Hallo zusammen, ich möchte euch meinen Sichtfund zeigen. Ein Deko- Schlüssel? Drinnen kein Gewinde. Was könnte das gewesen sein? Beste Grüße aus Aachen
Also für mich persönlich wäre eine Trackingfunktion Sinnvoll, wo ich sehe, wo ich langlaufe. Dann Fundmeldung/ Eintragung und vielleicht die Option, verschiedenste Karten drüber zu legen. Hatte ne Weile die App von XP getestet, aber da die nicht begreift, dass ich an einem Objekt herum piepse, hab ich die nicht mehr genutzt. Fundbestimmung mittels KI gerne, optional vielleicht erweiterte Suche mit Schlagworten, dass ich ggf. eingreife, wenn die Bilderkennung scheitert.
Der größte Unterschied ist wohl, dass der Nokta (wie auch alle anderen Detektoren) nicht wie der Deus kabellos ist. Das Kabel hat bei meinem Makro Multikruzer (jetzt Nokta) immer für Unruhe gesorgt, der Deus läuft dagegen angenehm ruhig und stabil. Weiß nicht, ob Nokta das Problem mittlerweile in den Griff bekommen hat, das Kabel schien auf jeden Fall schlechter abgeschirmt gewesen zu sein als etwa beim Fisher F11.
Nach Gespächen mit meinem Archi weiß ich das es eine "amtliche "App für Sondler in der Erprobung gibt.In der App wird das Objekt erfasst,ein Kurzbericht kann vor Ort erstellt und verschickt werden.Es sollen dann auch die lästigen Berichte weg fallen.Das Amt meldet sich wenn das Objekt von Interesse ist. Wie gesagt,ist in der Erprobung!!!Fragt mich nicht,ich hab das wiedergegeben was der Archi erläutert hat! LG Lotti
Geschrieben von Zitat von Scriptor Ich glaube, die wenigsten Sondengänger nutzen Gauss-Krüger-Koordinaten. Das sind noch so Überbleibsel aus der alten Zeit, aber die Archäologen halten ganz gerne daran fest. Normalerweise sollte man heute allgemein WGS-84 verwenden. Das variiert aber von Amt zu Amt, selbst z. B. innerhalb von NRW.
Gauss-Krüger hat noch den Vorteil, dass man die Koordinaten in Metern sieht. So kann man auch Abstände zwischen zwei Koordinaten besser abschätzen. Oder wenn ich weiß, ich bin von Punkt A 10 Meter südlich gelaufen, habe ich auch gleich die Koordinate ohne Umrechnung.
Hallo Leute. Ich habe schon einiges ausprobiert und fest gestellt das mein Nokta welox one, die beste Suchtiefe hat. Er hat kein Display, nur Töne. Das muss man mögen. Beim vergleich zum XP Deus 2 war auch die Suchtiefe entscheidend besser.
Geschrieben von Zitat von Kwitschiboo Hinzugefügt 20. Mai 2026, um 08:03:56 Uhr:
Also ist derzeit das Problem das Ihr immer auf unterschiedliche Apps oder Programme zugreifen müsstet um die Umrechung in Gauss-Krüger-Koordinaten vorzunehmen.
Ich glaube, die wenigsten Sondengänger nutzen Gauss-Krüger-Koordinaten. Das sind noch so Überbleibsel aus der alten Zeit, aber die Archäologen halten ganz gerne daran fest. Normalerweise sollte man heute allgemein WGS-84 verwenden. Das variiert aber von Amt zu Amt, selbst z. B. innerhalb von NRW.
Ich nutze z. B. die App Conota. Damit fotografiere ich das Fundobjekt an der Fundstelle und gleichzeitig werden die Gauss-Küger-Koordinaten eingespiegelt. So kann ich später die Werte gut in eine Liste übertragen. Für mich wäre eine Schnittstelle zu Excel ganz nett, so dass man die Koordinaten aus dem Handy in eine Datei exportieren (z. B. als .txt-Datei) und im PC einlesen und verarbeiten kann.
Da hast du absolut recht, wenn man einfach nur ein Bild hochlädt und die KI raten lässt, kommt meistens nichts Gescheites dabei heraus. Derzeit optimiere ich die KI in der App aber genau für uns Sondengänger. Ich nutze das Ganze nämlich nicht als normaler Endanwender über die Standard-App, sondern greife als Entwickler direkt auf die professionelle Tier 1-Schnittstelle zu. Dadurch läuft die Kommunikation mit der KI völlig anders: Ich habe extrem präzise Anweisungen und Parameter für Sondengänger fest im System verankert, sodass die KI sehr gezielt und logisch filtert, anstatt wild zu spekulieren. Ich konnte damit schon viele komplizierte Objekte und UFOs erfolgreich eingrenzen und identifizieren, bei denen wir sonst wahrscheinlich stundenlang Kataloge gewälzt hätten. Oder habe teilweise gute Hinweise erhalten hab was mich dann zum Ziel geführt hat. Hinzugefügt 20. Mai 2026, um 08:03:56 Uhr:
Also ist derzeit das Problem das Ihr immer auf unterschiedliche Apps oder Programme zugreifen müsstet um die Umrechung in Gauss-Krüger-Koordinaten vorzunehmen.
Die App sollte erstmal möglichst einfach sein, nicht überladen mit zig Funktionen, die keiner braucht oder die nur schlecht funktionieren.
Wie schon gesagt, wären Gauss-Krüger-Koordinaten wichtig (für Fundmeldungen).
Persönlich finde ich es sehr nützlich, wenn man zusätzliche Karten als WMS-Layer einbinden kann, so wie es z.B. bei Locus Map möglich ist. Jedes Bundesland bietet da ja eigene Dienste an.
Die App sollte auch offline funktionieren, falls mal kein Empfang ist.
Die Erkennung von Funden mit KI ist ja nur bei UFOs interessant. Ich sehe täglich bei FB was da für ein Müll bei der Bestimmung rauskommt, ich halte KI für völlig ungeeignet.