Aufgrund des Motivs "Afrikanische Akazie mit Löwendarstellung" sowie der laienhaften Gestaltung
und des fehlerhaften Gusses, würde ich auf eine Privatanfertigung des Ringes aus der "Deutschen Kolonialzeit"
tippen. Meine Vermutung würde hier auf "Deutsch-Südwestafrika" (1884-1915) heutiges "Namibia" zeigen.
In DSW-Afrika wurden durch dt. Siedler in der Nähe bei Urusis Goldvorkommen entdeckt die zu einem Gold-
rausch in der Region führten.
Ich würde empfehlen, den Ring z.B. bei Degussa in München auf den Goldgehalt und auf die Legierung prüfen
zu lassen. So zumindest liesse sich die DNA des Goldes und die Herkunft exakt bestimmen was meine Theorie
ev. bestätigen könnte.
Grüsse





Das wollte ich sehen 


und No20 bzw. No21 ist in Fertigstellung. 


