da muss man zb mit mind. 2,5er Geschwindigkeit gehen. Auf ruhigeren Flächen auch mal mit 1,5 Allgemein halte ich meine Detektor möglichst unruhig, also Sens weit rauf, Disk auf -1,4. Außerdem will ich Eisen immer hören und gehe auch nur auf Ton. Die Leitwertanzeige benutze ich nie, deswegen kann ich auch leider nichts dazu sagen, welche optische Anzeige am besten ist.
Ich habe überlegt, ob ich mir einen Deus 2 zulege. Aber ich war mit dem 1 immer sehr zufrieden und hab wenig Begeisterung dafür, mich durch die Technik zu kämpfen. Deshalb habe ich mir nun einen neuen 1 gekauft. Früher hab ich mich bzgl. der Einstellungen an den Deus-Versteher (hieß der so?) gehalten.
Nun ist der 1 ja schon etwas älter. Deshalb die Frage, ob es individuelle Einstellungen gibt, die sich durchgestzt haben für den sandigen 0815-Acker ohne Strommasten oder irgendwelche Probleme. Normale Kleinteilempfindlichkeit und vernünftige Tiefe. Oder geht der Trend dahin, doch eher die voreingestellten Programme zu nutzen? Falls ja, welches bietet sich für die oben erwähnten Paramater an?
Es gibt hier viel Material im Forum, aber das ist alles schon älter und ich hoffe darauf, dass es neue Erfahrungen gibt und sich bestimmte MAßnahmen bei der Einstellung über die Zeit durchgesetzt haben.
Fast vier Jahre nach dem spektakulären Diebstahl des sogenannten Keltenschatzes aus einem bayerischen Museum gibt es neue Hoffnung. Die Polizei vermutet drei Kilo Gold in Mecklenburg-Vorpommern.