Andreas Licht war ein sehr guter Tipp! Und ja, so einfach geht das nicht (Impedanz, Frequenz, Pinbelegung) und im dümmsten Fall schadet so ein Umbau der Elektronik des Detektors - also Finger weg (ich jedenfalls). Wer Interesse hat, kann sich gerne melden und ich schicke gegen Kostenübernahme die Spule zu, jedoch ohne Gewähr und Garantie. Ich kann auch ein Foto der Spule hier posten, falls gewünscht. Besten Dank nochmals an alle, die hier weitergeholfen haben!
In Ägypten stoßen Archäologen an der Mittelmeerküste auf uralte Gräber, die teilweise unberührt erscheinen. Bei mehreren sind die Steinplatten noch immer an ihrem ursprünglichen Platz. Auch menschliche Überreste werden entdeckt.
Ich würde auch sagen, dass es sich um Diebesgut handelt. Interessant sind die aufgesägten Stücke. Den Hochzeitsdaten nach zu urteilen, dürften die meisten Träger inzwischen das Zeitliche gesegnet haben. Vielleicht stammen die Sachen aus Krankenhäusern oder Alten- /Pflegeheimen? Da verschwinden ja öfters mal Ringe von Verstorbenen. Der Ring meiner Mutter ist seit ihrem Ableben im Pflegeheim auch verschollen. Ich kann mir aber nur schwer vorstellen, dass so eine "Sammlung" dann oberflächennah verscharrt wird, so dass Kinder die beim Spielen finden. Ich tippe auch auf den Einsatz eines Detektors. Die Einsteigerdinger sind ja inzwischen sehr erschwinglich.
Krass ist ja dieser Satz: "Sofern das Objekt ausnahmsweise an die nach § 984 BGB Berechtigten (Grundstückseigentümer und ggf. Finder) zurückgegeben wird".
Praktisch das Gegenteil zu den meisten anderen Bundesländern, wo nur wissenschaftlich bedeutende Funde unter das Schatzregal fallen.
Bei all den <1000 Euro Funden gibt es ja keinen Grund, sie zurückzugeben. Die kriegt das Amt ja eh für lau.