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51 In  Fundforen / Knöpfe
 am: 18. August 2026, um 22:26:06 Uhr 
Begonnen von EssenerMaulwurf(versteckt) - Letzter Beitrag von (versteckt)
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Aristokrat
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Beiträge: 146
Re: ein Knopf mit einer sehr breiten Öse

Danke. Das erklärt die seltsame Öse.
52 In  Fundforen / Militaria
 am: 18. August 2026, um 21:58:27 Uhr 
Begonnen von Lotti(versteckt) - Letzter Beitrag von (versteckt)
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Re: Ein Knopf der Infanterie

...die Einführung erfolgte 1914 zur Mobilmachung für die neue hellblaue (bleu Horizon) Felduniform. Das dauerte

   über viele Monate des 1.WK. Die franz. Armee trug noch in den Kämpfen bis 1916 teilweise die Uniformfarben

   des 1870 Krieges, das waren bei den Fußtruppen rote Hosen und dunkelblaue Waffenröcke.

   Grüsse.   Winken

Hinzugefügt 19. August 2026, um 10:06:40 Uhr:

...der Knopf mit 12mm Dm war am Kepi M1914 für die Kinnriemenbefestigung.

   Bild 1, Original Kepi 1914 der Artillerie. 

   Bild 2, Kepi für Infanterie.
53 In  Fundforen / Knöpfe
 am: 18. August 2026, um 21:46:10 Uhr 
Begonnen von EssenerMaulwurf(versteckt) - Letzter Beitrag von (versteckt)
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SUUM CUIQUE
König
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Preusse
Beiträge: 5814
Re: ein Knopf mit einer sehr breiten Öse

...kein Knopf, Lederbeschlag für Riemendurchzug. Zierbeschlag für Halfter Zaumzeug.

   Grüsse.   Winken
54 In  Fundforen / Fundkomplexe
 am: 18. August 2026, um 20:02:34 Uhr 
Begonnen von Wühler(versteckt) - Letzter Beitrag von (versteckt)
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Ritter der Tafelrunde
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CCCCCCCCCC
Beiträge: 6418
Lückenfüller

Damit es hier nicht komplett einschläft werden einige unspektakuläre Funde von Gestern gezeigt.
Der Pfeifendeckel ist aus Silber.
55 In  Fundforen / Militaria
 am: 18. August 2026, um 19:25:23 Uhr 
Begonnen von Lotti(versteckt) - Letzter Beitrag von (versteckt)
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Ritter
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Vergaß dei Haamit net!
Beiträge: 421
Ein Knopf der Infanterie

[ Anhang: Sie können keine Anhänge ansehen ] [ Anhang: Sie können keine Anhänge ansehen ] [ Anhang: Sie können keine Anhänge ansehen ] Hallo!Ich konnte dem steinharten Rapsboden noch einen kleinen Knopf entreißen;)!Es ist Knopf der französischen Infanterie,1.WK;für die Schulterklappe,Kragen oder Ärmelaufschlag; Durchmesser 12mm - ansich nichts besonderes.
Da ich das so noch nicht gesehen habe,meine Frage:Wann wurden Knöpfe in Alu beim französischen Militär eingeführt?
                                                    LG  Lotti

Hinzugefügt 18. August 2026, um 19:27:46 Uhr:

Entschuldigung!Bild kommt!

Hinzugefügt 18. August 2026, um 19:41:13 Uhr:
56 In  Fundforen / Unbekannte Funde - UFOs
 am: 18. August 2026, um 17:45:17 Uhr 
Begonnen von Andreas K.(versteckt) - Letzter Beitrag von (versteckt)
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Herzog
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Beiträge: 1449
Re: Bitte um Zuordnung

Ja, das Stück sieht auf ersten Blick ähnlich aus, ist aber aus einer " normalen" Kupferlegierung, rechteckig und hat Rillen auf beiden Seiten. Und was mich etwas stört, die " alte" Patina. Das kommt vov einem der " Knopfelder" aus der Zeit WKI mit kalkigen Böden. In der Regel ist bei den meisten Funden, die ca. 100-200 Jahre alt sind, die Erhaltung gut.
Schöne Grüße,
Andrej
57 In  Fundforen / Unbekannte Funde - UFOs
 am: 18. August 2026, um 16:30:05 Uhr 
Begonnen von Andreas K.(versteckt) - Letzter Beitrag von (versteckt)
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Bürger
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Beiträge: 98
Re: Bitte um Zuordnung

Servus,
Ich bin da anderer Meinung.
Auf dem Bild von Andreas sieht man ja, dass der Fund auf beiden Seiten profiliert ist. 
Auf dem Bild von Berni sind die Heringe nur einseitig profiliert und auf der anderen seite halbrund. 
So standardisiert wie die Heringe der Wehrmacht waren, sehe ich diese Abweichung schonmal als ersten Punkt.

Die Wehrmachtszeltheringe sind aus einer Legierung, die hauptsächlich Aluminium mit Spurenanteilen von Kupfer enthält. In solchen technischen Alulegierungen erreicht der Kupferanteil selten einen zweistelligen Prozentsatz. Meistens um die 5%
Das Korrosionsbild vom Fund deutet für mich aber ganz eindeutig auf eine Legierung hin, die hauptsächlich aus Kupfer besteht, wie zb Messing. Technisches Alu neigt je nach Legierungsbestandteilen eher zu zb Lochfraß (bei heterogener Zusammensetzung, zb Störkristalle in Form von Eisen) bei einer weitestgehenden metallisch sichtbaren Oberfläche (durch die hohe Passivität von Aluminium) oder zu einer flächigen, aber sehr aggressiven Korrosion bei hohen Magnesiumanteilen (Mg-Anteil müsste deutlich höher sein, als Al-Anteil). Beides sehe ich hier nicht.
58 In  Fundforen / Knöpfe
 am: 18. August 2026, um 15:50:02 Uhr 
Begonnen von EssenerMaulwurf(versteckt) - Letzter Beitrag von (versteckt)
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Aristokrat
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Beiträge: 146
ein Knopf mit einer sehr breiten Öse

Hallo Forum,
ich habe diesen ziemlich großen Knopf gefunden (Durchmesser 23mm) und war überrascht, als ich diese etwas ungewöhnliche Öse sah. Sie sieht an den Verbindungsstellen aus, als wären die Stege in Vertiefungen eingesetzt worden.
Ist die Öse für irgendeine besondere Verwendung? Oder ist das Stück gar nicht als "Knopf" verwendet worden?
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59 In  Fundforen / Unbekannte Funde - UFOs
 am: 18. August 2026, um 12:31:03 Uhr 
Begonnen von Andreas K.(versteckt) - Letzter Beitrag von (versteckt)
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Kaiser
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CCCCCCCCCC'CCCC
Beiträge: 31217
Re: Bitte um Zuordnung

Ich denke Berni hat recht Super
60 In  Fundforen / Unbekannte Funde - UFOs
 am: 18. August 2026, um 12:16:04 Uhr 
Begonnen von Andreas K.(versteckt) - Letzter Beitrag von (versteckt)
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SUUM CUIQUE
König
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Preusse
Beiträge: 5814
Re: Bitte um Zuordnung

....dem ist nicht so !  Auf dem beigefügten Foto (der Hering rechts) gestempelt "GA 40" stammt von dem

    Hersteller Fa. Hirsch, Kupfer-und Messingwerke AG. Die Zentrale war in Berlin.

    Reines Alu wäre für eine Verwendung als Zelthering zu weich und nicht Formstabil genug.

    Zeltheringe der WMH wurden aus einer ALU-Legierung der Serie 2, also einer ALU-KUPFER Legierung mit

    sehr hoher Festigkeit Hergestellt. Das entsprach der Festigkeit für Flugzeugaluminium, DURAL genannt.

    Ab ca. 1939/40 durften diese Zeltheringe aus ALU nicht mehr hergestellt werden, ALU galt als Kriegswichtiges

    Metall. Ab 1940 gab es dann ersatzweise Heringe aus Stahl (besseres Zinkblech) und Holz.

    Grüsse.   Winken
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