Ein guter Freund von mir nutzt so eine GNSS-Sonde, die er an sein Handy anschließen kann. Die hat wohl einen vierstelligen Betrag gekostet, misst aber sehr genau. Ist eine nette Spielerei, aber ich persönlich halte das für übertrieben.
Ich nutze immer die Android-App "Conota". Da kann man ein Foto von dem Fundgegenstand machen und bekommt gleichzeitig die GPS-Koordinaten ins Foto eingeblendet. Natürlich dauert es immer etwas, bis sich die Genauigkeit auf ca. 3-4 m eingependelt hat. Als Besonderheit kann man auch (kostenpflichtige) Gauss-Kruger Koordinaten nutzen, was bei meinem Amt leider immer noch gefordert wird. Der Denkmalbehörde reicht die Genauigkeit im Übrigen völlig aus. Auf dem Acker sind präzise GPS-Angaben in der Regel eh müßig.






und alles Gute 


Ich denke, dass mein eher etwas unscheinbarer Fund in die römische Kaiserzeit datiert werden kann. Bei dem Fundort handelt es sich um einen Acker auf dem Eisenteile aus der Antike in der Regel kaum überleben können.