Die Münze wird im Moment mit roundabout 30 Euro im Erhaltung ss gehandelt. Mit den Kratzern darauf wird das wohl weniger werden. Das die Kratzer eine spez. Bedeutung haben sollen wäre mir neu.
Ich laufe seit langem mit dem DEUS durch Feld und Flur, eigentlich ohne Probleme. Nun habe ich ein Upgrade auf 3.1 gemacht. Danach war der Ton vom der Pin Pointer Funktion im DEUS (nicht im MI 6) sehr leise geworden. Wenn ich die Lautstärke ändere, wird der Pinpointer Ton auch lauter aber wenn ich die Funktion Wechsel und normal weitersuche und ein Signal bekomme, fliegen einem die Ohren weg.
In der Hoffnung das es besser wird habe ich zurück auf 2.0 zurück installiert, Problem bleibt.
Ich freue mich über Eure Hilfe, mein Händler (ehemaliger) lässt mich hängen.
ich bin neu hier im Forum und nicht gerade ein Experte fürsolche Dinge. Ich möchte einen Nachlaß veräußern und denke, hier bin ich vielleicht richtig für eine Einschätzung. Der verstorbene Vorbesitzer war ein absoluter Militaria-Fan, hatte ausschließlich hochwertige Artikel gesammelt.
Soweit ich richtig recherchiert habe, ist dieses Stück hier eine preußischeOffiziers-Pickelhaube M1895. Entweder ist sie extrem gut erhalten, restauriert oder eine Nachahmung? Wobei ich mir irgendwie nicht vorstellen kann, dass der Verstorbene ein Replikat gesammelt hat. Andererseits sieht die Haube so unglaublich gut erhalten aus, insbesondere innen, dass es eigentlich kein Original sein kann, oder doch?
Jep, das mit der Einfassung kenne ich von einem Oppidium. Ich hab Dir mal eine PN mit ein paar Daten geschrieben, alles stelle ich hier nicht öffentlich rein
Geschrieben von Zitat von TimTaler Ich hatte die Karte schon drüber gelegt. Der Wall, zumindest Teile davon, war schon bei der Uraufnahme bekannt und wurde eingezeichnet. Leider liegt da wirklich kein einzigster Baum, sonst hätte ich die Teller schon mal durchforstet. Mit den Flurnamen siehts auch mau aus. Nichts was auch nur annähernd auf eine Befestigung hinweist. Das ganze Gebiet endet mit -loh. Und Lohwälder waren, nach meinem Kenntnisstand, für die Gerberei angelegt. Abschnittsbefestigung....dachte ich auch schon dran. Aber die Wälle enden sehr abrupt. Ich zeichne sie nochmal nach und hängs als Bild an. Eine sehr interessante Form. Es ist schwer zu beschreiben wie es dort in Natura aussieht. Die höchste Erhebung dort, die Felsen bei Punkt (B), können nicht bewohnt gewesen sein, da ist der Platz einfach zu klein. Terassierungen gibt es dort auch nicht. Wenn eine Befestigung, dann hätte es auf dem Hügel gegenüber diesen mehr Sinn gemacht, da das Gelände dort mehr her gibt. Witzigerweise sind auf diesem Hügel gegenüber scheints auch Gräber. Und eine sehr interessante Felsformation. Das häng ich auch mal als Bild an. Wie gesagt, beide Areale sind nicht sehr groß.
Wie heisst denn der Hügel? Der südliche Teil der möglichen Abschnittsbefestigung könnte eine (ehemalige) Quelle mit umfasst haben. Hat man ab und an gemacht.
Wie gesagt, ich müßte das auch nochmal recherchieren. Aber zu dem Thema Richter und Urteile und Handlungsspielraum: Von einem befreundeten Jäger erfuhr ich folgendes. Das OVG NRW und das OVG Sachsen haben entschieden, dass Schlüssel für Waffenschränke in einem gleichwertigen Behältnis wie die Waffen selbst aufbewahrt werden müssen. Nun steht aber im Waffengesetz und den zugehörigen Vorschriften rein gar nichts konkretes wie die Schlüssel verwahrt werden müssen. Das sah z.B. das OVG Niedersachsen genauso und hat die Entscheidung des OVG NRW nicht übernommen. Wie Du siehst.....vor Gericht und auf dem Meer ist man nur in Gottes Hand, wie es so schön heist.
Ich hatte die Karte schon drüber gelegt. Der Wall, zumindest Teile davon, war schon bei der Uraufnahme bekannt und wurde eingezeichnet. Leider liegt da wirklich kein einzigster Baum, sonst hätte ich die Teller schon mal durchforstet. Mit den Flurnamen siehts auch mau aus. Nichts was auch nur annähernd auf eine Befestigung hinweist. Das ganze Gebiet endet mit -loh. Und Lohwälder waren, nach meinem Kenntnisstand, für die Gerberei angelegt. Abschnittsbefestigung....dachte ich auch schon dran. Aber die Wälle enden sehr abrupt. Ich zeichne sie nochmal nach und hängs als Bild an. Eine sehr interessante Form. Es ist schwer zu beschreiben wie es dort in Natura aussieht. Die höchste Erhebung dort, die Felsen bei Punkt (B), können nicht bewohnt gewesen sein, da ist der Platz einfach zu klein. Terassierungen gibt es dort auch nicht. Wenn eine Befestigung, dann hätte es auf dem Hügel gegenüber diesen mehr Sinn gemacht, da das Gelände dort mehr her gibt. Witzigerweise sind auf diesem Hügel gegenüber scheints auch Gräber. Und eine sehr interessante Felsformation. Das häng ich auch mal als Bild an. Wie gesagt, beide Areale sind nicht sehr groß.